Ulla Schmidt

Pleite bei Privatversicherten: 150.000 Opfer von Ulla Schmidt

Sie zahlen keine Beiträge mehr, aber rauswerfen dürfen die Krankenkassen sie nicht: Privatversicherte, die sich ihre Police nicht mehr leisten können, sind das Strandgut der letzten Gesundheitsreform von Ulla Schmidt. Schon 150.000 Deutsche sind davon betroffen.

Party zum 60. Geburtstag: Ulla Schmidt und 140 Liter Heinecken for free

Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat ihren 60. Geburtstag zum Teil auf Kosten von Manfred Schmidt gefeiert. Der Eventmanager stellte ihr sein Luxusloft zur Verfügung.

Kritik an Minister Bahr: Ärzte fürchten Comeback von Ulla-Schmidt-Politik

Die deutschen Ärzte fühlen sich ungerecht behandelt: Gesundheitsminister Bahr will lange Wartezeiten von gesetzlich Versicherten mit Gehaltskürzungen bestrafen. Manch Mediziner-Lobbyist sieht sich bereits an die “finstersten Zeiten” unter der SPD-Vorgängerin Ulla Schmidt erinnert.

Sparwut: Kliniken entlassen Patienten oft viel zu schnell

In den Krankenhäusern werden viele Patienten zu früh in die Rehabilitation entlassen. Das belastet die Kranken und die Rentenkasse.

Reha-Kliniken: Krankenhäuser entlassen Patient oft viel zu schnell

Durch die Sparwut in den Krankenhäusern werden viele Patienten zu früh in die Reha entlassen. Das belastet aber die Rentenkasse.

Schmutzige Tricks: Wie Politiker gezielt mit Statistiken manipulieren

Fragwürdige Rankings, irreführende Durchschnittswerte, willkürliche Prozentangaben – ein Statistik-Professor über die Zahlenkniffe der Politiker.

Koalitionsstreit: CSU und FDP zoffen sich über die Gesundheit

“Wildsau” und “Gurkentruppe”. Das war einmal – dachte man. Knapp ein halbes Jahr nach dem letzten Gesundheitsstreit zwischen CSU und FDP sind die Gräben in Puncto Pflege nun wieder aufgebrochen. Die Koalitionspartner machen sich neue Vorwürfe.

Arzneimittel-Pläne der Regierung: “Die Politiker kassieren die Pharmaindustrie ab”

Die Konzerne rebellieren gegen die Pharma-Sparpläne der Regierung. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE spricht die Chef-Lobbyistin der Branche, Cornelia Yzer, über den Nachlassverwalter von Ulla Schmidt, Vorwürfe gegen ihre Branche – und die heimliche Rationierung im Gesundheitswesen.

Gesundheitsfonds – SPD rückt von Ulla Schmidts Erbe ab

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat mit der großen Koalition den Gesundheitsfonds geschaffen. Nun rückt die SPD vorsichtig von den damaligen Beschlüssen ab.

Stolperstart für Minister Rösler: Mit der Kopfpauschale durch die Wand

Er sollte das liberale Gegenmodell zu CSU-Aufsteiger Guttenberg sein – doch FDP-Nachwuchsmann Philipp Rösler entwickelt sich zum Problemminister. Im Gesundheitsressort von allen Seiten unter Druck, sucht er sein Heil in der ungeliebten Kopfpauschale. Ausgerechnet.

Sicherheitsbedenken: Rösler stoppt die elektronische Gesundheitskarte

Eigentlich sollte die elektronische Gesundheitskarte schon vor drei Jahren eingeführt werden. Immer wieder wurde der Start verschoben, jetzt setzt ihn der neue Gesundheitsminister Rösler auf unbestimmte Zeit aus. Grund sind vor allem Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit. Die Krankenkassen sind sauer.

Neue Aufgaben: Steinbrück macht Europa-, Schmidt Kulturpolitik

Neue Zeiten für die ehemaligen SPD-Bundesminister: Im Bundestag übernehmen sie traditionsgemäß Aufgaben, die mit ihren früheren Posten nichts zu tun haben. So befasst sich Ex-Finanzminister Steinbrück nach WELT-ONLINE-Informationen mit Europa, Ex-Gesundheitsministerin Schmidt mit Kultur.

Philipp Rösler: Der jüngste Bundesminister erbt den härtesten Job

Noch nie hat die FDP in einer Bundesregierung das Gesundheitsministerium geführt, noch nie war sie für Sozialpolitik verantwortlich. Nun übernimmt Bundesminister Philipp Rösler den Job der SPD-Frau Ulla Schmidt. Auf den 36-Jährigen wartet eine Herkulesaufgabe – mit spaßfreien Gegenspielern.

Koalitionsverhandlungen – Einigung über Gesundheitspolitik

Union und FDP haben die Marschroute für eine neue gemeinsame Gesundheitspolitik festgelegt. Die scheidende Gesundheitsministerin Ulla Schmidt übt scharfe Kritik an der „gesetzlich fixierten Zwei-Klassen-Medizin“.

Weltkrise privat: Wenn Siggi Pop rockt

Überall geht es abwärts, doch am schnellsten bei der SPD. Die Genossen haben die Weltwirtschaft als größten Krisenkandidaten abgelöst. Künftig soll es ein sympathischer Berufsschullehrer mit wasserabweisenden Haaren richten – wenn alles gutgeht, hievt er die Partei 2013 über die Fünfprozenthürde.

Steuerzahlerbund – Kritik an Pensionsansprüchen

Heidemarie Wieczorek-Zeul: 9430 Euro. Ulla Schmidt: 8410 Euro. Die Pensionsanspräche der scheidenden SPD-Minister erhitzen die Gemüter. Steuerzahlerbund-Präsident Däke fordert Reformen.

Scheidende Minister: Höchstrente für Heidemarie Wieczorek-Zeul

Die scheidenden SPD-Bundesminister können beachtliche Pensionen in Anspruch nehmen. Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul etwa kann laut Bund der Steuerzahler sofort mit fast 10.000 Euro monatlich rechnen. Den geringsten Rentenanspruch hat Arbeitsminister Scholz, und das auch erst in vielen Jahren.

Milliardendefizit: Krankenkassen-Krise entzweit Schwarz-Gelb

Höhere Beiträge, weniger Leistung oder mehr Steuerzuschüsse? Union und FDP suchen nach Auswegen aus der Finanzmisere beim Gesundheitsfonds. Noch zanken die künftigen Koalitionäre um den Lösungsweg. Doch eines ist schon jetzt klar: Am Ende zahlen wohl die Versicherten drauf.

Pensionsansprüche scheidender Minister: Wieczorek-Zeul bekommt 9430 Euro im Monat

Von der Macht muss sich Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul verabschieden – jetzt hat die 66-Jährige Anrecht auf Ruhestandsbezüge, für die ein normaler Arbeitnehmer 347 Jahre arbeiten müsste. Auf Platz zwei der Pensionsliste der scheidenden SPD-Minister: Ulla Schmidt mit monatlich 8410 Euro.

Bundeskabinett: Die Pensionsgelder der Noch-Minister

Die scheidenden SPD-Bundesminister können beachtliche Pensionen in Anspruch nehmen. Entwicklungshilfeministerin Wieczorek-Zeul etwa kann laut Bund der Steuerzahler sofort mit fast 10.000 Euro monatlich rechnen. Den geringsten Rentenanspruch hat Arbeitsminister Scholz, und das auch erst in vielen Jahren.