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Gesine Schwan, Horst Köhler
Zehn Fragen zum Amt – Wie viel verdient der Bundespräsident?
Welche Macht hat der erste Mann im Staat, was unterscheidet Köhlers Nachfolger von Nicolas Sarkozy? Und warum dürfen beim Duell Wulff gegen Gauck auch Schauspieler mitmachen?
Bundespräsidentenwahl: Sorge vor neuer Twitter-Panne
Eine kurze Meldung per Twitter, schon war im vergangenen Jahr die Wiederwahl von Bundespräsident Köhlers bekannt – weit vor der offiziellen Veröffentlichung des Ergebnisses. Eine solche Panne soll sich am 30. Juni nicht wiederholen. Aber lässt sie sich überhaupt verhindern?
Leser stimmen über Bundespräsidenten ab: Joschka Fischer düpiert von der Leyen
Für die Leser von SPIEGEL ONLINE ist klar: Joschka Fischer sollte neuer Bundespräsident werden. In einer Abstimmung unter 17 Kandidaten belegte der Grünen-Politiker den ersten Platz, knapp vor Ex-Bischöfin Margot Käßmann. Die schwarz-gelbe Favoritin Ursula von der Leyen wurde nur vierte.
Abstimmung: Kandidaten-Liste Wer soll Horst Köhler beerben?
Politiker spekulieren über den neuen Bundespräsidenten. WELT ONLINE möchte wissen, wer Ihrer Meinung nach ins Schloss Bellevue ziehen soll.
Abstimmung: Wer soll Köhlers Nachfolger werden?
Politiker spekulieren über den neuen Bundespräsidenten. WELT ONLINE möchte wissen, wer Ihrer Meinung nach ins Schloss Bellevue ziehen soll.
Köhlers Nachfolge: Der nächste Bundespräsident könnte weiblich sein
Ursula von der Leyen und Gesine Schwan sind als Köhler-Nachfolger im Gespräch. Es könnte die erste Frau ins Schloss Bellevue ziehen.
Kolumne “Wahlkampf virtuell”: Die merkwürdige Online-Posse um Horst Köhler
Twitter verkündete es vor der ARD: Über das Microblogging-Portal hatten mehrere Abgeordnete die Wiederwahl von Bundespräsident Horst Köhler noch vor dessen offizieller Bekanntgabe verbreitet. Kritiker bezeichnen das Verhalten der Twitter-Sünder als “unwürdig” – und übersehen dabei die Chancen des Mediums.
Verfassungsdebatte: Köhlers Direktwahl-Vorschlag – populär, aber unplausibel
Viel Applaus gab es für Horst Köhler nach seiner Wiederwahl -und dann heftige Kritik für seinen Vorschlag, die Bürger sollten das Staatsoberhaupt künftig direkt wählen. Hat das bisherige Verfahren nicht den “Richtigen” bestimmt? Den Nachweis bleibt der amtierende Präsident schuldig.
Wahl des Bundespräsidenten: SPD und Grüne kritisieren Regie-Pannen
Symbolpolitik im Reichstag: Musiker und Blumensträuße haben den Wahlsieg von Horst Köhler verraten – vor der offiziellen Ergebnisverkündung. Politiker von SPD und Grünen fordern nun ein Nachspiel.
Kommentar: Köhler wird für die Politik unangenehm bleiben
Horst Köhler wurde für weitere fünf Jahre als Bundespräsident wiedergewählt. Nochmals antreten, kann er danach nicht. Gespannt sein darf man nun darauf, wie er seine zweite Amtszeit gestalten wird. Köhler will für ein verantwortliches Wirtschaften eintreten und wird zudem sicher wieder manchem Politiker den Kopf waschen.
Kommentar: Köhlers Chance, der Politik die Leviten zu lesen
Horst Köhler wurde für weitere fünf Jahre als Bundespräsident wiedergewählt. Nochmals antreten kann er danach nicht. Gespannt sein darf man nun darauf, wie er seine zweite Amtszeit gestalten wird. Köhler will für ein verantwortliches Wirtschaften eintreten und wird zudem sicher wieder manchem Politiker den Kopf waschen.
Bundespräsident: Plädoyer für einen neuen, unbequemen Horst Köhler
Das Volk liebt Horst Köhler, weil er zur politischen Klasse Distanz wahrt. Viel mehr hatte er den Deutschen in seiner ersten Amtszeit jedoch nicht zu bieten. Nun muss er nicht mehr an seine Wiederwahl denken – und kann endlich werden, was er sein wollte: ein unbequemer Präsident.
Bundespräsidenten-Wahl: SPD-Vize Nahles fordert von Köhler mehr Einsatz für soziale Belange
Die einen feiern den neuen Bundespräsidenten, die anderen sparen nicht an Kritik: Unionsfraktionschef Kauder wertet Köhlers Wahl als positives Signal, SPD-Vize Nahles fordert von Köhler dagegen mehr Einsatz für soziale Belange.
Bundespräsident: Köhlers Anmut und Schwans bittere Pointe
Es gibt eine sehr erträgliche Leichtigkeit der Demokratie – und Horst Köhler brachte sie zum Ausdruck. Seine Dankesrede im Anschluss an die Wahl zum Bundespräsidenten war kurz, menschlich und erfrischend. Für seine Gegenkandidatin Gesine Schwan hat die verlorene Wahl hingegen eine bittere Pointe.
Abstimmung: Grünen-Abgeordnete bekennt sich zu Köhler
Mindestens eine Delegierte der Grünen hat Bundespräsident Horst Köhler zu einer zweiten Amtszeit verholfen: Silke Stokar sagte der “Süddeutschen Zeitung”, für Köhler gestimmt zu haben. DGB-Chef Michael Sommer kritisierte die mangelnde Unterstützung für SPD-Kandidatin Gesine Schwan.
Zukunft der Verliererin: Schwan sagt Nein zur SPD-Karriere
Sie hat zweimal gegen Horst Köhler verloren – trotzdem feiert die SPD plötzlich Gesine Schwan. Kein Wunder, denn der Schaden durch die Niederlage hält sich noch in Grenzen. Mancher Genosse will ihr nun ein Parteiamt antragen, doch sie verkündet: Dafür steht sie keinesfalls zur Verfügung.
Schwarz-Gelb und die Köhler-Kür: Wahlkampf mit der Nummer 1
“Ein klares Signal für Schwarz-Gelb”: Kaum sind die Stimmen ausgezählt, nutzen Union und FDP Horst Köhlers Sieg für ihren Wahlkampf. SPD, Grüne und Linke lästern – und der Bundespräsident stellt gleich mal klar, dass er bei Koalitionsspielchen nicht mitmachen will.
Nach der Wahl Köhlers: Union und FDP sehen Signal für Schwarz-Gelb
Nach der Wiederwahl von Bundespräsident Horst Köhler haben Union und FDP demonstrativ ihren Willen zum gemeinsamen Regieren nach der Bundestagswahl unterstrichen. Kanzlerin Merkel (CDU), CSU-Chef Seehofer und FDP-Chef Westerwelle traten nur wenige Minuten nach der Wahl Köhlers gemeinsam vor die Presse.
Bundespräsidentenwahl: Ein äußerst knapper Sieg und viel Heiterkeit
Das Duell ist Geschichte: Horst Köhler siegte im ersten Wahlgang so knapp wie kein Vorgänger vor ihm, Gesine Schwan erlebte eine bittere Niederlage. Lachen konnte am Ende ein anderer.
Köhlers Sieg: Signal-Wahl? Von wegen!
Die zweite Amtszeit für Bundespräsident Horst Köhler stärkt zwar das bürgerliche Lager. Doch ein Vorbote einer schwarz-gelben Koalition ist sie keineswegs – wenn Union und FDP das jetzt behaupten, betreiben sie ein gefährliches Spiel.