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EZB, IWF
Streit mit Schwellenländern: Asmussen pocht auf Erhöhung von IWF-Hilfen
Die EU will vom Internationalen Währungsfonds mehr Geld, um die Schuldenkrise zu beenden. EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen dringt auf eine schnelle Zusage. “Europa hat seinen Teil geleistet”, sagt er. Doch das sehen die Schwellenländer ganz anders.
IWF-Geld: Schwellenländer blockieren Hilfe für Europa
Die Euro-Krise spitzt sich in Ländern wie Spanien zu, doch Extra-Geld vom Internationalen Währungsfonds wird es wohl nicht geben. Nach SPIEGEL-Informationen wollen die Schwellenländer keine zusätzlichen Mittel für den Rettungsschirm freigeben. Begründung: Europa sei zu mächtig.
Schuldenkrise: IWF warnt vor Mangel an sicheren Finanzanlagen
Die Notenbanken haben Billionen in die Märkte gepumpt – doch wo sollen die Banken das viele Geld investieren? Der Internationale Währungfonds warnt davor, dass der Welt die sicheren Anlagen ausgehen könnten. Das hätte drastische Folgen für die Finanzstabilität.
Geheim-Bericht der Troika: Portugal droht ein griechisches Schulden-Drama
Die nächsten Milliarden für Portugal sollen im April freigegeben werden. Doch ein Geheim-Bericht der Troika zeigt das wirkliche Dilemma des Landes.
Lob für Lissabon: Portugal kann auf weitere Milliarden hoffen
EU, EZB und IWF bescheinigen Lissabon einen erfolgreichen Sparkurs. Portugal kann bereits im April mit 15 Milliarden Euro rechnen.
Bei Krediten: EZB akzeptiert griechische Anleihen wieder als Sicherheit
Gute Nachricht für griechische Banken: Die Europäische Zentralbank erkennt griechische Staatsanleihen wieder als Sicherheit für Kredite an. Das hilft besonders den heimischen Geldinstituten, sie halten besonders viele Anleihen des Krisenstaates.
Finanzspritzen der EZB: Brasilien kritisiert europäische Geldschwemme
Auf der Computermesse Cebit kam es zum Schlagabtausch: Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff kritisierte die Milliardenspritzen, die die Europäische Zentralbank in die Finanzmärkte pumpt. Bundeskanzlerin Angela Merkel versprach Besserung – und teilte selbst aus.
Milliarden-Hilfen: Mario Draghis Geldsegen macht die Märkte glücklich
800 Banken leihen sich Milliarden bei der EZB. Die Europäische Zentralbank erkauft damit Politik und Kreditinstituten wertvolle Zeit in der Krise.
Rettung Athens: Das Griechen-Hilfspaket birgt etliche Fallstricke
Die Zweifel an der Rettung Griechenlands wachsen. Denn: Noch ist völlig offen, wie viel Geld IWF und Deutschland für Athen ausgeben wollen.
Schuldendrama: Geplante Reformen treiben die Griechen in den Ruin
Athen müht sich, das zweite Hilfspaket der Euro-Länder als Hoffnungszeichen zu verkaufen. Doch der Wirtschaft des Landes geht es katastrophal schlecht.
Umfrage: Griechen sind schlecht auf Deutsche zu sprechen
Deutschlands wiederholte Aufforderungen zu immer neuen Sparmaßnahmen verärgern die Griechen. Eine Umfrage liefert jetzt Details über das Ausmaß der Empörung – die Gefühle reichen von Angst bis Hass.
Griechenland-Krise: Schuldenschnitt kostet Steuerzahler Milliarden
Griechenlands Rettung wird für Deutschland wohl teuer. Denn private Gläubiger haben versprochen, der Regierung in Athen rund 107 Milliarden Euro Schulden zu erlassen. Das trifft auch Banken in der Bundesrepublik – die teils vom Steuerzahler gestützt werden.
Griechenland-Krise: Ökonomen zweifeln am neuen Rettungspakt
Endlich ist die Einigung da, Griechenland bekommt neue Milliarden, ein Teil der Verbindlichkeiten wird erlassen. Griechische Politiker jubeln, doch Experten sind skeptisch: Das Land müsse nun rasch nötige Reformen anstoßen. Auch ist nicht klar, ob wirklich alle Gläubiger beim Schuldenschnitt mitziehen.
Reaktionen auf Griechenland-Rettung: Dax sinkt, Euro steigt
Griechenland ist vorerst gerettet, doch die Märkte reagieren verhalten: Euro-Kurs und Ölpreis steigen nur leicht, der Dax rutscht gar ins Minus. Händler hatten im Vorfeld darauf gewettet, dass sich die Finanzminister auf ein neues Rettungspaket einigen – und bereits abkassiert.
Wirtschaftsministerium: Geheimpapier attestiert Griechen Reformunfähigkeit
Sparen allein hilft nicht, Griechenland ist wirtschaftlich nicht konkurrenzfähig. Es fehlt das Fundament. Doch Reformen genießen in Athen keine Priorität.
Zweites Hilfspaket: Griechen können mit 130-Milliarden-Hilfe rechnen
Der Schuldenschnitt für die privaten Gläubiger beginnt am Montag. Sollte Griechenland bis dahin alle Forderungen erfüllen, bekommt Athen seine Milliarden.
Schuldenkrise: Griechen können mit zweitem Hilfspaket rechnen
Der Schuldenschnitt für die privaten Gläubiger beginnt am Montag. Sollte Griechenland bis dahin alle Forderungen erfüllen, bekommt Athen seine Milliarden.
Schulden außer Kontrolle: Troika stellt Griechen Katastrophen-Zeugnis aus
Das Vertrauen in Athens Krisenmanagement schwindet. Nach SPIEGEL-Informationen rügt die Troika aus EU, IWF und EZB die mangelnden Fortschritte Griechenlands beim Schuldenabbau. Immer mehr Euro-Partner zweifeln an einem Erfolg der milliardenschweren Rettungsaktion.
Staatsbankrott: Was eine Griechen-Pleite jeden Bundesbürger kosten würde
Die Euro-Finanzminister sind mit dem Athener Sparplan nicht zufrieden, immer offener wird über einen Staatsbankrott debattiert. Wie viel würde eine Griechen-Pleite jeden einzelnen Deutschen kosten? SPIEGEL ONLINE hat nachgerechnet.
Stimmung in Griechenland: “Deutschland ist es egal, dass hier Rentner sterben”
Ein TV-Mann wütet allabendlich gegen Angela Merkel, ein Karikaturist steckt deutsche Beamte in Wehrmachtsuniform: In Griechenland wächst in diesen Tagen der Zorn auf die Bundesrepublik. Manche Berufsverbände haben schon den Boykott deutscher Waren beschlossen.