Dominique Strauss-Kahn, IWF

Ringen um IWF-Kredite: Mister Schäuble auf Euro-Mission

Finanzfestspiele in der US-Hauptstadt: IWF und Weltbank laden zum Frühjahrsgipfel, sammeln 430 Milliarden Dollar für Krisenhilfen ein. Mittendrin der deutsche Finanzminister mit dem Versuch, Europa nach vorn zu reden.

Reformstau bei IWF und Weltbank: Die verbohrten Zwillinge

Bei der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank droht Ärger: Die Schwellenländer wollen dem Westen nicht länger die Macht überlassen und ihn zugleich mit neuen Milliarden aus der Krise retten. In der Weltwirtschaft beginnt ein Rollentausch.

Aufgestockte IWF-Krisenkasse: Lagardes 500-Milliarden-Plan zieht Euro ins Plus

Der Internationale Währungsfonds demonstriert Entschlossenheit. Er will seine Krisenkasse massiv aufstocken, um einen Absturz der Weltwirtschaft zu verhindern. Der Euro steigt deutlich – obwohl noch gar nicht sicher ist, ob der IWF das Geld zusammenbekommt.

Euro-Krise: IWF will seine Schlagkraft offenbar massiv ausweiten

Europas Krise schwelt weiter, jetzt springt offenbar der Internationale Währungsfonds in die Bresche. Laut einem Agenturbericht will er seinen Kreditrahmen um eine Billion Dollar ausweiten, um die Weltwirtschaft zu schützen.

Antonio Borges: IWF-Europadirektor tritt zurück

Mitten in den Rettungsversuchen für europäische Schuldenstaaten tritt der Europa-Chef des Internationalen Währungsfonds mit sofortiger Wirkung zurück. Er verlasse den Posten aus “persönlichen Gründen”, sagte Borges. Sein Nachfolger steht bereits fest.

Dominique Strauss-Kahn – Ich habe versucht, sie auf den Mund zu küssen

Mittlerweile hat die Justiz in Frankreich ihre Vorermittlungen gegen den ehemaligen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn wegen versuchter Vergewaltigung eingestellt. Doch lässt ihm die Sache offenbar keine Ruhe – nun schildert er wieder seine eigene Sicht.

Keine Anklage gegen Ex-IWF-Chef – Ermittlungen gegen Strauss-Kahn eingestellt

Auch die zweite Anzeige wegen Vergewaltigung hat der frühere IWF-Chef Strauss-Kahn gut überstanden – die Staatsanwaltschaft will kein Verfahren einleiten. Er habe das Opfer zwar bedrängt, aber nicht gewaltsam.

Keine Anklage nach Sex-Vorwürfen – Ermittlungen gegen Strauss-Kahn eingestellt

Auch die zweite Anzeige wegen Vergewaltigung hat der frühere IWF-Chef Strauss-Kahn gut überstanden – die Staatsanwaltschaft will kein Verfahren einleiten. Er habe das Opfer zwar bedrängt, aber nicht gewaltsam.

Schuldenangst: IWF wappnet sich gegen globale Dauerkrise

Der Internationale Währungsfonds rüstet auf – für den Notfall: Die Finanzmittel für Krisenländer könnten laut “FAZ” von 940 Milliarden auf 1,3 Billionen Dollar aufgestockt werden. Auch das Volumen des Euro-Rettungsschirms könnte der BBC zufolge vervierfacht werden.

TV-Auftritt – Autorin schildert Kampf mit lüsternem Strauss-Kahn

Der Fall Strauss-Kahn wird zum Talkshow-Thema. Einen Tag nach dem TV-Auftritt des früheren IWF-Chefs trat nun die französische Schriftstellerin Tristane Banon vor die Kamera. Sie schildert einen Übergriff im Jahr 2003.

Erstes TV-Interview – Strauss-Kahn räumt moralischen Fehler ein

Vier Monate nach seiner Festnahme wegen angeblicher Vergewaltigung hat sich der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn reumütig gezeigt. “Ich habe Respekt vor den Frauen”, beteuerte er.

Frankreich – Banon: Franzosen sehen Strauss-Kahn als Helden

Ex-IWF-Chef Strauss-Kahn ist wieder in Frankreich – und sieht sich weiter Vergewaltigungs-Vorwürfen ausgesetzt. Autorin Banon klagt aber nicht nur ihn, sondern vor allem ihre Landsleute an.

Frankreich – Banon will Strauss-Kahn Heldenempfang vermiesen

Ex-IWF-Chef Strauss-Kahn ist wieder in Frankreich – und sieht sich weiter Vergewaltigungs-Vorwürfen ausgesetzt. Autorin Banon klagt aber nicht nur ihn, sondern vor allem ihre Landsleute an.

Zurück in Paris – Strauss-Kahns wortlose Rückkehr

Er lächelte, sagte aber nichts: Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist knapp vier Monate nach seiner Festnahme in New York in seine Heimat Frankreich zurückgekehrt. Dort droht ihm schon neuer Ärger.

Zurück in Paris – Strauss-Kahns wortlose Heimkehr

Er lächelte, sagte aber nichts: Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist knapp vier Monate nach seiner Festnahme in New York in seine Heimat Frankreich zurückgekehrt. Dort droht ihm schon neuer Ärger.

Ex-IWF-Chef: Strauss-Kahn entschuldigt sich bei Mitarbeitern

Abschiedsbesuch bei den ehemaligen Mitarbeitern: Dominique Strauss-Kahn hat die Folgen des Sex-Skandals für den Internationalen Währungsfonds bedauert. Die Angestellten bereiteten ihrem Ex-Chef einen herzlichen Empfang, auch seine Nachfolgerin Lagarde traf der Franzose kurz.

Affäre um Strauss-Kahn – Zimmermädchen Diallo darf Job behalten

Das Zimmermädchen, das Ex-IWF-Chef Strauss-Kahn einen sexuellen Angriff vorwirft, muss nicht um seine Anstellung fürchten. Sein Arbeitgeber ist mit Diallos Arbeit und Verhalten zufrieden. Strauss-Kahn entschuldigte sich derweil bei den IWF-Mitarbeitern.

Nach Sex-Affäre – Strauss-Kahns Zimmermädchen darf Job behalten

Das Zimmermädchen, das Ex-IWF-Chef Strauss-Kahn einen sexuellen Angriff vorwirft, muss nicht um seine Anstellung fürchten. Sein Arbeitgeber ist mit Diallos Arbeit und Verhalten zufrieden. Strauss-Kahn entschuldigte sich derweil bei den IWF-Mitarbeitern.

Abschiedsbesuch: Strauss-Kahn entschuldigt sich bei IWF-Mitarbeitern

Zeit, Abschied zu nehmen: Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn überraschte seine Ex-Mitarbeiter in der IWF-Zentrale mit nachdenklichen Worten.

Vergewaltigungs-Vorwürfe – Strauss-Kahn will Zimmermädchen nicht anzeigen

Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn will nach der Einstellung des Strafverfahrens gegen ihn keine juristische Gegenoffensive starten. Eine Anzeige wegen Falschaussage gegen das New Yorker Zimmermädchen ist nicht geplant.