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EZB, Finanzkrise
Finanzkrise: EZB behält Politik des billigen Geldes bei
Die EZB sieht trotz der anhaltenden Finanzkrise keinen Änderungsbedarf beim europäischen Leitzins. Notenbank-Chef Draghi hält die EZB-Politik für konjunkturstimulierend.
Schuldenkrise: Wie wir Griechen immer deutscher werden
Früher haben Griechen über die deutsche Sparsamkeit gelacht, heute steht knausern hoch im Kurs. In der Krise werden die Hellenen den Deutschen immer ähnlicher. Aber wer soll eigentlich noch den Konsum ankurbeln, wenn Europa bald nur noch aus germanischen Geizkragen besteht?
Finanzkrise in Spanien: Gedrängel unterm Rettungsschirm
Die Euro-Krise ist zurück – und überrascht die Politiker: In der Hoffnung auf ein baldiges Ende der Misere hatten sie den Rettungsschirm nicht weit genug aufgespannt. Wenn es schlecht läuft, müssen sie bald noch mehr Geld nachpumpen. Vor allem Spanien gilt als Wackelkandidat.
Staatsschulden: Das Geld kommt an!
EZB-Direktor Jörg Asmussen über eine Billion Euro für die Wirtschaft und den Streit mit der Bundesbank.
Finanzkrise: “Bundesbank verharmlost eine finanzielle Atombombe”
Der Steuerzahlerbund warnt vor einer “finanzieller Atombombe”. Der Bundesbank-Chef täusche die Bürger, die Export-Erfolge würden mit dem Geld der Steuerzahler finanziert.
Euro-Krise: EZB-Chef Draghi sieht Schuldenkrise fast überwunden
Laut EZB-Chef Mario Draghi stabilisiert sich die Lage der Euro-Zone, das Schlimmste sei vorüber. OECD-Generalsekretär Angel GurrÃa warnt dagegen vor falschen Hoffnungen.
Geldpolitik: Asmussen warnt vor Immobilienblase
EZB-Führungsmitglied Jörn Asmussen sieht den Zeitpunkt für ein Ende der Politik des billigen Geldes noch nicht gekommen. Sorgen macht ihm der deutsche Immobilienmarkt.
Binnenmarkt: EU zwingt Banken zu mehr Kundenfreundlichkeit
Die EU-Kommission macht sich für Bankkunden stark. Verbraucher sollen Gebühren leichter verstehen und ihr Geldhaus besser wechseln können. Zugleich ziehen Politiker in Brüssel Lehren aus der Finanzkrise. Erstmals wollen sie undurchsichtige Geschäfte der Schattenbanken strikt kontrollieren.
Finanzkrise: “Die Märkte schreien nach immer mehr Geld”
Um die Finanzkrise zu bekämpfen, haben die Notenbanken die Finanzmärkte mit billigem Geld geflutet. Bundesbank-Vorstand Joachim Nagel hält diese Politik für potentiell gefährlich und erklärt im Interview, warum sich die Finanzinstitute künftig auf härtere Zeiten einstellen müssen.
Euro-Krise: Draghis Dilemma
Die Geldflut der Europäischen Zentralbank birgt erhebliche Gefahren. Im Norden des Kontinents drohen Spekulationsblasen auf Immobilien- oder Aktienmärkten. Ignoriert EZB-Chef Draghi die Lehren aus der Finanzkrise in den USA?
Schuldenkrise: Keine Rettung ohne Risiko
Die EZB geht in der Krise an ihre Grenzen, ihre Rettungsstrategie ist mit Risiken verbunden. Die Hilfe einzustellen, wäre aber ebenso riskant, kommentiert M. Schieritz.
Meinung | Großzügige Liquiditätspolitik: EZB-Chef Draghi muss Worten Taten folgen lassen
Laut EZB-Chef Mario Draghi habe das Institut die Risiken seiner Rolle in der Finanzkrise im Griff. Es wird sich zeigen, ob die Zentralbank ihren Maßstäben gerecht wird.
Bei Krediten: EZB akzeptiert griechische Anleihen wieder als Sicherheit
Gute Nachricht für griechische Banken: Die Europäische Zentralbank erkennt griechische Staatsanleihen wieder als Sicherheit für Kredite an. Das hilft besonders den heimischen Geldinstituten, sie halten besonders viele Anleihen des Krisenstaates.
Finanzkrise: EZB-Geldflut sprudelt vor allem in Südeuropas Banken
Die Südeuropäer haben bei der Geldspritze der EZB voll zugelangt. Vor allem Italiens Geldhäuser können mit dem billigen Kredit erhebliche Gewinne erzielen.
Umfrage: Griechen sind schlecht auf Deutsche zu sprechen
Deutschlands wiederholte Aufforderungen zu immer neuen Sparmaßnahmen verärgern die Griechen. Eine Umfrage liefert jetzt Details über das Ausmaß der Empörung – die Gefühle reichen von Angst bis Hass.
Griechenland-Krise: Schuldenschnitt kostet Steuerzahler Milliarden
Griechenlands Rettung wird für Deutschland wohl teuer. Denn private Gläubiger haben versprochen, der Regierung in Athen rund 107 Milliarden Euro Schulden zu erlassen. Das trifft auch Banken in der Bundesrepublik – die teils vom Steuerzahler gestützt werden.
Griechenland-Krise: Ökonomen zweifeln am neuen Rettungspakt
Endlich ist die Einigung da, Griechenland bekommt neue Milliarden, ein Teil der Verbindlichkeiten wird erlassen. Griechische Politiker jubeln, doch Experten sind skeptisch: Das Land müsse nun rasch nötige Reformen anstoßen. Auch ist nicht klar, ob wirklich alle Gläubiger beim Schuldenschnitt mitziehen.
Reaktionen auf Griechenland-Rettung: Dax sinkt, Euro steigt
Griechenland ist vorerst gerettet, doch die Märkte reagieren verhalten: Euro-Kurs und Ölpreis steigen nur leicht, der Dax rutscht gar ins Minus. Händler hatten im Vorfeld darauf gewettet, dass sich die Finanzminister auf ein neues Rettungspaket einigen – und bereits abkassiert.