Krankenkassen, Ulla Schmidt
Pleite bei Privatversicherten: 150.000 Opfer von Ulla Schmidt
Sie zahlen keine Beiträge mehr, aber rauswerfen dürfen die Krankenkassen sie nicht: Privatversicherte, die sich ihre Police nicht mehr leisten können, sind das Strandgut der letzten Gesundheitsreform von Ulla Schmidt. Schon 150.000 Deutsche sind davon betroffen.
Sicherheitsbedenken: Rösler stoppt die elektronische Gesundheitskarte
Eigentlich sollte die elektronische Gesundheitskarte schon vor drei Jahren eingeführt werden. Immer wieder wurde der Start verschoben, jetzt setzt ihn der neue Gesundheitsminister Rösler auf unbestimmte Zeit aus. Grund sind vor allem Bedenken hinsichtlich der Datensicherheit. Die Krankenkassen sind sauer.
Milliardendefizit: Krankenkassen-Krise entzweit Schwarz-Gelb
Höhere Beiträge, weniger Leistung oder mehr Steuerzuschüsse? Union und FDP suchen nach Auswegen aus der Finanzmisere beim Gesundheitsfonds. Noch zanken die künftigen Koalitionäre um den Lösungsweg. Doch eines ist schon jetzt klar: Am Ende zahlen wohl die Versicherten drauf.
Wahlkampf: Schmidt will Patienten kürze Wartezeiten garantieren
Der Wahlkampf macht’s möglich: Das lange Warten auf einen Termin beim Arzt soll für Kassenpatienten ein Ende haben. Denn SPD-Ministerin Ulla Schmidt will schnellere Termine garantieren. Dafür sollen die Verträge der Ärzte mit den Versicherungen verschärft werden.
Krankenversicherung: Kassen rechnen mit Welle von Zusatzbeiträgen
Der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt im kommenden Jahr laut GKV-Spitzenverband stabil bei 14,9 Prozent. Allerdings wird es für die Versicherten teurer, denn sie müssen Anfang des Jahres mit einer Welle von Zusatzbeiträgen rechnen, sagte die Chefin des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer.
GKV: Krankenkassen rechnen weiter mit Zusatzbeiträgen
Der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt im kommenden Jahr laut GKV-Spitzenverband stabil bei 14,9 Prozent. Allerdings wird es für die Versicherten teurer, denn sie müssen Anfang des Jahres mit einer Welle von Zusatzbeiträgen rechnen, sagte die Chefin des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer.
Krankenversicherung: Basistarif bei privaten Kassen flopt
Ein wichtiger Teil der Gesundheitsreform hat sich als nutzlos erwiesen: Die Versicherten nehmen den Basistarif der privaten Krankenkassen kaum an – was wohl auch an unattraktiven Konditionen der Anbieter liegt.
Beiträge: Krankenkassen melden 1,2 Milliarden Euro Plus
Trotz Krise haben die 186 Krankenkassen in Deutschland das erste Halbjahr 2009 mit 1,209 Milliarden Euro Überschuss abgeschlossen. Gesundheitsministerin Schmidt attestiert den Kassen ein solides finanzielles Polster. Dennoch schließen die Versicherungen Mehrkosten für die Patienten nicht aus.
Gesundheit: Weitere Krankenkassen denken an Zusatzbeiträge
Nachdem die Gemeinsame Betriebskrankenkasse Köln aus Geldnot Zusatzbeiträge erheben musste, erwartet der Verband Nachahmer. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt spricht von einem Sonderfall. Die Betriebskrankenkassen wollen nächste Woche über ihre Ausgaben im ersten Halbjahr informieren.
Kabinettsbeschluss: Krankenkassen zahlen Schweinegrippen-Impfung
Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland sind dazu verpflichtet, die Kosten für die Schweinegrippen-Impfung zu übernehmen. Das hat das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen. Die Regelung gilt allerdings nur, solange nicht mehr als die Hälfte der Versicherten gegen den Virus geimpft werden will.
Schweinegrippe: Bund und Kassen einigen sich bei Impfkosten
Die Finanzierung der Schweinegrippe-Impfung steht. Nach tagelangem Streit hat sich Gesundheitsministerin Schmidt mit Spitzenvertretern der Krankenkassen geeinigt: Die Kassen übernehmen für die Hälfte der Bevölkerung die Kosten – den Rest muss der Steuerzahler leisten.
Schweinegrippe: Schmidt und Kassen einigen sich über Impfkosten
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat sich mit den Krankenkassen über die Finanzierung der Schweinegrippe-Impfung geeinigt. Die Schutzimpfung für 50 Prozent der Bevölkerung werde von den Kassen bezahlt, sagte Schmidt in Berlin. Die Kassenbeiträge sollen nicht steigen.
Schweinegrippe: Schmidt und Kassen beenden Impfkosten-Streit
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat sich mit den Krankenkassen über die Finanzierung der Schweinegrippe-Impfung geeinigt. Die Schutzimpfung für 50 Prozent der Bevölkerung werde von den Kassen bezahlt, sagte Schmidt in Berlin. Die Kassenbeiträge sollen nicht steigen.
Schweinegrippe: Einigung über Impfkosten erzielt
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und die Krankenkassen haben ihren Streit beigelegt. Die Kassen zahlen für die Schweinegrippe-Impfung – mit einer Obergrenze
Bestechung: Ulla Schmidt sagt korrupten Ärzten den Kampf an
Ulla Schmidt hat von Ärzten, der Pharmaindustrie und den Selbstverwaltungsgremien ein stärkeres Engagement gegen Korruption gefordert. “Der Kampf für mehr Transparenz lohnt sich. Wir haben das Gesetzt verschärft, damit schwarze Schafe ans Licht kommen”, sagte die Bundesgesundheitsministerin.
Untitled
Ulla Schmidt hat von Ärzten, der Pharmaindustrie und den Selbstverwaltungsgremien ein stärkeres Engagement gegen Korruption gefordert. “Der Kampf für mehr Transparenz lohnt sich. Wir haben das Gesetzt verschärft, damit schwarze Schafe ans Licht kommen”, sagte die Bundesgesundheitsministerin.
Das Interview im Wortlaut: Ulla Schmidt prophezeit die Bürgerversicherung
Die Gesundheitsministerin kündigt im Gespräch mit WELT ONLINE für Januar 2010 ein neues Honorarsystem mit Zuschlägen für Ärzte an, die sich auf dem Land niederlassen. Sie kann sich allerdings medizinische Versorgungszentren vorstellen, in denen an jedem Tag der Woche ein anderer Arzt arbeitet.
Überschuss: Krankenkassen erwirtschaften eine Milliarde Euro
Im ersten Quartal überraschen die Gesetzlichen Krankenkassen mit einem Plus. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt sieht sich in ihrer Politik bestätigt. Der Spitzenverband der Krankenkassen warnt: “Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer” und sieht den Gesundheitsfonds weiterhin unterfinanziert.
Milliardenstreit: Ulla Schmidt verweigert Krisenhilfe für Krankenkassen
Keine Krisenhilfe für AOK und Co.: Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat Forderungen der Krankenkassen nach einem Milliardenzuschuss klar zurückgewiesen. Dem Spitzenverband warf sie Maßlosigkeit und Realitätsverlust vor.
Krankenversicherungen: Ulla Schmidt geißelt “Maßlosigkeit” der Kassen
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat die Manager der gesetzlichen Krankenkassen scharf kritisiert. “Manche haben offenbar den Bezug zur Realität verloren”, sagte Schmidt und kritisierte die “Maßlosigkeit” der Funktionäre. Forderungen der Kassen nach einem Krisenzuschuss in Milliardenhöhe wies sie zurück.