Ulla Schmidt

Bundeskabinett: So viel Geld können die Noch-Minister bekommen

Die scheidenden SPD-Bundesminister können beachtliche Pensionen in Anspruch nehmen. Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul etwa kann laut Bund der Steuerzahler sofort mit fast 10.000 Euro monatlich rechnen. Den geringsten Rentenanspruch hat Arbeitsminister Scholz, und das auch erst in vielen Jahren.

Ministerpensionen – Wer wieviel bekommt

Für die Pension von SPD-Ministerin Wieczorek-Zeul müssten Normalsterbliche 347 Jahre arbeiten. Und auch Ulla Schmidt wird üppig belohnt. Die Pensionen und Pläne der Noch-Minister im Überblick.

Westerwelle, Steinbrück und Co.: Diese Top-Politiker haben kein Direktmandat

Was haben Wolfgang Thierse, Guido Westerwelle und Peer Steinbrück gemeinsam? Sie verpassten am Sonntag in ihrem Wahlkreis das Mandat für den Bundestag. Auch die bisherigen Bundesminister Ulla Schmidt und Heidemarie Wieczorek-Zeul schafften es nur über die Landesliste ins Parlament. Wirklich bitter lief es für den Grünen-Bundesvorsitzenden Cem Özdemir.

Koalitionsringen: Union und FDP schalten in Poker-Modus

Offiziell wird noch nicht mal gesprochen, doch schon vor Beginn des Koalitionspokers präsentieren sich Union und FDP als knallharte Verhandler. Die Union will sich so wenig Konzessionen abringen lassen wie möglich – die FDP unbedingt das Erbe von Ulla Schmidt begraben.

Bundestagswahl 2009: Ulla Schmidt verliert ihr Direktmandat

Bei der Bundestagswahl sind mehrere bekannte Politiker daran gescheitert, ein Direktmandat zu erobern oder zu verteidigen. So sieht es in Aachen schlecht aus für Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, genau wie für Familienministerin von der Leyen in Hannover. WELT ONLINE gibt einen Überblick über Gewinner und Verlierer.

Trotz Krise: Pflegeversicherung macht halbe Milliarde Gewinn

Die Krise beeindruckt die Pflegeversicherung nicht: Sie erwirtschaftete in den ersten sieben Monaten einen Überschuss von knapp 500 Millionen Euro. Damit dürfte ihr finanzielles Polster bis zum Ende des Jahres auf 4,7 Milliarden Euro anwachsen. Die Kurzarbeit ist laut Gesundheitsministerium der Hauptgrund für die gute Entwicklung.

Steigende Arzneimittelpreise: Ministerin Schmidt attackiert Pharmaindustrie

Deutschland bleibt für die Pharmaindustrie ein Paradies: Die Kosten für Medikamente sind 2008 um 5,3 Prozent gestiegen – schneller als alle anderen Ausgaben im Gesundheitswesen. Ministerin Ulla Schmidt warf den Herstellern Verantwortungslosigkeit vor – doch die wollen davon nichts wissen.

Gesundheitsministerin: Schmidt will Termingarantie, Ärzte sind dagegen

Kassenpatienten sollen künftig weniger lange auf einen Termin beim Facharzt warten müssen: Dieses Ziel will Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) nach der Bundestagswahl angehen. Wartezeiten von über einer Woche solle es dann nicht mehr geben. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung kritisiert den Plan.

Wahlkampf: Schmidt will Patienten kürze Wartezeiten garantieren

Der Wahlkampf macht’s möglich: Das lange Warten auf einen Termin beim Arzt soll für Kassenpatienten ein Ende haben. Denn SPD-Ministerin Ulla Schmidt will schnellere Termine garantieren. Dafür sollen die Verträge der Ärzte mit den Versicherungen verschärft werden.

Krankenversicherung: Kassen rechnen mit Welle von Zusatzbeiträgen

Der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt im kommenden Jahr laut GKV-Spitzenverband stabil bei 14,9 Prozent. Allerdings wird es für die Versicherten teurer, denn sie müssen Anfang des Jahres mit einer Welle von Zusatzbeiträgen rechnen, sagte die Chefin des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer.

GKV: Krankenkassen rechnen weiter mit Zusatzbeiträgen

Der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt im kommenden Jahr laut GKV-Spitzenverband stabil bei 14,9 Prozent. Allerdings wird es für die Versicherten teurer, denn sie müssen Anfang des Jahres mit einer Welle von Zusatzbeiträgen rechnen, sagte die Chefin des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer.

Dienstwagen: Steinbrück hat “keinen Bock auf Holzbank”

Seit Ulla Schmidt ist der Dienstwagen in Verruf geraten, doch Finanzminister Peer Steinbrück verteidigt seine Limousine leidenschaftlich: Sie sei keine “Bonzenschleuder”, sondern ein “rollendes Büro”. Mit einem unerwünschten Nebeneffekt: Er breche sich daran dauernd die Fingernägel ab.

Demografie: Das Gesundheitssystem steht vor der Zerreißprobe

Das deutsche Gesundheitssystem droht aufgrund der immer älter werdenden Menschen in den nächsten Jahrzehnten in eine schwere Krise zu stürzen. In 30 Jahren werden eine halbe Million zusätzliche Altenpflegekräfte benötigt. Nun wirbt Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) um mehr Anerkennung für den Beruf.

Krankenversicherung: Basistarif bei privaten Kassen flopt

Ein wichtiger Teil der Gesundheitsreform hat sich als nutzlos erwiesen: Die Versicherten nehmen den Basistarif der privaten Krankenkassen kaum an – was wohl auch an unattraktiven Konditionen der Anbieter liegt.

Ulla Schmidt – Privatversicherung auf dem Prüfstand

Noch kurz vor der Wahl will Gesundheitsministerin Schmidt die Weichen für Änderungen im Gesundheitssystem stellen. Das könnte auf eine Abschaffung der privaten Krankenversicherung hinauslaufen.

Fangprämien für Patienten: Ärzte wehren sich gegen Korruptionsvorwurf

Die Zahlung von Prämien an Ärzte durch Krankenhäuser für die Überweisung von Patienten löst immer größeren Wirbel aus. Laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung sei nur in Einzelfällen Geld geflossen. Der Vize-Ärztepräsident Montgomery schätzt allerdings, dass in rund 30 Prozent der Fälle mit Betrug zu rechnen sei.

Zahlungen an Ärzte: Lauterbach warnt vor Todesrisiko durch Prämien

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält Prämien der Krankenhäuser an Ärzte für die Patienten-Überweisung für gesundheitsgefährdend. Durch diese Praxis könnten im Einzelfall Menschen zu Tode kommen. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) fordert eine rasche Aufklärung der Vorwürfe gegen die Ärzte.

Beiträge: Krankenkassen melden 1,2 Milliarden Euro Plus

Trotz Krise haben die 186 Krankenkassen in Deutschland das erste Halbjahr 2009 mit 1,209 Milliarden Euro Überschuss abgeschlossen. Gesundheitsministerin Schmidt attestiert den Kassen ein solides finanzielles Polster. Dennoch schließen die Versicherungen Mehrkosten für die Patienten nicht aus.

Gesundheit: Verdeckte Prämien für Ärzte sind “Bestechung”

Die Bundesärztekammer kritisiert die Krankenhäuser wegen Prämienzahlungen für die Einweisung von Patienten. “Das kann man Bestechung nennen”, sagte Kammer-Vizepräsident Frank Ulrich Montgomery. Offenbar hatten einige Kliniken versucht, Ärzte für die Überweisung von Patienten zu belohnen.

Prämien für Einweisungen: Ärzte werfen Kliniken Bestechung vor

Ärzte überweisen Patienten an Krankenhäuser – und bekommen dafür “Kopfgelder”. Diese Praxis sorgt im Wahlkampf für Aufregung: Gesundheitsministerin Ulla Schmidt verurteilt die Mediziner scharf. Die wehren sich und schieben die Schuld den Kliniken zu.