Mitarbeiterbeteiligung
Koalitionsausschuss: Träumen vom Kurz-Wahlkampf 2009
Auffallend harmonisch haben Union und SPD die Bahnprivatisierung und die Mitarbeiterbeteiligung abgehakt – was kommt jetzt noch in der Großen Koalition? Die Partner geloben ruhige Sacharbeit – und versprechen vage, der Wahlkampf solle nur drei Monate dauern.
Große Koalition: Viel Lärm um wenig
Die Große Koalition privatisiert die Bahn ein wenig und fördert die Mitarbeiterbeteiligung an Unternehmen. Der Rest ist Stillstand. Das liegt derzeit vor allem an der CSU
Einig bei Bahnreform – weiter Streit um Mindestlöhne
Sie haben diskutiert und gestritten – die halbe Nacht. Und sie sind sich einig geworden, zumindest in einigen Punkten. Die Spitzenpolitiker von CDU und SPD werten den Koalitionsausschuss als Erfolg.
Einig bei Bahnreform – weiter Streit um Mindestlöhne
Sie haben diskutiert und gestritten – die halbe Nacht. Und sie sind sich einig geworden, zumindest in einigen Punkten. Die Spitzenpolitiker von CDU und SPD werten den Koalitionsausschuss als Erfolg.
Einig bei Bahnreform – weiter Streit um Mindestlöhne
Sie haben diskutiert und gestritten – die halbe Nacht. Und sie sind sich einig geworden, zumindest in einigen Punkten. Die Spitzenpolitiker von CDU und SPD werten den Koalitionsausschuss als Erfolg.
Spitzentreffen: Große Koalition einig über Bahn-Privatisierung
Es war eine ereignisreiche Sitzung: In wenigen Stunden haben die Spitzen von Union und SPD wichtige Eckpunkte für den Börsengang der Deutschen Bahn festgelegt. Zudem hat die große Koalition sich endlich auf ein Gesetz geeinigt, das seit Jahrzehnten diskutiert wird: die Mitarbeiterbeteiligung.
Einigung: Koalition beschließt Bahn-Börsengang -Mitarbeiterbeteiligung kommt
Die Bahnreform kommt, beim Gesundheitsfonds geht der Streit weiter: Trotz stundenlanger Gespräche bis in die Nacht haben Union und SPD keine Lösung für wichtige Reformfragen gefunden. Zumindest beim Mindestlohn will man sich bis Juni zusammenraufen.
Mitarbeiterbeteiligung: So stockt der Chef Ihre Ersparnisse auf
Die Regierung will die Beteiligung von Mitarbeitern an ihren Unternehmen stärker fördern. Allerdings gibt es schon heute viele Möglichkeiten, den Chef am Vermögensaufbau zu beteiligen. Viele Bundesbürger haben aus den Augen verloren, dass sie schon heute ihren Chef am Kapitalaufbau beteiligen können.
Vermögenswirksame Leistungen: Arbeitnehmer verzichten auf Zuschüsse vom Staat
Der Staat will die Vermögensbildung und die Mitarbeiterbeteiligung der Deutschen erheblich ausbauen. Doch viele Arbeitnehmer nutzen die Möglichkeiten bisher kaum. Dabei lassen sich beispielsweise mit Vermögenswirksamen Leistungen und Sparzulagen des Staates schnell Tausende Euro ansammeln.
Umstrittene Einigung: Arbeitgeber kritisieren Koalitions-Pläne zur Mitarbeiterbeteiligung
Zank um die Koalitionspläne zur Mitarbeiterbeteiligung: Die Arbeitgeber halten den Vorstoß für misslungen – er verfehle schlicht sein Ziel, bemängeln sie. Arbeitsminister Scholz verteidigt sich.
Mehr Geld für Beschäftigte: Arbeitgeber lehnen die Mitarbeiterbeteiligung ab
Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt kritisiert die Pläne der großen Koalition. Deren Mitarbeiterbeteiligung rechnet sich laut Hundt für kleinere Unternehmen und den Mittelstand nicht. Gewerkschafter loben dagegen die Fonds, von denen auch die Arbeitnehmer profitieren sollen – haben aber eine große Sorge.
Mitarbeiterbeteiligung: Arbeitnehmer sollen Miteigentümer werden
Nicht nur Manager, auch normale Mitarbeiter sollen in Zukunft stärker an Gewinnen beteiligt werden. Mit steuerlichen Anreizen wird Erwerb von Beteiligungen gefördert. Darauf einigte sich eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Arbeitsminister Scholz und CSU-Chef Huber. Unternehmer zeigen sich skeptisch.
Firmengewinne: Was Arbeitnehmer vom Kuchen abbekommen sollen
Nicht nur Manager, auch normale Mitarbeiter sollen in Zukunft stärker an Gewinnen beteiligt werden. Mit steuerlichen Anreizen wird Erwerb von Beteiligungen gefördert. Darauf einigte sich eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Arbeitsminister Scholz und CSU-Chef Huber. Unternehmer zeigen sich skeptisch.
Mitarbeiterbeteiligung: Vom Angestellten zum Mitarbeiteraktionär
Einfacher Angestellter war gestern – die Große Koalition will mehr deutsche Beschäftigte zu Aktionären am eigenen Unternehmen machen. Die Kapitalbeteiligung von Beschäftigten an den Firmen, in denen diese arbeiten, soll erheblich erleichtert werden.
Vermögensbildung: Koalition einigt sich bei Mitarbeiterbeteiligung
Die Beschäftigten in Deutschland sollen stärker an ihren Unternehmen teilhaben. Nach monatelangem Streit haben sich die Experten von Union und SPD offenbar auf ein Modell zur Mitarbeiterbeteiligung verständigt. Laut “Handelsblatt” soll es kräftige Steuerfreibeträge geben.