Gesine Lötzsch, Gregor Gysi
Mitgliederschwund: Die Linke blutet aus
Führungsstreit, Wahlniederlagen, drohende Pleiten in Schleswig-Holstein und NRW: Die Linke plagt sich mit vielen Problemen und hat nach SPIEGEL-Informationen jetzt ein weiteres – die Mitgliederzahl ist erstmals seit der Fusion von Linkspartei und WASG unter 70.000 gesunken. Gregor Gysi ist genervt.
Präsidentenwahl: Linke Kandidatenvorstellung gleicht Polit-Klamotte
Ihr Auftritt vor der Bundespressekonferenz zeigt: Beate Klarsfeld ist mit der deutschen Politik kaum vertraut – und hat nur wenig Gemeinsamkeiten mit der Linken.
Linke unter Beobachtung: Die Liste der betroffenen Bundestagsabgeordneten
27 Bundestagsabgeordnete der Linken werden nach Angaben des Innenministeriums vom Verfassungsschutz beobachtet – die betroffenen Politiker in alphabetischer Reihenfolge.
Geheimdienst: Verfassungsschutz beobachtet 27 Linken-Abgeordnete
Von Sahra Wagenknecht bis Gesine Lötzsch: Mehr als ein Drittel der Linken-Abgeordneten wird nach SPIEGEL-Informationen vom Verfassungsschutz beobachtet, damit gibt es noch mehr Betroffene als bekannt. Die Bespitzelung kostet pro Jahr rund 400.000 Euro, Gregor Gysi nennt das Vorgehen “ballaballa”.
Politischer Jahresauftakt: Die unheimliche Linken-Sehnsucht nach Lafontaine
Im Vordergrund beschwören Parteichef Ernst und Fraktionschef Gysi die Geschlossenheit der Partei – dahinter tobt eine gnadenlose Personaldebatte.
Bundestagswahl 2013: Gysi will als Spitzenkandidat der Linken antreten
Die Führungsdebatte bei der Linken geht munter weiter. Zwar ist nach wie vor offen, wer die Partei künftig führen wird. Fraktionschef Gysi will aber zur Bundestagswahl wieder als Spitzenkandidat antreten – womöglich wieder im Team mit Oskar Lafontaine.
Führungsdebatte bei den Linken: Sehnsucht nach Lafontaine
Oskar Lafontaine gilt als wichtiger Strippenzieher in der Diskussion um den künftigen Vorstand der Linken. Geht es nach seinem Parteifreund und Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi, sollte Lafontaine künftig selbst eine Führungsrolle übernehmen. Dieser Vorschlag kommt jedoch nicht bei allen gut an.
Linkspartei: Wagenknecht lehnt Kampfkandidatur gegen Lötzsch ab
Sahra Wagenknecht hegt keine Ambitionen auf den Vorsitz der Linkspartei. Stattdessen will sie sich in wenigen Tagen zur Vize-Vorsitzenden der Fraktion wählen lassen.
Personaldebatte: Wagenknecht will nicht Parteivorsitzende werden
Sahra Wagenknecht, prominente Frontfrau der Linken, wird nicht für den Parteivorsitz kandieren. Der Reformflügel hatte sich klar gegen ein entsprechendes Szenario positioniert. Stattdessen strebt die 42-Jährige nun eine andere Aufgabe an.
Linkspartei: Zwei Frauen bereiten Gysi Kopfzerbrechen
Linke-Fraktionschef Gysi verhindert vorerst die Doppelspitze mit Wagenknecht. Der 63-Jährige möchte nur Stellvertreter haben. Er muss aber mit Widerstand rechnen.
Führungsdebatte: Gregor Gysi will keine Frau an seiner Seite
Paukenschlag in der Führungsdebatte der Linken: Parteichefin Gesine Lötzsch macht deutlich, dass sie noch einmal kandidiert. Und Sahra Wagenknecht will den Fraktionsvorsitz.
“Kampfansage an Herrschende”: Linke beschließt Programm zum Systemwechsel
Die Linke hat ihr erstes Programm beschlossen. Sie plant den Systemwechsel: Banken verstaatlichen, öffentlichen Sektor ausbauen, soziale Leistungen verbessern.
Parteitag in Erfurt: Linke bedienen sich beim SPD-Erbe
In Erfurt will sich die Linke nach monatelangem Streit ein Grundsatzprogramm geben. Doch zum Auftakt des Parteitags bedienen sich die Genossen ausgerechnet bei der SPD. Die Dunkelroten machen ihrem Lieblingsgegner damit das Erbe streitig.
Lafontaine und die Linke: Die Methusalem-Partei
Alte Wähler, alte Mitglieder und bald auch ein ergrautes Spitzenduo für die nächste Bundestagswahl? Die Linke zeigt mal wieder, was sie offenbar am besten kann: Sie debattiert übers Personal – dabei müsste sie ganz andere Probleme lösen.
Grabenkämpfe: Die West-Linke redet Lafontaines Rückkehr herbei
Die Linke diskutiert über die Rückkehr von Oskar Lafontaine nach Berlin. Für die Reformer ist das bundespolitische Comeback des Saarländers eine Horrorvision.
Linkspartei: Oskar Lafontaine will zurück in den Bundestag
Einem Bericht zufolge ist es ein “offenes Geheimnis”, dass Lafontaine 2013 für den Bundestag kandidieren will. Der 68-Jährige sei “fit wie ein Turnschuh”.
Bundestagswahl 2013: Linke steht vor Lafontaine-Comeback
Sein Job als Fraktionschef der saarländischen Linken genügt ihm offenbar nicht mehr: Oskar Lafontaine drängt auf die politische Bühne in Berlin zurück – nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will der 68-Jährige 2013 wieder für den Bundestag kandidieren. Auch von einer führenden Rolle ist die Rede.
Linken-Führung: Wagenknecht will Doppelspitze Lafontaine-Gysi zurück
Früher war alles besser: Die stellvertretende Linken-Vorsitzende wünscht sich, dass die früheren Parteichefs spätestens zur Bundestagswahl 2013 wieder die Zügel übernehmen.