Noch ein Sieg für Rick Santorum: Der Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner hat die Vorwahlen in Kansas gewonnen. Sein Hauptkonkurrent Mitt Romney hatte gegen den Ultrakonservativen keine Chance – auf Wahlkampf in dem Staat hatte er verzichtet.
Die Republikaner hadern mit ihren Präsidentschaftsbewerbern. Kommt nun doch ein Ersatzkandidat zum Zug? Namen kursieren bereits in der Partei: zwei Gouverneure, ein Ex-Präsidenten-Bruder – und Tea-Party-Star Sarah Palin. Die hat sich via Fernsehen selbst ins Gespräch gebracht.
Vorwürfe sexueller Belästigung und Berichte über ein außereheliches Verhältnis: Herman Cain geriet zuletzt immer mehr in Erklärungsnot. Jetzt wirft der Republikaner hin, steigt aus dem Rennen um die US-Präsidentschaft aus. Wie es weitergehen könnte, schaut er sich bei Sarah Palin ab.
Das Rätselraten um die mögliche Präsidentschaftskandidatur der Tea-Party-Ikone hat ein Ende: Sarah Palin steigt nicht ins Rennen ums Weiße Haus ein. Ihre Familie komme zuerst, erklärte die Ex-Gouverneurin von Alaska. Entwarnung für die anderen republikanischen Kandidaten? Nicht unbedingt.
Tut sie’s, oder tut sie’s nicht? Tea-Party-Ikone Sarah Palin bleibt undurchschaubar – immer noch schweigt sie sich darüber aus, ob sie für die Präsidentschaft kandidieren will. Viel Zeit bleibt ihr nicht mehr: Der Wahlkampf der Republikaner gewinnt an Fahrt.
Michele Bachmann ist die neue Sarah Palin – nur weniger gereizt und eitel. Ihren Scherz über Hurrikan “Irene” fanden nur wenige Anhänger lustig.
Michele Bachmann ist die neue Sarah Palin – nur weniger gereizt und eitel. Ihren göttlichen Scherz über Hurrikan “Irene” fanden nur wenige Anhänger lustig.
Sie herzen Babys, streicheln Kühe, versuchen sich am Rippchengrill: Wer als US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner etwas werden will, muss bei der Iowa State Fair dabei sein, der Landwirtschaftsmesse mit Politik-Anspruch. Das größte Aufsehen erregte dort aber eine Nicht-Kandidatin: Sarah Palin.
Sarah Palin fehlt es momentan offenbar an Überzeugungskraft. Die ehemalige republikanische Kandidatin für das US-Vize-Präsidentenamt sammelte bisher deutlich weniger Geld ein als andere Hoffnungsträger ihrer Partei. Ein Insider spricht von “Peanuts”.
Eine schlechte Kopie von Sarah Palin – so schätzen viele Michele Bachmann ein. Jetzt ist die Kongressabgeordnete offiziell in den US-Wahlkampf eingestiegen. Trotz ihres Faibles für Fettnäpfchen ist sie eine ernstzunehmende Gefahr für die Parteirivalen – und Präsident Obama.
Gutaussehend, cool, politisch moderat: Der Republikaner Jon Huntsman hat seine Kandidatur fürs Weiße Haus angekündigt. Noch vor kurzem diente er Präsident Obama als Botschafter in China. Das macht ihn für die Demokraten zur Gefahr – und für die erzkonservative Tea Party zur Zumutung.
Zwei Frauen, ein Ziel: das Weiße Haus. Tea-Party-Ikone Sarah Palin kokettiert noch mit einer Präsidentschaftskandidatur, Auftrieb erhofft sie sich durch einen Kinofilm. Aber auch ihre Parteirivalin Michele Bachmann hat ihre Kandidatur gegen Barack Obama schon angekündigt.
Die Republikaner formieren sich für die US-Wahl 2012. Doch ein ernsthafter Gegner für Obama ist nicht in Sicht – auch weil sich Sarah Palin bisher bedeckt hält.
Der US-Präsidentschaftswahlkampf nimmt Fahrt auf: In der ersten großen TV-Debatte haben sich sieben Republikaner gegen Barack Obama in Stellung gebracht. Auch Tea-Party-Ikone Michele Bachmann verkündete ihre Kandidatur – sie könnte zur scharfen Konkurrentin für Sarah Palin werden.
Zu glatt, zu reich, zu opportunistisch – viel stand Mitt Romney bei seiner letzten Präsidentschaftskandidatur im Weg. Doch jetzt will es der Ex-Gouverneur von Massachusetts noch einmal wissen. Er tritt den Kampf ums Weiße Haus wieder an. Im schwachen Republikaner-Feld hat er beste Chancen.
Die US-Republikanerin Sarah Palin heizt mit einer medienwirksamen Motorradfahrt die Gerüchteküche an: Will sie doch als Präsidentschaftskandidatin antreten?
Er ist reich, charismatisch, in den USA kennt ihn jedes Kind: Mit der ganzen Wucht seiner Prominenz stürzt sich der eitle Immobilienmogul Donald Trump nun in den Wahlkampf. Das größte Hindernis einer Kandidatur für die Republikaner ist er selbst.
Die US-Republikaner formieren sich im Schlüsselstaat Iowa fürs Rennen ums Weiße Haus 2012. Doch wer kann es mit dem Wunderwahlkämpfer Barack Obama aufnehmen? Ein kleiner Bruder aus Texas, die twitternde Tea-Party-Ikone, ein alternder Moralapostel? SPIEGEL ONLINE stellt die Anwärter vor.
Sarah Palin teilt kräftig aus. In ihrem neuen Buch wettert sie gegen Barack Obama, gegen Hollywood, gegen alle, die dem konservativen Amerika im Wege stehen. Das Pamphlet ist eine Bewerbung für die Präsidentschaftswahl 2012 – und ein Aufruf zum Aufstand: “Wir erobern unser Land zurück.”
Der milliardenschwere Immobilien-Mogul könnte sich eine Kandidatur 2012 vorstellen. Als Präsident will Trump es dann mit China aufnehmen.