Peer Steinbrück, Staatsverschuldung

Staatsverschuldung: Der Zeitenwechsel kommt

Die Kolumne von Peer Steinbrück: Die Nervosität von Gesellschaften und Märkten wächst. Wir müssen uns dringend von staatlichen Defiziten verabschieden.

Finanzkrise: Kleinmut allerorten

Kolumne von Peer Steinbrück: Die Finanz- und Verschuldungskrise verlangt kraftvolle Antworten.

Steinbrück unterstützt Schäuble: “Schminken Sie sich Steuersenkungen von der Backe!”

Der frühere SPD-Finanzminister hält die Staatsverschuldung für ein gefährliches Problem. Haushaltskonsolidierung, Investitionen und Steuersenkungen gingen nicht zusammen.

Staatsverschuldung: Amerika, du hast es nicht besser!

Die Kolumne von Peer Steinbrück: Ebenso wie Europa stehen die USA wirtschaftlich und damit politisch an einem Scheideweg.

Vor G-20-Gipfel: Peer Steinbrück sieht Europas Einfluss schwinden

Nach der Finanzkrise wird Wohlstand neu verteilt. Der Ex-Finanzminister erklärt, warum das anstrengend ist und was sich hierzulande ändern muss.

Steigende Neuverschuldung: Finanzministerium gibt ausgeglichenen Haushalt für lange Zeit auf

Ende eines ehrgeizigen Plans: Das Finanzministerium rückt von seinem Ziel ab, die Neuverschuldung auf null zu senken. Angesichts sinkender Einnahmen und steigender Ausgaben gibt sich das Ministerium pessimistisch – ein ausgeglichener Haushalt sei in weite Ferne gerückt.

Schulden: Steinbrück hinterlässt Haushaltsmisere

Der Finanzminister geht, das Rekorddefizit kommt. Bei der letzten Sitzung des Finanzplanungsrats gab Peer Steinbrück eine düstere Prognose ab: Die Neuverschuldung steigt rapide, die Maastricht-Kriterien bleiben über Jahre Makulatur – und Steuersenkungen dürften so schnell nicht anstehen.

Bericht über Unionspläne: Deutschen droht höhere Mehrwertsteuer

Die Union erwägt nach Informationen der “Bild”-Zeitung eine Mehrwertsteuererhöhung nach der Wahl. Der ermäßigte Satz, der vor allem für Lebensmittel gilt, könnte demnach von sieben auf 19 Prozent steigen. Auch der oberste Wirtschaftsweise hält solche Schritte wegen der Rekord-Neuverschuldung für unausweichlich.

Kommentar: Sanierer Steinbrück mutiert zum Schuldenmeister

2010 wird der Bund die Neuverschuldung noch einmal verdoppeln. Damit wird Finanzminister Steinbrück, der als Sanierer angetreten war, zum Schuldenmeister. In dieser Situation die Mehrwertsteuer zu erhöhen, wäre brandgefährlich. Stattdessen gehören alle Ausgaben auf den Prüfstand.

Staatsverschuldung steigt : Kabinett beschließt Haushalt mit Rekorddefizit

Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat den größten Schuldenhaushalt der deutschen Geschichte durch das Kabinett gebracht. Er hält das hohe Defizit wegen der Finanzkrise für alternativlos. Der Haushalt dürfte nur begrenzte Bedeutung haben. Nach der Bundestagswahl wird die nächste Regierung den Plan überarbeiten müssen.

Staatshaushalt: Kabinett billigt neue Rekordschulden

Der Etatplan bis 2013 und damit die höchste Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik ist beschlossene Sache. Finanzminister Steinbrück sieht keine Alternative

Bundeshaushalt 2010: Steinbrück findet Rekordverschuldung nur logisch

Die Regierung will heute die höchste Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland beschließen. Aufgrund der Wirtschaftskrise sei man “einfach gezwungen”, antizyklisch zu handeln, sagt Finanzminister Peer Steinbrück. Steuererhöhungen schloss der SPD-Politiker deshalb erneut aus.

Rekord-Defizit: Bund macht bis 2013 mehr als 300 Milliarden Euro Schulden

Peer Steinbrück bricht alle Rekorde: Der Etatentwurf des Finanzministers für 2010 sieht die höchsten Ausgaben des Bundes in der Geschichte der Republik vor. Auch die Finanzierungslücke ist so groß wie nie – der Bund braucht bis 2013 mehr als 300 Milliarden Euro Kredit.

Wirtschaftskrise: Steinbrück sieht kein Ende der Schuldenaufnahme

Die Neuverschuldung des Bundes wird nach Berechnungen des Finanzministeriums in den nächsten Jahren nur langsam sinken. Selbst für das Jahr 2013 rechnet Peer Steinbrück mit einer Neuverschuldung von 40 Milliarden Euro. Im kommenden Jahr gibt es dem Minister zufolge einen traurigen Rekord.

Finanzkrise – Staatshaushalt in Not

Die Prognosen zur Haushaltslage werden immer düsterer. FDP-Experte Fricke rechnet mit einer Neuverschuldung von 100 Milliarden Euro. Finanzminister Steinbrück verspricht trotzdem konstante Steuersätze.

Staatsfinanzen: Politiker warnen vor einem Schreckensjahr 2010

Weil er Wirtschaft und Banken retten will, verschuldet sich der Staat dramatisch. EU-Industriekommissar Günter Verheugen (SPD) sieht die Gefahr einer Inflation heraufziehen. Finanzminister Peer Steinbrück sagt, die Bürger könnten froh sein, wenn 2013 wieder der Schuldenwert von 2005 erreicht werde.

Bundeshaushalt: Neuverschuldung in Rekordhöhe ist beschlossen

Fast 50 Milliarden neue Schulden wird die Bundesregierung in diesem Jahr machen – mehr als jemals zuvor. Finanzminister Steinbrück verteidigt den Nachtragshaushalt als unausweichlich: Die Regierung müsse schließlich auf die Finanzkrise reagieren. Kritik aus dem Volk weist Steinbrück zurück.

Nachtragshaushalt: Bundeskabinett beschließt Rekordverschuldung

Mehr als 47 Milliarden Euro – das Kabinett hat die höchste Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik beschlossen. Finanzminister Steinbrück verteidigt seinen Etatentwurf – und schließt nicht aus, dass das Haushaltsloch sogar noch größer ausfällt.

Nachtragshaushalt: Steinbrück verteidigt Rekordschulden

So hoch war die Neuverschuldung noch nie: Bundesfinanzminister Steinbrück nimmt Kredite in Höhe von mehr als 47 Milliarden Euro auf, wenn sein Nachtragshaushalt beschlossen wird. Das Etatloch könnte sogar noch größer werden – mehrere Koalitionsbeschlüsse sind noch nicht eingerechnet.

Steinbrück: Krisen-Schulden lassen “null Spielraum” für Entlastungen

“Völlig waghalsig” und “illusionär”: Minister Steinbrück hat die Steuerpläne von Union und FDP scharf angegriffen. Die dramatische Finanzlage der Republik lasse keinen Spielraum für Entlastungen, warnte der SPD-Politiker – und das auf Jahre hinaus.