Frankreich, IWF
Euro-Krise: IWF will flexibler mit Schuldenländern umgehen
Der Währungsfonds hat nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland erstmals mehr Freiheiten für überschuldete Staaten angedeutet. Sonst würde Wachstum gebremst.
Konjunkturflaute: Frankreich halbiert Wachstumsprognose
Rückschlag für Nicolas Sarkozy zum Wahlkampfauftakt: Frankreichs Wirtschaft wird in diesem Jahr voraussichtlich nur um 0,5 Prozent wachsen – die Regierung hatte mit dem Doppelten gerechnet. Der IWF ist noch pessimistischer.
Christine Lagarde: Madame Oui liest Merkel die Leviten
Christine Lagarde trifft sich mit Angela Merkel – und kritisiert anschließend ziemlich unverblümt deren Euro-Krisenpolitik. Der Besuch der französischen IWF-Chefin zeigt, wie sehr sich Deutschland vom Rest der Welt isoliert hat.
Frankreichs Zentralbankchef: Der Euro kann zur Weltwährung werden
Überraschende Prognose des französischen Zentralbankchefs Christian Noyer: Der Euro kann seiner Ansicht nach trotz der Schuldenkrise in zehn Jahren die “Währung Nummer eins” auf der Welt sein. Die Staaten müssten sich dafür aber auf eine gemeinsame Wirtschaftspolitik einigen.
Größte Volkswirtschaften: Brasilien überholt Großbritannien
Brasilien hat Großbritannien als sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt überholt – und nimmt schon Kurs auf den fünften Platz. Finanzminister Guido Mantega rechnet damit, bald auch Frankreich hinter sich zu lassen, danach sei Deutschland im Visier.
Schuldenkrise: IWF verlangt mehr von Merkel und Sarkozy
Euro-Zonen-Chef Juncker und IWF-Chefin Lagarde haben die Vorschläge im Kampf gegen die Schuldenkrise gelobt. Allerdings reichen sie der IWF-Chefin nicht aus.
G-20-Gipfel in Cannes: Ein Action-Thriller ohne Happy End
Der Krisengipfel der 20 wichtigsten Wirtschaftsmächte in der Filmstadt Cannes hatte alles, was ein guter Action-Streifen braucht: Zwei Bösewichte aus Griechenland und Italien, zwei harte Cops aus Deutschland und Frankreich – und eine strahlende Heldin. Nur auf das Happy End muss die Welt leider warten.
Zweckgesellschaften: IWF erwägt offenbar Beteiligung am EFSF
Dass der Hilfsfonds EFSF ausgeweitet wird, ist so gut wie beschlossene Sache. Doch über das Wie werden die EU-Spitzen auf dem Krisengipfel am Mittwoch in Brüssel wohl lange debattieren. Eine Möglichkeit: Die Beteiligung des Internationalen Währungsfonds an Zweckgesellschaften des EFSF.
Dominique Strauss-Kahn – Ich habe versucht, sie auf den Mund zu küssen
Mittlerweile hat die Justiz in Frankreich ihre Vorermittlungen gegen den ehemaligen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wegen versuchter Vergewaltigung eingestellt. Doch lässt ihm die Sache offenbar keine Ruhe – nun schildert er wieder seine eigene Sicht.
Schuldenerlass: Wirtschaftsweise verlangen Radikalschnitt für Griechenland
Wie kommt Griechenland aus der Schuldenspirale? Deutsche und französische Experten fordern in der “Financial Times Deutschland” die harte Lösung: Gläubiger sollen auf die Hälfte ihrer Forderungen verzichten. Die EU feilt weiter am Rettungsschirm, neue Gerüchte über einen Ausbau befeuern die Börsen.
Umschuldung: Banken sollen mehr für Griechenland zahlen
Deutschland erwägt einen Schuldenschnitt für Griechenland, nicht zur Freude Frankreichs. Banken müssten dann stärker bluten.
TV-Auftritt – Autorin schildert Kampf mit lüsternem Strauss-Kahn
Der Fall Strauss-Kahn wird zum Talkshow-Thema. Einen Tag nach dem TV-Auftritt des früheren IWF-Chefs trat nun die französische Schriftstellerin Tristane Banon vor die Kamera. Sie schildert einen Übergriff im Jahr 2003.
Frankreich – Banon: Franzosen sehen Strauss-Kahn als Helden
Ex-IWF-Chef Strauss-Kahn ist wieder in Frankreich – und sieht sich weiter Vergewaltigungs-Vorwürfen ausgesetzt. Autorin Banon klagt aber nicht nur ihn, sondern vor allem ihre Landsleute an.
Frankreich – Banon will Strauss-Kahn Heldenempfang vermiesen
Ex-IWF-Chef Strauss-Kahn ist wieder in Frankreich – und sieht sich weiter Vergewaltigungs-Vorwürfen ausgesetzt. Autorin Banon klagt aber nicht nur ihn, sondern vor allem ihre Landsleute an.
Zurück in Paris – Strauss-Kahns wortlose Rückkehr
Er lächelte, sagte aber nichts: Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist knapp vier Monate nach seiner Festnahme in New York in seine Heimat Frankreich zurückgekehrt. Dort droht ihm schon neuer Ärger.
Zurück in Paris – Strauss-Kahns wortlose Heimkehr
Er lächelte, sagte aber nichts: Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist knapp vier Monate nach seiner Festnahme in New York in seine Heimat Frankreich zurückgekehrt. Dort droht ihm schon neuer Ärger.
Abschiedsbesuch: Strauss-Kahn entschuldigt sich bei IWF-Mitarbeitern
Zeit, Abschied zu nehmen: Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn überraschte seine Ex-Mitarbeiter in der IWF-Zentrale mit nachdenklichen Worten.