Günther Beckstein

Bayern: CSU wählt Seehofer zum neuen Parteichef

Der erste Schritt ist geschafft: Horst Seehofer ist auf dem CSU-Parteitag in München mit über 90 Prozent der Stimmen zum neuen Parteichef bestimmt worden. Am Montag soll er als neuer bayerischer Ministerpräsident gewählt werden.

CSU-Sonderparteitag: Buhs für Stoiber, Beifall für Beckstein

Liebesentzug für Edmund Stoiber: Auf dem CSU-Sonderparteitag strafen die Delegierten den langjährigen Ministerpräsidenten ab – und feiern seinen gescheiterten Nachfolger Beckstein. Der scheidende CSU-Chef Huber übt sich in Selbstkritik – und Schuldzuweisungen an die CDU.

Seehofers Stimmungslage: “Ich habe leichten Bammel”

Er ist der neue starke Mann in Bayern – und hat doch gehörigen Respekt vor seiner künftigen Position: Horst Seehofer, designierter CSU-Chef und Ministerpräsident, gesteht “leichten Bammel” vor seinen Aufgaben. Aufmunternde Worte kommen von Amtsvorgänger Beckstein.

Voting – FOCUS-Online-Leser wollen Seehofer

Die FOCUS-Online-User haben einen klaren Favoriten für die Nachfolge von Ministerpräsident Günther Beckstein – aber Edmund Stoiber wollen nur noch wenige in diesem Amt sehen.

Bayerisches Ministerpräsidentenamt: Goppel und Herrmann machen Weg frei für Seehofer

Der CSU-interne Streit um das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten ist entschieden: Wissenschaftsminister Thomas Goppel und Innenminister Joachim Herrmann haben ihre Kandidatur zurückgezogen. Nachfolger von Günther Beckstein wird voraussichtlich Horst Seehofer.

Bayern: Horst Seehofer die CSU zieht den letzten Trumpf

Die CSU-Politiker Thomas Goppel und Joachim Herrmann haben ihre Kandidaturen für das bayerische Ministerpräsidenten-Amt zurückgezogen. Damit ist der Weg für Horst Seehofer frei, den viele als letzten Trumpf der CSU sehen. Er ist nun einziger Kandidat für die Nachfolge von Günther Beckstein.

CSU-Chef: Horst Seehofers Kontrahenten geben auf

Die CSU-Politiker Thomas Goppel und Joachim Herrmann haben ihre Kandidaturen für das bayerische Ministerpräsidenten-Amt zurückgezogen. Das teilte die Landesleitung der Partei mit. Damit ist der Weg für Horst Seehofer frei. Er ist nun einziger Kandidat für die Nachfolge von Günther Beckstein.

CSU-Machtkampf: Konkurrenz will Seehofer Platz machen

Die Wahrscheinlichkeit für Horst Seehofer als bayrischer Ministerpräsident die Nachfolge von Günther Beckstein anzutreten, steigt zusehends. Konkurrent Thomas Goppel will sogar seine Kandidatur zurückziehen – wenn auch die Mitbewerber verzichten.

Bayern: Mächtiger CSU-Bezirk will Seehofer als Landesvater

Im Machtkampf um die Nachfolge des bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein hat sich der CSU-Bezirk Oberbayern auf die Seite von Bundesverbraucherminister Horst Seehofer gestellt. Die Wahl Seehofers, der auch Nachfolger von Erwin Huber als Parteivorsitzender werden soll, scheint damit gesichert.

CSU-Führungskrise: Nur noch drei Kandidaten für Beckstein-Nachfolge

Da waren’s nur noch drei: Der bayerische CSU-Landtagsfraktionschef Georg Schmid hat seine Kandidatur für das Ministerpräsidentenamt zurückgezogen. Er wolle damit zur Geschlossenheit der Partei beitragen, sagte ein Sprecher Schmids. Damit gibt es jetzt nur noch drei Bewerber um die Nachfolge von Günther Beckstein.

CSU streitet – Stoiber wehrt sich

Der Machtkampf in der CSU – jetzt wird’s schmutzig!

Koalitions-Sondierung: Bayern-FDP staunt über Chaos bei der CSU

Das beste Ergebnis ihrer Geschichte – jetzt gehen die bayerischen Liberalen selbstbewusst in die Verhandlungen mit der CSU. Zum Chaos an der Spitze des künftigen Koalitionspartners sagt FDP-Generalsekretär Zeil diplomatisch: Man erwarte eine schnelle Klärung der Personalfragen.

CSU-Basis in Oberfranken: “Die haben totalen Bockmist gemacht”

Chaos an der CSU-Spitze – was sagt die Basis? In Oberfranken ist die Enttäuschung über den Rücktritt von Günther Beckstein groß – und die Begeisterung über mögliche Nachfolger hält sich in Grenzen. Die Christsozialen wünschen sich nach dem Wahldebakel vor allem eines – Ruhe in der Partei.

Fehleranalyse bei der CSU: Stoiber weist alle Schuld von sich

Den Schwarzen Peter will er sich nicht zuschieben lassen: Der frühere Ministerpräsident Stoiber hat die Vorwürfe seiner Nachfolger zurückgewiesen, wonach er Mitschuld am CSU-Wahldebakel trägt. Mit Themen von gestern will er sich nicht aufhalten, sagt er.

Fehleranalyse bei der CSU: Ramsauer nennt Stoiber-Schelte Unfug

Und sie zerfleischen sich weiter: Die geschassten CSU-Spitzen Huber und Beckstein halten Ex-Ministerpräsident Stoiber für den Schuldigen am Wahldebakel – und prompt kommt der Rüffel aus Berlin: Landesgruppenchef Ramsauer bezeichnete die Schelte als vollkommen unsinnig.

CSU in Not: Seehofer nimmt die Feuerleiter zur Toilette

Die Partei im Chaos, die Führungsspitze im Stress: Der Gang zur Toilette geriet für den designierten CSU-Chef Horst Seehofer während der Fraktionssitzung zum Hindernislauf. Um den wartenden Journalisten zu entgehen, nahm Seehofer die Feuerleiter.

CSU-Wahlniederlage: Huber und Beckstein schieben Stoiber die Schuld zu

Die Niederlage war bitter, die Konsequenzen für CSU-Chef Huber und Noch-Ministerpräsident Beckstein dramatisch – nun glauben die beiden, den Verantwortlichen für das Wahlfiasko in Bayern gefunden zu haben: Edmund Stoiber. Dessen Schatten war seinen Nachfolgern demnach zu groß.

CSU: Huber und Beckstein geben Stoiber die Schuld

Nach ihrem Rücktritt hat die ehemalige CSU-Doppelspitze, Parteivorsitzender Erwin Huber und MInisterpräsident Günther Beckstein, ihren Vorgänger Edmund Stoiber scharf kritisiert. Stoibers Reformpolitik sei einer der Gründe für das schlechte Ergebnis der CSU bei den Landtagswahlen am vergangenen Wochenende, hieß es.

Machtkampf in der CSU: Das Bayern-Beben

Drei Kandidaten wollen den Job des Ministerpräsidenten – ebenso wie Edelreservist Horst Seehofer. Wahldebakel, Abgang von CSU-Chef Huber und Ministerpräsident Beckstein: Die Partei steht vor einem Scherbenhaufen. Trotzdem betont die Spitze: “Wir sind handlungsfähig”.

Kommentar:

Die Krise der CSU verschärft sich: Nach dem Wahldesaster und dem Abschied des Führungspersonals zerlegt sich die Partei selbst. Die Fraktion sieht Seehofer nur als Notnagel für die Beckstein-Nachfolge – der designierte Parteichef ist schon beschädigt.