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Landtagswahl, Thüringen
Thüringen – Lieberknecht bildet Landeskabinett um
Die Thüringer Landtagswahl ist kaum ein Jahr her, da muss Ministerpräsidentin Lieberknecht einen Neustart wagen. Mit Finanz- und Innenressort werden zwei Schaltstellen neu besetzt – mit Köpfen aus der zweiten Reihe.
Parteitag: Matschie bleibt SPD-Chef in Thüringen
Die SPD in Thüringen hat Christoph Matschie erneut zu ihrem Landeschef gewählt. Seit den Landtagswahlen im vergangenen Jahr ist Matschie Vize-Ministerpräsident einer schwarz-roten Koalition. Vor seiner Wiederwahl kritisierte er die geplante Kopfpauschale der Regierung.
Job bei Magna: Lieberknecht lobt Althaus-Wechsel
Die Opposition wirft Dieter Althaus “Lobbykratie” vor, Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht dagegen lobt den Wechsel ihres Vorgängers zum Automobilzulieferer Magna: Der Einstieg des CDU-Politikers in die Wirtschaft sei “hochakzeptabel”.
Wechsel zu Magna: Althaus wird Autolobbyist
Neue Karriere für Dieter Althaus: Der Thüringer Ex-Ministerpräsident wechselt zum Automobilzulieferer Magna. CDU-Mann Althaus wird bei dem austro-kanadischen Unternehmen Mitglied des Vorstands. Sein neuer Arbeitgeber wollte im vergangenen Jahr Opel übernehmen.
Regierungswechsel in Thüringen: Althaus-Vertraute verlieren Kabinettsposten
Die neue thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht setzt auf Personalwechsel: Sie tauscht die fünf Ministerposten aus, die der CDU in der Koalitionsregierung mit der SPD zustehen. Zwei enge Vertraute ihres Vorgängers Althaus sind nicht im Kabinett vertreten.
Wahlpannen in Thüringen: Doppel-Denkzettel bremst Neustart mit Lieberknecht
Es sollte ein Neuanfang nach der Ära Althaus werden, doch die Kür von Christine Lieberknecht zur Landeschefin von Thüringen endete fast im Fiasko. Erst im dritten Wahlgang wurde sie durchgewunken. Jetzt beginnt die Suche nach den Abtrünnigen, das schwarz-rote Bündnis startet instabil.
Thüringer Beinahe-Debakel – Keiner will s gewesen sein
Erst im dritten Anlauf wurde Christine Lieberknecht zur thüringischen Ministerpräsidentin gewählt. Linken-Chef Ramelow lästert lustvoll über den Fehlstart. Doch beide Koalitionsfraktionen beteuern ihre Loyalität.
Thüringen – Lieberknecht gewinnt im dritten Versuch
Sieg mit Denkzettel: Christine Lieberknecht ist im dritten Wahlgang zur thüringischen Ministerpräsidentin gewählt worden – nachdem sie zweimal durchgefallen war und sich sogar gegen einen Gegenkandidaten durchsetzen musste.
Thüringen: Lieberknecht erst im dritten Wahlgang zur Ministerpräsidentin gekürt
Fehlstart in Thüringen: CDU-Politikerin Christine Lieberknecht ist in zwei Wahlgängen bei der Ministerpräsidentenkür durchgefallen – erst im dritten Anlauf kam sie durch. Die neue Koalition aus Union und SPD beginnt mit einer spektakulären Abstraf-Aktion durch Abweichler in den eigenen Reihen.
Thüringen – Lieberknecht fällt durch, Ramelow tritt an
Überraschung im Thüringer Landtag: Christine Lieberknecht, die die schwarz-rote Koalition im Land führen soll, ist bei der Wahl zur Ministerpräsidentin im ersten und zweiten Wahlgang durchgefallen. Nun gibt es einen Gegenkandidaten.
Thüringen: “Wer regieren will, der muss regieren wollen”
Gut zwei Monate nach der Landtagswahl in Thüringen haben SPD und CDU den Weg für eine schwarz-rote Koalition freigemacht. Auf Parteitagen in Erfurt stimmten die Delegierten für den Koalitionsvertrag. Das Votum der CDU erfolgte einstimmig. Auch Thüringens SPD-Chef Matschie hat seine Partei eingeschworen.
Thüringen – SPD und CDU stimmen für Koalition
Acht Wochen nach der Landtagswahl in Thüringen haben CDU und SPD den Weg für eine gemeinsame Koalition frei gemacht. Auf getrennten Parteitagen stimmten die Delegierten für den Koalitionsvertrag.
Thüringen – Rückhalt für Matschie
Der Koalitionsvertrag für Schwarz-Rot in Thüringen ist in den Parteigremien von CDU und SPD auf große Zustimmung gestoßen. Viele Kritiker bei den Sozialdemokraten ließen sich offenbar vom Ergebnis überzeugen.
Thüringen – Weg frei für Schwarz-Rot
CDU und SPD haben bei den Koalitionsverhandlungen in Thüringen einen Durchbruch erzielt. Alle heiklen Punkte wurden geklärt.
Thüringen: CDU und SPD einigen sich auf Koalitionsvertrag
Sieben Wochen nach der Landtagswahl haben sich CDU und SPD in Thüringen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Christine Lieberknecht (CDU) und Christoph Matschie (SPD) lobten die fairen Verhandlungen. Die Sozialdemokraten, die lange mit einem Linksbündnis spekulierten, stimmen am Wochenende über das Papier ab.
Vertragsverhandlungen: SPD und CDU einigen sich auf Koalition in Thüringen
Durchbruch in Erfurt: Die Spitzen von SPD und Union haben den Weg für eine Regierung freigemacht, beide Seiten einigten sich nach wochenlangem Machtpoker auf einen Koalitionsvertrag. Ende Oktober soll Christine Lieberknecht zur ersten CDU-Ministerpräsidentin eines Bundeslandes gewählt werden.
Thüringen – Lieberknecht wünscht Althaus-Comeback
Die designierte thüringische Ministerpräsidentin Lieberknecht wünscht Noch-Regierungschef Althaus ein politisches Comeback. Sie holt sich regelmäßig Rat bei ihm.
Bündnispoker: Koalitionäre entdecken den Kuschel-Faktor
Rot-Rot in Brandenburg, Jamaika im Saarland, Schwarz-Rot in Thüringen – wer mit wem koaliert, ist immer weniger eine Frage der Inhalte. Entscheidend ist, wie gut sich das Polit-Personal versteht. Einige Akteure beklagen bereits “intellektuellen Tiefstand”.
Thüringen – CDU setzt auf Matschie
Christoph Matschie bekommt beim Streit in der thüringischen SPD Schützenhilfe von ungewohnter Stelle. Die CDU lobt den SPD-Landeschef als zuverlässig. Ob das seine internen Widersacher beeindruckt, ist fraglich.
Thüringen: Matschies Große Koalition kann kaum gestoppt werden
In der Thüringer SPD verschärft sich der Widerstand gegen die von Landeschef Matschie geplante Koalition mit der CDU. Teile der Basis wollen die Verhandlungen mit der Union unbedingt stoppen. Doch nach SPIEGEL-Informationen lässt sich Rot-Schwarz wegen rechtlicher Hürden nicht mehr stoppen.