IWF, USA

Schuldenkrise: Japan sagt IWF 60 Milliarden Dollar gegen Euro-Krise zu

Als erstes Land außerhalb Europas verspricht Japan dem Währungsfonds mehr Geld für den Kampf gegen die Schuldenkrise. Die USA sperren sich gegen zusätzliche Hilfen.

Interview mit Joseph Stiglitz: “Occupy hat schon gesiegt”

Früher unterstützte er Globalisierungskritiker, heute die Occupy-Bewegung. Der Protest könnte sogar die US-Wahl entscheiden, glaubt Joseph Stiglitz. Im Interview spricht der Wirtschaftsnobelpreisträger über die Krise der USA, die Zukunft des europäischen Wohlfahrtsstaats und Lernerfolge des IWF.

IWF-Krisenfonds: Die Amerikaner lassen Europa hängen

Die USA, aber auch einige Schwellländer wollen dem IWF kein Geld geben. Japan und China hingegen zeigen sich offen für die Wünsche von Lagarde.

Währungsfonds: IWF fordert 500 Milliarden Dollar zusätzliches Kapital

Wegen der Euro-Krise will der Internationale Währungsfonds seinen Kreditrahmen um 500 Milliarden Dollar vergrößern. Die USA lehnten zusätzliche Mittel umgehend ab.

Milliarden-Plan des IWF: USA verweigern Europa Hilfe

Der Internationale Währungsfonds will seine Krisenkasse aufstocken – doch das wichtigste Mitglied macht nicht mit. Die USA lehnen es ab, noch mehr Geld in den Fonds einzuzahlen. China und Japan signalisieren dagegen Unterstützung.

Krisenfeuerwehr: US-Finanzminister lehnt weitere Beiträge an IWF ab

Pläne zur Aufstockung des IWF geben den Börsen Auftrieb, obwohl die USA ihnen schon eine Absage erteilt haben. Japan und China hingegen zeigen sich offen.

Krisenfeuerwehr: Geithner spielt den Geizkragen bei IWF-Aufstockung

Pläne zur Aufstockung des IWF geben den Börsen Auftrieb, obwohl die USA ihnen schon eine Absage erteilt haben. Japan und China hingegen zeigen sich offen.

Bundesbank-Forderung: Briten sollen Beitrag zur Euro-Rettung leisten

Es geht auch ohne die USA – aber nicht ohne die Briten: Bislang hatte die Bundesbank ihre Zustimmung für zusätzliche Euro-Hilfen von einer Beteiligung großer Staaten abhängig gemacht. Im SPIEGEL relativiert Vorstand Andreas Dombret nun diese Haltung.

Hilfe für die Euro-Zone: Norwegen verdoppelt Krisenkredit für IWF

Die USA haben bereits abgewinkt, die Briten haben große Vorbehalte. Norwegen hingegen will dem Internationalen Währungsfonds in großem Stil Geld für die Stabilisierung der Euro-Zone zur Verfügung stellen. Die Regierung verdoppelt ihre Kreditzusage – auch aus Sorge um die Handelsbeziehungen.

IWF-Aufstockung: Schäuble schreibt Geld aus den USA ab

Die Europäer setzen bei der Bewältigung der Schuldenkrise offenbar nicht mehr auf Geld aus den USA: Er sehe derzeit keine Chance, dass die USA dem Internationalen Währungsfonds (IWF) einen bilateralen Kredit zur Verfügung stellten, sagte Finanzminister Schäuble.

IWF-Kredit: 200-Milliarden-Hilfe für Europa steht auf der Kippe

Während Russland die Euro-Zone unterstützen will, sind die USA skeptisch. Von einer Beteiligung der Nicht-Euro-Länder macht die Bundesbank ihre Überweisung abhängig.

Umstrittene Staatsfinanzierung: Bundesbank stellt neue Bedingungen für IWF-Hilfe

Die Bundesbank sträubt sich gegen Milliardenkredite des Internationalen Währungsfonds für klamme EU-Länder. Nach dem Segen des Bundestags fordern die Währungshüter eine Beteiligung der gesamten EU und nicht-europäischer Länder. Doch in Tschechien und den USA regt sich bereits Widerstand.

Haushaltskrise: US-Verschuldung übersteigt 15 Billionen Dollar

Das Haushaltsdefizit der USA liegt nun bei mehr als 15 Billionen Dollar. Der Schuldenstand erreicht fast 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.

Rückendeckung: US-Präsident Obama glaubt in Euro-Krise an Europa

Im Schuldendrama bekommt die EU tröstende Worte aus den USA: Präsident Obama ist überzeugt, dass die Krise bald vorübergeht.

G-20-Gipfel in Cannes: USA gegen stärkere Rolle des IWF bei Euro-Rettung

Fast alle Länder fordern mehr Geld für den Internationalen Währungsfonds. Doch die USA stellen sich quer. Sie sind der größte Anteilseigner des Währungsfonds.

Schuldenkrise: IWF sieht “gefährliche Phase” für die Weltwirtschaft

Die Krisen in Europa und den USA könnten die Weltwirtschaft langfristig belasten. Der IWF warnt vor einer neuen Rezession – und fordert schnelle politische Maßnahmen.

Prognose: IWF sieht Weltwirtschaft in Gefahr

Europa und Amerika kämpfen mit der Krise, jetzt schlägt der Internationale Währungsfonds Alarm: Weltweit könnten die Finanzmärkte zusammenbrechen, der Handel einfrieren, selbst das Wachstum in Schwellenländern nachlassen. Den USA und der Euro-Zone droht sogar eine neue Rezession.

Griechenland-Krise: Papandreou sagt USA-Besuch ab

Griechenlands Ministerpräsident wollte den UN-Generalsekretär und die IWF-Chefin treffen. Das wichtige Treffen mit der Experten-Troika wurde zum zweiten Mal verschoben.

Sorge vor neuer Krise: IWF-Chefin fordert deutsches Konjunkturpaket

Angst vor einer neuen Weltwirtschaftskrise macht sich breit. Auch IWF-Chefin Lagarde befürchtet eine deutliche Abkühlung der Konjunktur. Bereits vorab appelliert sie im SPIEGEL-Interview an die Bundesregierung, Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Globale Krise: Schäuble erwartet sieben schwere Jahre

Wann enden die Turbulenzen für die Weltwirtschaft? Finanzminister Schäuble rechnet nicht mit einer schnellen Erholung. IWF-Chefin Lagarde verlangt mehr Anstrengungen der Regierungen: Die USA sollen ihr Wachstum ankurbeln.