Finanzkrise, IKB
Stellenabbau: Griechen-Pleite kostet IKB hunderte Arbeitsplätze
Vor allem der immense Wertverlust griechischer Anleihen macht der Mittelstandsbank IKB zu schaffen. Zahlreiche Mitarbeiter werden ihren Job verlieren.
Millionenverlust : Mittelstandsbank IKB streicht Hunderte Stellen
Vor allem der immense Wertverlust griechischer Anleihen macht der IKB zu schaffen. Zahlreiche Mitarbeiter werden ihren Job verlieren.
Skandalinstitut IKB: Klamme Bank ködert mit hohem Zins
Die Skandalbank IKB lockt Sparer mit ungewöhnlich hohen Zinsen: Wer sich für drei Jahre festlegt, bekommt vier Prozent pro Jahr – ein Top-Wert. Doch hinter dem Angebot steckt möglicherweise ein Problem: Die Bank kommt auf anderem Wege nur schwer an frisches Geld.
Verluste in der Krise: Skandalbank IKB muss Anleger entschädigen
Hoffnung für IKB-Aktionäre: Laut einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs steht einem Aktienbesitzer Schadenersatz zu, weil die Bank in der Finanzkrise ihre Probleme verharmloste. Der Kläger muss aber noch beweisen, dass er die Aktien nur wegen einer irreführenden Mitteilung kaufte.
Mittelstandsinstitut: Krisenbank IKB steht vor der Aufspaltung
Die angeschlagene IKB steht zum Verkauf, doch als Ganze will sie keiner. Für den Steuerzahler hat die Zukunft der Bank durchaus Folgen.
Staatliche Garantien: Krisenbank IKB hängt immer noch am Tropf
Als erstes deutsches Kreditinstitut wurde die IKB von der Finanzkrise erfasst. Drei Jahre später ist die Mittelstandsbank weiter auf Staatshilfe angewiesen. Zwar gab es zuletzt einen kleinen Gewinn – doch der kommt unter anderem dadurch zustande, dass Schulden niedriger bewertet wurden.
Lone Star: Finanzinvestor will Krisenbank IKB loswerden
Die angeschlagene Mittelstandsbank IKB sucht einen neuen Besitzer. Der Finanzinvestor Lone Star will das Geldhaus zum Verkauf stellen.
Mittelstandsbank: Vom Staat gestützte IKB macht Millionenverlust
Die IKB kommt nicht aus der Krise: Erst wurde ihr Ex-Chef wegen Manipulationen verurteilt, nun muss sie einen Millionenverlust verkraften.
Studie: Bankenrettung kostet Staat bis zu 52 Milliarden
Die Rettung von Pleitebanken könnte für die Steuerzahler teuer werden. Laut einer Studie kommen auf den Staat Kosten von bis zu 52 Milliarden Euro zu.
Rekord-Ablassdeal mit US-Aufsicht: Goldman Sachs bezahlt halbe Milliarde Dollar Strafe
Affäre mit Folgen: Goldman Sachs hat Anlegern vor der Finanzkrise höchstriskante Derivate vermittelt und dabei Informationen vorenthalten – um eine Zivilklage der US-Börsenaufsicht abzuwehren, zahlt der Geldkonzern jetzt 550 Millionen Dollar Strafe. Das ist Rekord. 150 Millionen Dollar erhält die deutsche IKB.
Finanzkrisen-Prozess: Milde für den Milliardenzocker
Zehn Monate Haft auf Bewährung plus 100.000 Euro Geldstrafe – das Urteil gegen Ex-IKB-Chef Ortseifen hinterlässt Ratlosigkeit. Immerhin geriet der Geldkonzern unter seiner Ägide an den Rand des Zusammenbruchs. Ist der Manager zu gut weggekommen?
Meinung | Urteil gegen Top-Banker: Das Strafrecht ist keine Waffe bei Missmanagement
Der frühere Chef der Mittelstandsbank IKB, Stefan Ortseifen, wurde verurteilt. Doch nicht wegen seiner fragwürdigen Spekulationen.
Finanzkrise: Ex-IKB-Chef Ortseifen erhält Bewährungsstrafe
Zehn Monate Haft auf Bewährung – erstmals hat ein Gericht einen Spitzenbanker in Deutschland im Zusammenhang mit der Finanzkrise verurteilt.
Strafverfahren: Haftstrafe für Ex-IKB-Chef gefordert
Stefan Ortseifen droht als erstem deutschem Spitzenbanker eine Verurteilung im Zusammenhang mit der Finanzkrise. Der Ex-Chef der IKB soll Anleger getäuscht haben.
Stefan Ortseifen: Erster Top-Banker wegen Kursmanipulation verurteilt
Das Landgericht Düsseldorf hat den ehemaligen Chef der Krisenbank IKB, Stefan Ortseifen, zu einer zehnmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt.
Kursmanipulation: Ex-Chef der IKB zu Bewährungsstrafe verurteilt
Zum ersten Mal ist ein Top-Banker in Deutschland im Zusammenhang mit der Finanzkrise verurteilt worden. Das Landgericht Düsseldorf verhängte gegen den Ex-Chef der Krisenbank IKB, Stefan Ortseifen, eine zehnmonatige Bewährungsstrafe. Die Straftat: Kursmanipulation.
Ortseifen-Prozess: Verteidiger fordert Freispruch für Ex-IKB-Chef
“Heute sind wir alle schlauer”: Der Anwalt von Ex-IKB-Chef Stefan Ortseifen fordert für seinen Mandanten einen Freispruch. Der Banker habe den drohenden Zusammenbruch des Instituts 2007 nicht absehen können – und sich daher nicht der Kursmanipulation schuldig gemacht.
Ortseifen-Prozess: Staatsanwalt fordert Bewährungsstrafe für Ex-IKB-Chef
Zehn Monate auf Bewährung und eine Geldstrafe – so lautet das Plädoyer der Staatsanwaltschaft im Ortseifen-Prozess. Die Anklage wirft dem Ex-Chef der IKB vor, die Lage der Krisenbank 2007 geschönt und Anleger damit wissentlich getäuscht zu haben.
Ackermann im IKB-Prozess: Der Teflon-Zeuge
Der Fall IKB ist peinlich für die Deutsche Bank: Das Geldhaus soll der Mittelstandsbank Ramsch-Papiere verkauft haben – später beschleunigte Vorstandschef Ackermann ihren Niedergang. Als Zeuge im Prozess gegen Ex-IKB-Chef Ortseifen ließ Ackermann alle Vorwürfe abperlen.
Ortseifen-Prozess: Ackermann bestreitet Schuld an Beinahe-Pleite der IKB
Josef Ackermann geht in die Offensive: Der Deutsche-Bank-Chef bestreitet vor Gericht jede Schuld an der Beinahe-Pleite der IKB. Er habe die Kreditgeschäfte mit der Mittelstandsbank erst beendet, als diese schon am Abgrund stand.