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Frank-Walter Steinmeier, Kurt Beck
Hartz-IV-Reform: Ministerpräsidenten-Trio will schnelle Ergebnisse
Jetzt soll alles ganz schnell gehen: Die Ministerpräsidenten Beck, Böhmer und Seehofer starten an diesem Dienstag in die Hartz-IV-Verhandlungen. Schon nächste Woche soll der ersehnte Kompromiss stehen. Nur mancher Bundespolitiker fühlt sich übergangen.
Hartz-IV-Reform: Kurt Beck will’s richten
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck will die Hartz-IV-Gespräche zur Ländersache machen. Mit den Unionskollegen aus Sachsen-Anhalt und Bayern habe er sich schon abgesprochen. Ein Affront für die bisherigen Verhandlungsführerinnen Schwesig und von der Leyen.
SPD: Steinmeier ist Becks Wunschkandidat für 2013
Ex-SPD-Chef Kurt Beck hat Frank-Walter Steinmeier als nächsten Kanzlerkandidaten ins Spiel gebracht. Zugleich plädierte er für höhere Steuern.
WikiLeaks-Enthüllung: Steinmeier lud Frust bei US-Botschafter ab
Steinmeiers Frust, Nahles’ Lästereien, Becks Kanzlerpläne: Über ein dichtes Netz von Gesprächspartnern waren die US-Diplomaten auch über das Innenleben der SPD bestens im Bilde. Die WikiLeaks-Dokumente zeigen, wie freizügig sich mancher Genosse mit den Amerikanern austauschte.
SPD: Steinmeier will von Streit über Rente nichts wissen
Über die Rente mit 67 gibt es keinen Disput in der SPD – findet der Fraktionschef. Trozdem steigen weitere SPD-Politiker in die Debatte ein.
Brief an Kanzlerin: SPD bietet Hilfe zur Rettung der Tarifeinheit an
Die Koalition solle Vorschläge zur Erhaltung der Tarifautonomie erarbeiten, fordert die SPD – und bietet Unterstützung an.
Brief an Kanzlerin: SPD will mit Merkel die Tarifeinheit retten
Die Koalition solle Vorschläge zur Erhaltung der Tarifautonomie erarbeiten, fordert die SPD – und bietet Unterstützung an.
Premiere als Buchautorin: Nahles flirtet mit dem Bürgertum
“Frau, gläubig, links”: Andrea Nahles stellt in Berlin ihr neues Buch vor – und präsentiert sich dabei als durch und durch bürgerliche SPD-Generalsekretärin samt katholischem Hintergrund. Mit den sozialdemokratischen Alphatieren von gestern geht sie hart ins Gericht.
Umfrage: Deutsche glauben nicht an Gabriels Heilwirkung für die SPD
In der SPD steht der Führungswechsel unmittelbar bevor – die Mehrheit der Deutschen glaubt indes laut einer neuen Umfrage nicht, dass Sigmar Gabriel und Andrea Nahles die abgestürzte Partei aus der Krise führen können. Kurz vor ihrem Parteitag hat die SPD in der Wählergunst weiter verloren.
Bundestagswahl-Blog: Merkels Problem mit den Swingern
Strategische Überlegungen: Wer eine Große Koalition will, sollte SPD wählen. Anhänger von Schwarz-Gelb sollten ihr Kreuz bei der FDP machen, analysiert SPIEGEL-Redakteur Christoph Schwennicke. Und wer unter den taktischen Swingern stimmt dann für die CDU?
Bundestagswahl-Blog: Politische Dehnübungen für das rot-rote Projekt
Da tut sich was: Die SPD will sich mit dem Abzug aus Afghanistan beeilen, und in Thüringen verzichtet Bodo Ramelow von der Linkspartei auf das Amt des Ministerpräsidenten. Langeweile im Wahlkampf? Von wegen, sagt SPIEGEL-Redakteur Christoph Schwennicke, so spannend war es lange nicht.
Kurt Becks Abgang: Am Schwielowsee verlor sich die SPD
Ursprünglich wollte die Spitze der SPD am Schwielowsee auf einer lange geplanten Klausursitzung ein Strategiepapier beraten. Stattdessen ging es um Kanzlerkandidatur und Parteivorsitz. Vor einem Jahr verlor die SPD ihren Vorsitzenden Beck, kürte ihren Kanzlerkandidaten Steinmeier – und agiert seitdem glücklos.
Kurt Becks Abgang: Als sich die SPD am Schwielowsee selbst verlor
Ursprünglich wollte die Spitze der SPD am Schwielowsee auf einer lange geplanten Klausursitzung ein Strategiepapier beraten. Stattdessen ging es um Kanzlerkandidatur und Parteivorsitz. Vor einem Jahr verlor die SPD ihren Vorsitzenden Beck, kürte ihren Kanzlerkandidaten Steinmeier – und agiert seitdem glücklos.
SPD-Umbruch: Warum das Schwielowsee-Drama bis heute nachwirkt
Als SPD-Chef Kurt Beck vor einem Jahr zum Rücktritt gedrängt wurde, hofften die Genossen auf bessere Zeiten. Verändert hat sich wenig: Auch mit dem Duo Müntefering/Steinmeier hat die Partei ein Führungsproblem. Beiden könnten ungemütliche Zeiten bevorstehen.
Bundestagswahl: Kurt Beck ist mehr als unzufrieden mit seiner SPD
Ein Jahr nach seinem Sturz als SPD-Chef wirft Kurt Beck einen kritischen Blick auf seine Partei. Es fehle die Nähe zu den Bürgern, mangele an Solidarität, und die Dienstwagenaffäre von Ulla Schmidt beeinflusse den Wahlkampf. Außerdem könne er sich nicht erinnern, dass die SPD mit ihm an der Spitze bei 20 Prozent gelegen habe.
Treffen mit Nahles und Beck: Steinmeiers Versöhnungsreise in den Weinberg
Frank-Walter Steinmeier braucht in der Endphase des Wahlkampfs jede Stimme und muss deshalb alte Wunden schließen. Mit dem 2008 vertriebenen Parteichef Kurt Beck stieg er in Mayschoß in die Reben. Mayschoß ist auch die Heimat der Parteilinken Andrea Nahles. Sie war nicht immer auf Steinmeiers Seite.
Wahlkampf im Weinberg: Steinmeiers Versöhnungsreise zu Beck und Nahles
Frank-Walter Steinmeier braucht in der Endphase des Wahlkampfs jede Stimme und muss deshalb alte Wunden schließen. Mit dem 2008 vertriebenen Parteichef Kurt Beck stieg er in Mayschoß in die Reben. Mayschoß ist auch die Heimat der Parteilinken Andrea Nahles. Sie war nicht immer auf Steinmeiers Seite.
Treffen mit Nahles und Beck: Steinmeiers Versöhnungsreise in den Weinberg
Frank-Walter Steinmeier braucht in der Endphase des Wahlkampfs jede Stimme und muss deshalb alte Wunden schließen. Mit dem 2008 vertriebenen Parteichef Kurt Beck stieg er in Mayschoß in die Reben. Mayschoß ist auch die Heimat der Parteilinken Andrea Nahles. Sie war nicht immer auf Steinmeiers Seite.
Umfragetief: SPD kämpft bis zur Selbstverleugnung
Noch träumen die Sozialdemokraten von einem glorreichen Endspurt im Wahlkampf. Doch Kanzlerin Merkel taugt nicht als Feindbild, Kämpfernatur Schröder ist längst weg und mit ihm die Wähler. In der Opposition könnte die SPD sich aus den Trümmern erheben – vielleicht.
SPD-Schattenkabinett: Doris Ahnen raus aus Steinmeier-Team
Doris Ahnen sollte im Falle eines SPD-Wahlsiegs Nachfolgerin von Bundesbildungsministerin Schavan werden – doch jetzt heißt es überraschend, für die Rheinland-Pfälzerin sei in Steinmeiers Schattenkabinett doch kein Platz.