Finanzkrise, Horst Köhler

Köhler in China: Ein Prosit auf die Gelassenheit

Bundespräsident Köhler weilt in China, wo er mit Parteichef Hu die Finanzkrise beriet. Mehr als eine Plauderei war jedoch nicht drin, stattdessen gab’s Böllerschüsse und einen Rundgang im geheimnisvollen Regierungssitz. Momentaufnahmen eines höchst gelassenen Staatsbesuchs.

Bundespräsident: Köhler gibt Politik Mitschuld an der Finanzkrise

Nach Ansicht von Bundespräsident Horst Köhler haben die Politiker in Europa versäumt, rechtzeitig Gesetze zur Regulierung der Finanzmärkte zu erlassen. Jetzt könnten Finanzakteure “das Wohl und Wehe ganzer Völker” bestimmen, sagte Köhler bei der Amtseinführung des neuen Präsidenten des Verfassungsgerichts.

Finanzkrise: Notbremse für Spekulanten

Bundespräsident Horst Köhler bescheinigt der Politik ein Scheitern an der Macht der Finanzlobby – aber niemand reagiert. Das ist beängstigend, kommentiert H. Schumann.

Euro in Gefahr: Wie Horst dem Köhler widerspricht

Was geht mich mein Gerede von gestern an? Bundespräsident Köhler fordert zügige Milliardenhilfe für Griechenland. Pikant: Vor knapp 20 Jahren schloss er als Mitschöpfer des Euro ein solches Szenario noch strikt aus.

Deutschland und die Griechenland-Hilfe: Krisenmanager in der Krise

Zögern, zerreden, bloß nichts anpacken: Deutschlands Spitzenpolitiker haben im Griechenland-Drama eine schlechte Figur gemacht – und damit die Krise womöglich noch verschärft. SPIEGEL ONLINE zeigt die Fehler und Pannen beim Krisenmanagement von Merkel und Co.

Finanzjongleure: Köhler attackiert Profiteure der Griechen-Krise

Wenige machen Gewinne, der Steuerbürger muss zahlen: Horst Köhler hat Finanzjongleure attackiert, die Profit aus der Griechen-Krise schlagen. Europa müsse vereint gegen die Spekulanten vorgehen, fordert der Bundespräsident – und macht sich für zügige Hilfszahlungen an Griechenland stark.

Weihnachtsansprache – Köhler ruft zu Sorgsamkeit auf

Die Finanzkrise, der Amoklauf von Winnenden, der Tod eines S-Bahn-Helden – für Horst Köhler ist die Folgerung klar. Der Bundespräsident hat einen achtsamen Umgang mit Mitmenschen und Umwelt angemahnt.

Ernennung der Bundesminister: Köhler mahnt Kabinett zum Schuldenabbau

Ernste Ansprache bei der Ernennung des neuen Kabinetts: Bundespräsident Horst Köhler hat die schwarz-gelbe Koalition aufgerufen, die milliardenschweren Staatsschulden abzubauen. “Unser Land schaut auf Sie”, mahnte Köhler. Anschließend wurden alle 15 Bundesminister vereidigt.

Präsidentenwahlkampf: Schwan greift Köhlers Amtsführung an

“Monster passen nicht zur Aufklärung”: Im Gespräch mit dem SPIEGEL hat Gesine Schwan Bundespräsident Köhlers drastische Vergleiche und seine Einmischung in die Politik angeprangert. Finanzmärkte mit Monstern zu vergleichen, schüre Ängste, warnte die SPD-Kandidatin für das höchste Amt im Staat.

Finanzkrise: Köhler fordert Banker zum Spenden ihrer Boni auf

Vorstoß des Bundespräsidenten: Horst Köhler hat die Manager angeschlagener Banken aufgefordert, etwas gegen das schlechte Ansehen von Eliten in Deutschland zu tun – sie sollten ihre Sonderzulagen zum Wohl der Allgemeinheit spenden.

Finanzkrise: Schwan schlägt Runden Tisch zur Wiedergutmachung vor

Eine Runder Tisch soll für Frieden in der Finanzkrise sorgen. So schlägt es zumindest Gesine Schwan vor. Die Präsidentenkandidatin der SPD verlangt eine gründliche Aufarbeitung der Misere. Von den Verursachern fordert sie Wiedergutmachung – und für die Zukunft Haftung.

Soziale Unruhen: Bundespräsident Köhler warnt vor Panikmache

In der Diskussion um soziale Unruhen hat Bundespräsident Horst Köhler vor Panikmache gewarnt. Natürlich sei die Krise beherrschbar, sagte Köhler. Damit distanzierte er sich von seiner Herausforderin Gesine Schwan. Auch SPD-Chef Müntefering widersprach der SPD-Kandidatin. Es gebe Vertrauen in die, die politisch handeln.

Wahlkampf ums Präsidentenamt: Schwan jagt Köhler hinterher

Gesine Schwan hat es schwer im Fernduell ums Präsidentenamt: Immer wieder legt der Amtsinhaber vor, die Herausforderin muss reagieren. Am Freitag antwortete sie auf Köhlers Berliner Rede zur Wirtschaftskrise – und tat sich schwer, eigene Akzente zu finden.

Köhlers Berliner Rede: Lotse im Sturm der Krise

Schlicht im Ton, klar in der Botschaft – der Bundespräsident stimmt die Deutschen auf harte Zeiten ein und warnt die Koalition, das Regieren dem Wahlkampf zu opfern. Was Merkel nicht schafft, gelingt Köhler: Er gibt dem Kampf gegen die Krise einen tieferen Sinn.

Bundespräsident: SPD lobt Köhlers Krisen-Analyse

“Inhaltsstark und mutig”, “richtungsweisend”, “wichtige Worte”: Bundespräsident Horst Köhler erhält reichlich Lob für seine Rede zur Finanzkrise. Auch von der SPD, die seine Wiederwahl nicht unterstützt, kommt Beifall – sogar von Konkurrentin Gesine Schwan.

Berliner Rede: Köhler fordert Koalitions-Ruck

Der Bundespräsident ruft die Regierungsparteien zur Ordnung: “Die Krise ist keine Kulisse für Schaukämpfe”, sagte Horst Köhler in seiner Berliner Rede und erinnerte die Große Koalition unter Applaus an ihre Verantwortung. Scharf kritisierte er auch raffgierige Manager – und fand klare Worte zu düsteren Prognosen.

Bundespräsident – Köhler erbost über “Butterfahrt” der Banker

Mit Blick auf die anhaltende Finanzkrise hat Bundespräsident Köhler den Bankern erneut kräftig die Leviten gelesen. Doch auch für den Staat hat das Oberhaupt mahnende Worte parat: Mit Nachdruck warnt Köhler davor, sich in Protektionismus einzuigeln.

Heute: Horst Köhler – Neue Serie: Die KRISE als Chance

Unser Land steht vor einer Zeit der Anstrengung. Die Finanzkrise hat schnell auf die Realwirtschaft durchgeschlagen. Es gibt begründete Sorge um Arbeitsplätze. Trotzdem habe ich Zuversicht, dass wir in Deutschland die Lage meistern werden.

Heute: Horst Köhler – Neue Serie: Die KRISE als Chance

Unser Land steht vor einer Zeit der Anstrengung. Die Finanzkrise hat schnell auf die Realwirtschaft durchgeschlagen. Es gibt begründete Sorge um Arbeitsplätze. Trotzdem habe ich Zuversicht, dass wir in Deutschland die Lage meistern werden.

Heute: Horst Köhler – Neue Serie: Die KRISE als Chance

Unser Land steht vor einer Zeit der Anstrengung. Die Finanzkrise hat schnell auf die Realwirtschaft durchgeschlagen. Es gibt begründete Sorge um Arbeitsplätze. Trotzdem habe ich Zuversicht, dass wir in Deutschland die Lage meistern werden.