NATO, Nicolas Sarkozy

Frankreich: Sarkozy will Afghanistan-Mission 2013 beenden

Frankreich will in der Nato dafür werben, den Einsatz in Afghanistan früher abzuschließen als geplant: schon Ende 2013. Die französischen Truppen sollen auf jeden Fall bis dahin heimkehren, bekräftigte Präsident Sarkozy. Seine unterbrochene Ausbildungshilfe nimmt Paris umgehend wieder auf.

Getötete Soldaten: Frankreich stoppt Hilfe für afghanische Armee

Ein afghanischer Soldat hat vier französische Nato-Soldaten erschossen. Präsident Sarkozy reagierte sofort: Sein Land stoppt alle Hilfsoperationen für die afghanische Armee. Der Übergriff auf die Franzosen war der jüngste in einer Reihe von Anschlägen auf westliche Einheiten durch einheimische Militärs.

Nach Angriff auf Soldaten: Frankreich stoppt alle Militäreinsätze in Afghanistan

Frankreich stellt seine militärischen Operationen in Afghanistan vorerst ein. Zuvor hatte ein afghanischer Soldat vier französische Soldaten getötet.

Satirischer Jahresausblick: “Griechenland gibt zu, dass es nicht existiert”

S&P stuft alle Euro-Staaten auf die Note “Idiot” herunter, Großbritannien tritt aus der EU, Nato und Uno aus: So verrückt wird das Jahr 2012.

Libyen: Rebellen verlangen frische Waffen aus dem Westen

Libyens Rebellen haben die Nato um zusätzliche Waffen gebeten – Diktator Gaddafi sei noch immer gefährlich. Sarkozy und Cameron sind derweil in Tripolis eingetroffen.

Libyen: Cameron und Sarkozy zu Kurzbesuch in Tripolis

Sie waren die treibenden Kräfte hinter dem Libyen-Einsatz der Nato, nun statten David Cameron und Nicolas Sarkozy dem Land einen ersten Besuch ab. Beide wollen vor Zehntausenden Menschen eine Rede halten – die Rebellen hoffen auf neue Waffenlieferungen.

Pariser Konferenz: Das reiche Libyen hat plötzlich viele neue Freunde

Mit der Freigabe gesperrter Gelder will die internationale Gemeinschaft Libyen helfen. Gaddafi hat indes Angst um sein Öl. Er wirft der Nato vor, es stehlen zu wollen.

Internationale Hilfe: Libyen hat plötzlich viele neue Freunde

Mit der Freigabe gesperrter Gelder will die internationale Gemeinschaft Libyen helfen. Gaddafi hat indes Angst um sein Öl. Er wirft der Nato vor, es stehlen zu wollen.

Libyen-Konferenz in Paris: Tag des Triumphes für Feldherr Sarkozy

Der Diktator ist gestürzt, der Westen atmet auf: Auf einer Konferenz in Paris werden die siegreichen Staatsmänner Sarkozy und Cameron die Beratungen über Libyens Neuanfang nach Gaddafi dirigieren. Doch für überschwänglichen Jubel ist es zu früh – denn noch ist der Despot nicht gefasst.

Rebellenchefs Dschibril und Dschalil: Libyens neue Doppelspitze kämpft gegen das Chaos

Sie sind die Gesichter des neuen Libyens: Mustafa Abd al-Dschalil und Mahmud Dschibril bilden die Doppelspitze, die das Land in die Post-Gaddafi-Ära führen soll. Daheim genießen sie Respekt, das westliche Ausland hofiert sie – schließlich verteilen die beiden bald milliardenschwere Öllizenzen.

Post-Gaddafi-Ära: Berlin hofft in Libyen auf zweite Chance

Gaddafi steht vor dem Sturz, doch was kommt dann? Der Westen will Libyen rasch wieder aufbauen, die Frage ist nur wie. Auch die Bundesregierung verspricht Hilfe – nachdem sie den Nato-Einsatz nicht unterstützt hat, will sie diesmal diplomatisch alles richtig machen.

Libyen-Krieg: Feldherr Sarkozy schwenkt auf Diplomatie um

Der Krieg in Libyen kostet Frankreich täglich Millionen – ein Durchbruch ist nicht in Sicht. Jetzt ändert Nicolas Sarkozy offenbar seine Strategie: Er wandelt sich vom Feldherrn zum Vermittler. Dazu bricht Paris sogar mit einem Tabu.

Marsch auf Rebellenhochburg Bengasi – Gaddafi schwört Anhänger auf Offensive ein

Trotz Nato-Beschuss und Geländegewinnen der Rebellen gibt sich Libyens Machthaber Gaddafi kämpferisch. Er will die Rebellen-Hauptstadt zurückerobern. Frankreichs Präsidenten Sarkozy nannte der Despot einen Kriegsverbrecher.

Libyen: Gaddafi ruft zu Marsch auf Rebellenhochburg auf

Libyens Machthaber Gaddafi will Bengasi von Aufständischen befreien und bezeichnet Frankreichs Präsident Sarkozy als einen “Kriegsverbrecher”.

Libyen-Einsatz – Französische Anwälte wollen Sarkozy anzeigen

Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy gilt als energischer Befürworter des Nato-Einsatzes in Libyen. Jetzt wollen französische Anwälte die Klage von Opfern der Nato unterstützen und Sarkozy wegen “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” anzeigen.

Nato-Konferenz: Ohrfeige für den Außenstatisten Westerwelle

Außenminister Westerwelle durfte sich in Berlin als wichtiger Teil der Nato darstellen. Doch mit einem Artikel düpieren Obama, Sarkozy, Cameron den Gastgeber.

Libyen-Krieg: Obama, Sarkozy und Cameron schwören Kampf bis zu Gaddafis Abgang

Dramatischer Appell dreier Regierungschefs: Barack Obama, Nicolas Sarkozy und David Cameron haben in einem gemeinsamen Zeitungsartikel den Kampf gegen Machthaber Gaddafi verteidigt. Die Nato müsse in Libyen weiter angreifen, bis der Diktator verjagt sei – sonst mache sich die Welt schuldig.

Arabische Welt – Sarkozy droht Gewaltherrschern

Auch wenn die Nato das Kommando bald übernehmen soll – beim Einsatz gegen Libyen ist die EU tief gespalten. Frankreichs Präsident Sarkozy gießt weiter Öl ins Feuer und droht, als letztes Mittel auch gegen andere arabische Gewaltherrscher militärisch vorzugehen.

Deutsch-französisches Verhältnis: Nerviger Nachbar

Mit viel Pathos spielt sich Frankreich beim Libyen-Einsatz als militärische Führungsmacht auf – und sorgt damit in Berlin für Unmut. Die Bundesregierung ist genervt von Präsident Sarkozy. Das deutsch-französische Verhältnis kühlt sich ab.

Waffenembargo: Türkische Kriegsschiffe beteiligen sich an Nato-Mission

Das Waffenembargo gegen Libyen ist in Kraft, vor der Küste des Landes patrouillieren Kriegsschiffe – darunter bald auch Einheiten aus der Türkei. Frankreich versucht derweil weiter, die Rolle der Nato in dem Konflikt klein zu reden: das Bündnis sei nur ein “Planungswerkzeug”.