Italien, Libyen

Aktien und Immobilien: Italien beschlagnahmt Gaddafis Milliarden-Vermögen

Italienische Finanzbehörden haben zugeschlagen: Sie konfiszierten Vermögen im Wert von 1,1 Milliarden Euro, das dem getötetem libyschen Machthaber Gaddafi und seiner Familie gehört haben soll – darunter befinden sich Immobilien in Rom, Aktien von großen Konzernen sowie Konten.

Menschenrechte: Abschiebung auf offener See ist rechtswidrig

Der Menschenrechtsgerichtshof gibt einer Klage von Flüchtlingen Recht, die bereits auf hoher See abgeschoben wurden – und verändert so die Praxis europäischer Grenzsicherung.

Urteil: Italien muss abgeschobene Flüchtlinge entschädigen

Die italienische Küstenwache griff Bootsflüchtlinge vor der Insel Lampedusa auf, verschiffte sie nach Libyen. Nun muss Rom 330.000 Euro Entschädigung zahlen – die Uno spricht von einem “Wendepunkt” in der Frage der staatlichen Haftung für Abschiebungen.

Libyen: Rösler steht bestellt und nicht abgeholt in Tripolis

Schon wieder eine Panne auf Röslers Reisen: In Italien platzte der Reifen des Flugzeugs, in Tripolis landete der Wirtschaftsminister jetzt auf einem falschen Flughafen.

Libyen: Italienischer Ölkonzern nimmt Produktion wieder auf

Das Öl in Libyen sprudelt wieder: Der italienische Energiekonzern ENI hat die Produktion in dem vom Bürgerkrieg geplagten Land wieder aufgenommen. Knapp 32.000 Barrel Öl täglich fördert das Unternehmen in einer Anlage südlich von Bengasi.

Libyen – Gaddafis Fußball-Sohn ist auf der Flucht

Einer der Söhne des langjährigen libyschen Machthabers Gaddafi hat sich ins Nachbarland Niger abgesetzt. Er ist kein Unbekannter – und dürfte unter anderem Fans des italienischen Fußballs noch ein Begriff sein.

Libyen – Rebellen wollen Freigabe von Gaddafis Millionen

Die Libyen-Kontaktgruppe hat bei einem Treffen in Istanbul die schnelle Freigabe der eingefrorenen Staatsgelder gefordert. Italien hat bereits seine Unterstützung zugesichert. In einem ersten Schritt sollen 350 Millionen Euro freigegeben werden.

Libyen: Entführte italienische Journalisten sind frei

Aufatmen in Rom: Vier Reporter italienischer Zeitungen sind freigelassen worden. Sie waren am Mittwoch in Libyen verschleppt worden und seither in der Hand von Gaddafi-Truppen. Den Journalisten gehe es gut, berichtete eine Kollegin.

+++ LIVE-Ticker zur Lage in Libyen +++ – Vier italienische Journalisten verschleppt

Ihr Albtraum ist vorbei: Die von Gaddafi-Milizen in einem Hotel festgehaltenen Journalisten durften gehen. Die Rebellen locken Gaddafi-Getreue mit der Aussicht auf Amnestie und Geld, falls sie den Machthaber töten. Die aktuelle Entwicklung im Ticker von FOCUS Online.

Libyen: Gaddafi-Anhänger entführen vier italienische Journalisten

Sie waren im Auto auf dem Weg nach Tripolis, als sie von Gaddafi-Getreuen angehalten wurden: Vier italienische Journalisten wurden am Mittwoch in Libyen entführt, der Fahrer wurde offenbar sofort erschossen. Die Reporter arbeiten unter anderem für die Tageszeitung “Corriere della Sera”.

+++ LIVE-Ticker zur Lage in Libyen +++ – Vier Italienier auf dem Weg nach Tripolis entführt

Ihr Albtraum ist vorbei: Die von Gaddafi-Milizen in einem Hotel festgehaltenen Journalisten durften gehen. Die Rebellen locken Gaddafi-Getreue mit der Aussicht auf Amnestie und Geld, falls sie den Machthaber töten. Die aktuelle Entwicklung im Ticker von FOCUS Online.

Tod im Mittelmeer: Flüchtlingsdrama bringt Nato in Bedrängnis

Eine neue Flüchtlingstragödie schreckt Italien auf. Bei einer Horrorfahrt im Mittelmeer sollen Frauen und Kinder verdurstet sein, hundert Leichen seien über Bord geworfen worden. Nun gibt es schwerwiegende Vorwürfe gegen die Nato: Sie soll Hilfe unterlassen haben. Rom fordert eine Untersuchung.

Lampedusa: Dutzende Flüchtlinge sterben auf überfülltem Boot

Vor der italienischen Insel Lampedusa hat sich ein neues Flüchtlingsdrama ereignet: Fast 300 Afrikaner drängten sich auf einem 15 Meter langen Boot. Bei der Überfahrt sind viele von ihnen ums Leben gekommen – vermutlich sind sie erstickt.

Krieg in Libyen: Mehr als 1300 Bootsflüchtlinge erreichen Lampedusa

Italien erlebt einen Flüchtlingsansturm aus Libyen: Allein am Wochenende haben mehr als 1300 Menschen die Insel Lampedusa über das Mittelmeer erreicht. Im Kriegsgebiet eskalieren die Kämpfe zwischen Gaddafis Truppen und Rebellen nach einer flammenden Rede des Despoten.

Libyen – Republikaner wollen Obama den Geldhahn zudrehen

Das Repräsentantenhaus macht beim Libyen-Einsatz Druck auf US-Präsident Obama: Die Republikaner drohen, kein weiteres Geld für den Einsatz bereitzustellen. Italien versucht derweil diplomatisch zu vermitteln.

Krieg in Libyen: Nato bombardiert Gaddafis Kommandozentrum

Die Nato verstärkt ihren Kampfeinsatz gegen Muammar al-Gaddafi. Flugzeuge der Allianz haben mehrfach Gebäude bombardiert, in denen sich der Diktator zeitweise aufhalten soll. Auf der italienischen Insel Lampedusa sind erneut Hunderte Flüchtlinge aus Libyen angekommen.

Libyen – Rätselraten um Gaddafi

Libyens Machthaber Gaddafi soll sich nach Angaben Italiens nicht mehr in der Hauptstadt Tripolis aufhalten. Die USA bestätigen das nicht – und das libysche Staatsfernsehen strahlt eine Audiobotschaft aus.

Italiens Außenminister – Gaddafi vermutlich verletzt aus Tripolis geflohen

Libyens Machthaber Gaddafi ist nach Angaben Italiens vermutlich verwundet und hält sich sehr wahrscheinlich nicht mehr in der Hauptstadt Tripolis auf. Die libysche Regierung wies dies umgehend als Unsinn zurück.

Libyen: Gaddafi angeblich bei Angriff auf Tripolis verletzt

Nach Angaben des italienischen Außenministers ist Libyens Machthaber bei einem Nato-Angriff verletzt worden. Zudem habe er Tripolis verlassen. Die Regierung dementiert.

Bürgerkrieg in Libyen: Italiens Außenminister spekuliert über Verletzung Gaddafis

Wie steht es um die Gesundheit von Libyens Machthaber Gaddafi? Italienischen Angaben zufolge wurde der Despot bei Luftangriffen der Nato verletzt und hält sich nicht mehr in Tripolis auf. Ein Sprecher der libyschen Regierung wies die Äußerungen als Unsinn zurück.