Finanzkrise, US-Wirtschaft

US-Wirtschaft: Gute Besserung

Wachstum, Jobs und kleine Erfolge im Schuldenkampf: Die USA 2012.

Meinung | Dramatisierte Vorhersagen: Die USA sind geschwächt, aber nicht am Ende

Trotz schwerer Wirtschaftskrise ist das Potenzial Amerikas ungebrochen. Warum Untergangspropheten den Niedergang der USA wieder verfrüht beschreien.

US-Wirtschaft: Das Vertrauen ist in der Krise

Die Amerikaner glauben nicht mehr an in die wirtschaftliche Erholung. Sollte sich das nicht ändern, könnte das Land tatsächlich in die nächste Rezession rutschen.

Panik am Aktienmarkt: Börsen im freien Fall

An den Aktienmärkten regiert die Panik: Der amerikanische Index Dow Jones stürzt so schnell wie zuletzt auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008, der Dax verlor mehr als drei Prozent. Anleger fürchten, dass die US-Wirtschaft zurück in die Rezession rutschen könnte – mit drastischen Folgen für die ganze Welt.

Erfolgreiche Sanierung: US-Regierung erwartet Profit aus AIG-Rettung

Die Schieflage des Versicherungskonzerns AIG gehörte zu den größten Desastern in der Geschichte der US-Wirtschaft – und sie weckte den Unmut der Steuerzahler, die mit Milliarden Dollar zur Rettung beitragen mussten. Doch jetzt soll daraus sogar ein Gewinn erwachsen – verspricht die Regierung.

Schwaches Wachstum: US-Notenbank setzt auf Konjunkturspritzen

Mehr Eigenheimpfändungen, weniger Beschäftigte, weniger Wachstum: Weil die US-Wirtschaft schleppend läuft, sucht die Notenbank Fed nach Auswegen. Die Experten erwägen jetzt sogar notfalls wieder auf Mittel zurückgreifen, die sie in der schlimmsten Phase der Finanzkrise eingesetzt haben.

Alte Fehler: US-Wirtschaft wackelt noch trotz Wachstum

Die US-Wirtschaft hat sich schneller als erwartet wieder gefangen. Doch das Land hat aus der Finanzkrise nichts gelernt: Die Staatsverschuldung ähnelt der von Griechenland, die Importabhängigkeit nimmt stetig zu, während die Sparquote der Privathaushalte schon wieder sinkt. Droht jetzt die nächste Krise?

Finanzkrise: US-Wirtschaft steht vor neuem Abschwung

Die US-Wirtschaft ist noch längst nicht über dem Berg. Ein genauer Blick zeigt: Der Mittelstand darbt und die Finanzkrise hat die kleineren Banken fest im Griff.

Finanzkrise: Fannie Mae verliert erneut Milliarden

Der Baufinanzierer Fannie Mae hat 2009 einen der höchsten Verluste der US-Wirtschaftsgeschichte angehäuft. Nun braucht er erneut Hilfe vom Steuerzahler.

Fannie Mae: US-Baufinanzierer macht 74,4 Milliarden Miese

Es ist einer der höchsten Verluste der US-Wirtschaftsgeschichte: Der größte Baufinanzierer Fannie Mae türmte knapp 75 Milliarden Dollar Verluste auf. Jetzt soll der Staat weitere Milliarden zuschießen, um den Markt zu beruhigen.

Milliardenverluste: US-Regierung stellt Immobilienfinanzierern Blankscheck aus

Der Immobilienmarkt bleibt der wichtigste Krisenherd der US-Wirtschaft: Die Immobilienfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae kämpfen noch immer mit hohen Verlusten. Um den Vertrauensverlust zu begrenzen, erneuerte die US-Regierung jetzt ihre Garantien – in unbegrenzter Höhe.

US-Arbeitsmarkt: Die da oben, die da unten

Die US-Wirtschaft berappelt sich langsam, mit einer Grundsatzrede will US-Präsident Obama jetzt neue Hoffnung schüren. Doch an Millionen Amerikanern geht der Aufschwung vorbei, die Krise auf dem Arbeitsmarkt spaltet das Land in eine Zweiklassengesellschaft. Zwei Betroffene berichten.

Finanzkrise: Bernanke sieht US-Wirtschaft im Aufwind

US-Notenbankchef Ben Bernanke glaubt an einen anhalten Aufschwung in der Wirtschaft seines Landes. Außerdem verkündete er eine Fortsetzung der Niedrigzins-Politik und bemängelte die schleppende Kreditvergabe an Haushalte und kleinere Firmen. Die US-Börsen schlossen stark.

Erholung: US-Wirtschaft wächst erstmals seit einem Jahr

Die Vereinigten Staaten haben es aus der Rezession geschafft: Die US-Wirtschaft wuchs im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,5 Prozent, der stärkste Anstieg seit zwei Jahren. Vor allem die Erholung des privaten Konsums hat dazu beigetragen.

US-Notenbank: Obama gewährt Fed-Chef Bernanke zweite Amtszeit

Ben Bernanke bleibt offenbar Chef der US-Notenbank. Präsident Barack Obama wolle Bernanke für eine zweite Amtszeit ernennen, sagte ein hochrangiger Vertreter der Regierung. Der US-Präsident werde den Fed-Chef für sein umsichtiges Handeln in der Finanzkrise loben. Er habe damit den freien Fall der US-Wirtschaft gebremst.

Finanzkrise: Bernanke sieht US-Wirtschaft erstarken

Der US-Notenbankchef hielt eine optimistische Rede vor dem Kongress, in der er auf positive Anzeichen verwies. Nur der Arbeitsmarkt bereitet Bernanke noch Sorgen

Kommentar: Fed-Chef muss Lehren aus der Krise ziehen

Die Rettung der US-Wirtschaft könnte den Steuerzahler 24 Billionen Dollar kosten – im allerschlimmsten Falle. Entscheidend ist nun, dass die US-Notenbank Fed das Geld schnell genug wieder aus den Märkten abzieht, um eine allzu kräftige Inflation zu vermeiden. Ben Bernanke weiß das, doch gehört ein Portion Mut dazu.

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Die Rettung der US-Wirtschaft könnte den Steuerzahler 24 Billionen Dollar kosten – im allerschlimmsten Falle. Entscheidend ist nun, dass die US-Notenbank Fed das Geld schnell genug wieder aus den Märkten abzieht, um eine allzu kräftige Inflation zu vermeiden. Ben Bernanke weiß das, doch gehört ein Portion Mut dazu.

US-Finanzierer: Gläubiger gewähren CIT rettenden Zuschuss

Der Mittelstands-Finanzierer kann seine Pleite vorerst abwenden. Wichtige Gläubiger gewähren dem US-Institut einen rettenden Kredit über drei Milliarden US-Dollar. Ob CIT dauerhaft vor der Insolvenz bewahrt ist, bleibt laut Experten jedoch fraglich. Das Unternehmen hatte sich verspekuliert.

USA: Mittelstands-Finanzierer CIT steht vor Pleite

Der vom Zusammenbruch bedrohte US-Finanzierer CIT kann vom Staat keine neuen Finanzspritzen erwarten. Die Gespräche mit der Regierung sind gescheitert. Wenn bei CIT die Lichter ausgehen, wäre dies der größte Firmencrash seit der Pleite der US-Sparkasse Washington Mutual.