Transrapid
Polit-Stammeleien: Stoiber nimmt sich selbst aufs Korn
Mit seiner Stammelei zum Transrapid und anderen Themen machte sich Edmund Stoiber einst lächerlich. Doch der frühere bayerische Ministerpräsident findet die blamablen Auftritte inzwischen offenbar auch komisch: Bei einer Preisverleihung parodierte der CSU-Politiker sich schonungslos selbst.
Transrapid: Die Zukunft von gestern
Nicht nur mit der Atomkraft ging es 2011 in Deutschland zu Ende. Auch ein anderer großer Techniktraum wird am 31. Dezember begraben: der Transrapid.
Magnetbahn: Transrapid soll bald auf Teneriffa fahren
Die Magnetschnellbahn Transrapid wird in Zukunft auf der spanischen Insel Teneriffa unterwegs sein. Zwei 80-Kilometer-Strecken sind in Planung.
Transrapid-Unglück – Bewährung für Fahrdienstleiter
2006 kam es zum schlimmen Transrapid-Unglück im Emsland mit 23 Toten. Jetzt wurden die Fahrdienstleiter zu Bewährungsstrafen verurteilt.
“Stuttgart 21″: “Die Wahrheit muss auf den Tisch”
Bahn-Chef Rüdiger Grube, 59, und der grüne Verkehrsexperte Winfried Hermann, 58, über wütende Schwaben, Eieruhren und den Streit um das Großprojekt “Stuttgart 21″.
Teurer Schwebezug: Regierung hofft auf Transrapid-Deal in Brasilien
Der Transrapid düst bislang nur durch Shanghai – jetzt hofft die Bundesregierung, die teure Schwebebahn an Brasilien verkaufen zu können. Dafür will sie die Teststrecke im Emsland weiter erhalten – Siemens und ThyssenKrupp protestieren.
Teststrecken-Betreiber: Neue Interessenten für den Transrapid
Für die Magnetschwebebahn Transrapid gibt es möglicherweise neue Käufer. Laut “Wirtschaftswoche” testen Interessenten aus vier Ländern derzeit den Hochgeschwindigkeitszug im Emsland. Dem Bericht zufolge sind die Baukosten für die Trasse drastisch gesunken.
Geringere Baukosten: Brasilien will Billig-Version des Transrapid
Die deutsche Magnetschwebebahn könnte außer in China bald in Brasilien und in weiteren Ländern gebaut werden. Dies berichtet der der Chef der Transrapid-Testanlage im Emsland. Hintergrund: Transrapid-Trassen werden deutlich billiger. Dafür hat eine deutsche Firma die Konstruktion verändert.
Iran: Rätsel um Transrapid-Auftrag aus Teheran
Der Iran will Pilgern mit einem Hochgeschwindigkeitszug die Reise verkürzen – mit deutscher Hilfe. Ein Münchner Ingenieurbüro soll das Projekt mit einem deutschen Konsortium durchführen. Nur: Wer soll dem angehören? Bundesregierung und deutsche Industrie zeigen sich verwundert.
Wirtschaftsbeziehungen: Deutschland und China wollen Kooperation ausbauen
Millionenschwere Bauabkommen, Technologietausch beim Transrapid: Beim Treffen von Kanzlerin Merkel und Wen Jiabao wurden gewichtige Geschäftsverträge unterzeichnet. Der chinesische Ministerpräsident versprach zudem, das Handelsvolumen mit Deutschland 2009 stabil zu halten.
Pleitezug: ThyssenKrupp erwägt Verkauf von Transrapid-Technik an China
ThyssenKrupp will nun offenbar doch Transrapid-Technik aus der Hand geben. Einem Zeitungsbericht zufolge erwägt der Industriekonzern, die Technologie seiner Magnetschwebebahn zum Teil an China zu verkaufen.
Emsland: Transrapid-Teststrecke wird stillgelegt
Die Transrapid-Versuchsstrecke im Emsland steht offenbar vor dem Aus. Vertreter des Bundes, des Landes Niedersachsen und der beteiligten Firmen vereinbarten, die Strecke nur noch bis zum Sommer 2009 weiterbetreiben zu wollen. Niedersachsens Wirtschaftsminister kritisierte die Pläne scharf.
High-Tech: Neue Hoffnung für den Transrapid
Siemens und ThyssenKrupp verhandeln mit China über eine Verlängerung der bestehenden Strecke. Die Chinesen wollen zudem die Technologie kaufen. Allerdings ist das Projekt noch nicht endgültig entschieden. Damit will China bis nach den olympischen Spielen warten, um mögliche Proteste zu verhindern.
Magnetschwebebahn: China will Transrapid-Strecke verlängern
In Deutschland ist der Transrapid gescheitert – jetzt ruhen die Hoffnungen auf China: Dort soll die Strecke der Magnetschwebebahn ab 2010 um rund 200 Kilometer verlängert werden. Das Projekt wird wohl 3,5 Milliarden Euro kosten.
Zugtechnik: China gibt Transrapid überraschend neue Chance
Unverhoffte Wende im chinesischen Transrapid-Projekt: Die Regierung will die Shanghai-Strecke nun doch deutlich verlängern, um rund 200 Kilometer bis in die Touristenstadt Hangzhou. Dabei hatte das Transrapid-Konsortium nach der Absage aus München schon alle Hoffnungen begraben – und bereits Personal abgebaut.
Münchner Flughafen: Kein Anschluss
Nach dem Scheitern des Transrapids in München zeigt sich: Über Alternativen hat die Staatsregierung nie nachgedacht. Wie aber kommen die Fluggäste künftig zum Airport?
Geldstrafen für Transrapid-Betriebsleiter
Urteil im Transrapid-Prozess: Die beiden Ingenieure Günter S. und Jörg M. sind nach dem schweren Unglück mit 23 Toten zu Geldstrafen in Höhe von 20Â 000 und 24 000 Euro verurteilt worden.
Geldstrafen für Transrapid-Betriebsleiter
Urteil im Transrapid-Prozess: Die beiden Ingenieure Günter S. und Jörg M. sind nach dem schweren Unglück mit 23 Toten zu Geldstrafen in Höhe von 20Â 000 und 24 000 Euro verurteilt worden.
Geldstrafen für Transrapid-Betriebsleiter
Urteil im Transrapid-Prozess: Die beiden Ingenieure Günter S. und Jörg M. sind nach dem schweren Unglück mit 23 Toten zu Geldstrafen in Höhe von 20Â 000 und 24 000 Euro verurteilt worden.