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IWF
Lob für Lissabon: Portugal kann auf weitere Milliarden hoffen
EU, EZB und IWF bescheinigen Lissabon einen erfolgreichen Sparkurs. Portugal kann bereits im April mit 15 Milliarden Euro rechnen.
EU-Hilfspaket: Griechenland genehmigt sich Rettungsmilliarden
Das Parlament in Athen hat das 130-Milliarden-Euro-Rettungspaket gebilligt: Die große Mehrheit der Sozialisten und Konservativen ratifizierte das entsprechende Gesetz in der Nacht zu Mittwoch. Der Staatsbankrott Griechenlands ist damit vorläufig abgewendet.
Wirtschaftslage: IWF gibt positiven Ausblick für die Weltwirtschaft
Die IWF-Chefin Christine Lagarde sieht Anzeichen für eine Erholung der Weltwirtschaft. Das Hilfspaket der EU-Staaten für Griechenland bezeichnete sie als “Meilenstein”.
Meinung | Euro-Zone: Die Beruhigung der Krise wurde teuer erkauft
Bei der Bewältigung der Euro-Krise sind viele Schritte in die richtige Richtung gemacht worden. Aber ganz sind die Horrorszenarien noch nicht verschwunden.
Weltkonjunktur: IWF-Chefin Lagarde wagt ein wenig Optimismus
Christine Lagarde sieht eine leichte Stabilisierung der Weltwirtschaft – warnt aber auch davor, “bequem” zu werden.
Wirtschaftskrise: Griechenlands Last ist immer noch erdrückend
Der Schuldenschnitt hat die Lage Griechenlands kaum gebessert. Die Prognosen von EU und IWF sind zu optimistisch: Ein zweiter Schuldenschnitt ist nicht auszuschließen.
Griechischer Schuldenschnitt: DAB Bank kassierte saftige Gebühren von Anlegern
Der griechische Schuldenschnitt kommt Anleger ohnehin teuer zu stehen – Kunden der DAB Bank traf er noch härter: Laut “Handelsblatt” kassierte das Institut von Privatanlegern zunächst hohe Gebühren für den Tausch der Anleihen. Erst nach heftigen Kundenbeschwerden lenkte das Geldhaus ein.
Ungarn: Zehntausende protestieren gegen Regierung Orbán
Auf den Straßen von Budapest sind am Nationalfeiertag Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen, gegen die Regierung Orbán – aber auch für sie. Der Ministerpräsident selbst wetterte gegen die “Eurokraten” in Brüssel. Am Abend stürmten Rechtsextremisten ein Gebäude des IWF.
130-Milliarden-Paket: Weltwährungsfonds segnet Griechenland-Hilfen ab
Ein Ja aus Washington macht das neue Hilfspaket für Griechenland perfekt. Der IWF beteiligt sich mit 28 Milliarden an den Hilfen. Rund ein Drittel der Summe ist noch aus dem ersten Hilfspaket übrig.
130 Milliarden Euro: Euro-Staaten geben zweites Griechenland-Paket frei
Nächste Etappe der Griechenland-Rettung: Die Staaten der Euro-Zone haben die 130 Milliarden schwere Hilfen für das hochverschuldete Land beschlossen. Wie beim ersten Paket werden die Kredite in mehreren Tranchen ausgezahlt.
Finanzkrise: Auf zum nächsten Debakel
Schuldenschnitt geglückt, Rettungspaket abgenickt: War es das schon mit der Eurokrise? Leider nein. In wenigen Wochen wird die Lage in Griechenland erneut eskalieren. Bis dahin müssen die übrigen Euro-Staaten ihre Hausaufgaben erledigen – ganz besonders Deutschland.
Finanzkrise: Griechenland schließt Anleihentausch ab
Es ist ein historischer Schritt für Griechenland: Der Zwangsumtausch der Staatsanleihen ist abgeschlossen. Der Staat ist damit einen Teil seiner Schulden los – die Investoren müssen dafür auf die Hälfte ihrer Einsätze verzichten.
Schuldenkrise: Irland verhandelt mit EU über Banken-Entlastung
Der irische Staat will seine Anteile an den kriselnden Banken loswerden. Dafür benötigt er jedoch die Unterstützung internationaler Kreditgeber.
Christine Lagarde: IWF-Chefin sagt höhere Griechenland-Hilfen zu
Gute Nachrichten für Europas Steuerzahler: Der Internationale Währungsfonds will sich nun doch mit einem größeren Anteil am zweiten Rettungspaket für Griechenland beteiligen. Statt 23 sollen 28 Milliarden Euro bereitstehen. Der Beitrag der Euro-Staaten würde dadurch sinken.
Schuldenschnitt in Griechenland: Kreditausfallversicherungen werden fällig
Kaum ist ein Etappenziel erreicht, schon kommt die nächste Hiobsbotschaft: Nach dem Schuldenschnitt in Griechenland werden jetzt Ausfallversicherungen fällig – womöglich in Milliardenhöhe. Profitieren könnten vor allem Hedgefonds.
Schuldenschnitt für Griechenland: Euro-Finanzminister geben Hilfspaket teilweise frei
Für Griechenland häufen sich gute Nachrichten: Die Euro-Partner haben die ersten 35,5 Milliarden Euro des Hilfspakets freigegeben. Über die entscheidenden rund hundert Milliarden stimmen sie allerdings erst Anfang kommender Woche ab.
Neue Anleihen und Bargeld: So funktioniert der Schuldenschnitt
Der griechische Schuldenschnitt kommt. Private Gläubiger sollen auf rund drei Viertel ihrer Forderungen verzichten. Doch wie funktioniert der Anleihentausch überhaupt? Und mit welchen Anreizen wurden die Investoren zum Mitmachen gebracht? SPIEGEL ONLINE erklärt die Details des Deals.