Ölpreis, OPEC

Teurer Rohstoff: BP-Chefökonom prophezeit Ära des 100-Dollar-Öls

100, 110, 120 Dollar: Der Ölpreis steigt, ein Ende des Trends ist nicht in Sicht. Im Interview erklärt BP-Chefökonom Christof Rühl, warum die Verbraucher dauerhaft mit hohen Kosten rechnen müssen – und warum die Ölförderung immer schmutziger wird.

Ölnachfrage: Opec schraubt Prognose kräftig herunter

In vielen Staaten verlangsamt sich das Wirtschaftswachstum – dadurch sinkt die Nachfrage nach Öl. Jetzt hat die Opec ihre Prognose deutlich heruntergeschraubt: Die globale Nachfrage nach dem Rohstoff werde weit weniger stark steigen als bislang angenommen.

Neue IEA-Chefin: “Der deutsche Atomausstieg ist riskant”

Der hohe Ölpreis bremst die Wirtschaft, doch die Opec hält das Angebot knapp – die Niederländerin Maria van der Hoeven muss dem Kartell entgegentreten. Im Interview erklärt die neue Chefin der Internationalen Energieagentur ihre Verhandlungsstrategie und ihre Gedanken zum deutschen Atomausstieg.

Mehr Reserven als Saudi-Arabien: Venezuela steigt zum Ölland Nummer eins auf

Saudische Scheichs verfügen über die größten Erdölvorräte, dies galt lange Zeit als Gewissheit. Doch kein Land besitzt mehr von dem Rohstoff als Venezuela, besagt ein neuer Opec-Bericht: Innerhalb eines Jahres stiegen die Ölreserven des Landes um mehr als 40 Prozent – zumindest auf dem Papier.

BP-Chefökonom Rühl: “Hoher Ölpreis macht Amerika verwundbar”

Das gab’s sonst nur bei Kriegen und Katastrophen: Die Industriestaaten zapfen ihre strategischen Reserven an, um den Ölpreis zu drücken. BP-Chefökonom Rühl wertet das als Konjunkturstütze. Im Interview erläutert er, wie das Kostenhoch schon jetzt den Aufschwung bedroht – vor allem in Amerika.

Ölpreis: Die Energiewende muss schneller kommen

Der Versuch der IEA, den Ölpreisanstieg zu dämpfen, wird nur kurzfristig wirken. Der Markt wird von der Opec und Hedgefonds gelenkt.

Streit über Förderquoten: Triumph der Öl-Falken

Im einflussreichen Opec-Kartell ist offener Streit entbrannt: Ein Vorstoß Saudi-Arabiens, den Ölpreis zu drücken, wurde abgeblockt. Die Kostendämpfer verlieren an Macht – es regieren die Falken, die den Rohstoff knapp halten wollen. Der Schmierstoff der Industrie könnte für lange Zeit teuer bleiben.

Streit über Öl-Förderquoten: Opec-Patt alarmiert die USA

Saudi-Arabiens Ölminister spricht von einem “der schlimmsten Treffen” in der Geschichte der Opec: Das Ölkartell hat sich auf seiner jüngsten Sitzung nicht auf neue Förderquoten einigen können. Nun warnen die USA vor Engpässen – und die Preise steigen.

Trotz hohem Ölpreis: Opec sperrt sich gegen höhere Förderquote

Öl ist bedenklich teuer – entsprechend groß sind die Hoffnungen, das Saudi-Arabien das Angebot erhöht, was den Preis drücken würde. Doch mit einer Entspannung am Markt ist vorerst nicht zu rechnen: Die Organisation Erdöl exportierender Länder sperrt sich gegen mehr Förderung.

Sorge um weltweite Konjunktur: Saudi-Arabien dreht Ölhahn auf

Eigentlich erhöht Saudi-Arabien nur ungern die Ölfördermenge – jetzt aber drehen die Scheichs den Hahn auf wie zuletzt vor drei Jahren. Ausgerechnet der Golf-Staat fürchtet einen zu hohen Ölpreis.

Meinung | Rohstoff-Rallye: Ölpreis ist auf dem Weg zur 200-Dollar-Marke

Die Libyen-Krise und der Atom-GAU in Japan haben den Ölpreis in die Höhe getrieben. Anleger können mit den richtigen Papieren profitieren.

Lukrative Exporte: Ölländer peilen Billionen-Dollar-Marke an

Der steigende Ölpreis beschert den Förderländern Rekordgewinne. Erstmals könnte die Opec im laufenden Jahr mehr als eine Billion Dollar einnehmen. Auch Libyens Rebellen hoffen auf Petrodollars: Sie wollen schon bald selbst Öl exportieren.

Rohstoffe: Opec verhandelt über Erhöhung der Ölproduktion

Wegen der Unruhen in Libyen ist der Ölpreis zuletzt explodiert. Dennoch kann sich die Opec noch nicht dazu durchringen, die Ölfördermenge zu erhöhen.

Börsen-Bericht: Sinkender Ölpreis macht den Anlegern im Dax Mut

Spekulationen über ein Aufdrehen des Ölhahns einiger Opec-Länder lassen den Preis fallen. Anleger greifen wieder zu.

Rohstoffe: Ölpreis kratzt an psychologisch wichtiger Marke

Die Angst vor dem Übergriff der Unruhen auf weitere arabische Staaten lässt den Ölpreis erneut steigen. Opec-Staaten versuchen zu beschwichtigen.

Kampf gegen Anlegerpanik: Saudi-Arabien erhöht Ölförderung

Deutliches Zeichen für Stabilität: Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters hat Saudi-Arabien seine Ölförderung gesteigert. Mögliche Lieferengpässe durch die Libyen-Krise könnten so kompensiert werden – ein unkontrollierter Anstieg der Rohstoffpreise würde vermieden.

Preisschock: Libyen-Krise macht Ölmächte noch reicher

Am Ölmarkt herrscht blanke Angst. Investoren fürchten einen Flächenbrand in Arabien – und eine Rohstoff-Verknappung. In 24 Stunden haben Hamsterkäufer und Spekulanten den Preis der Sorte Brent um mehr als zehn Dollar nach oben getrieben. Die Opec scheffelt Milliarden, Autofahrer müssen bluten.

Teurer Treibstoff: Libyen-Krise versetzt Ölhändler in Furcht

Der Aufstand in Libyen treibt die Energiepreise empor, Kosten für Öl und Benzin steigen rasant an. Die Märkte bangen um den Ölstaat in Nordafrika – und fürchten eine Ausweitung der Unruhen auf andere Förderländer.

Rohstoffe: Sperrung des Suez-Kanals könnte Ölpreis verdoppeln

Venezuelas Ölminister warnt vor einem Preissprung beim Öl bis zu 200 Dollar. Anleger rechnen auch mit einer Angleichung der Preise wichtiger Ölsorten.

Preissprung über 100 Dollar: Weltmärkte fürchten den Ölschock

80, 90, 100 Dollar – der Ölpreis steigt und steigt, auf die deutschen Verbraucher kommen deshalb Milliardenkosten zu. Was sind die Gründe für die Preisexplosion? Bedroht sie den Aufschwung und lässt sie sich noch stoppen? Eine Analyse.