Deutschland, Wirtschaftspolitik
Wirtschaftswachstum: “Die Welt beneidet uns”
Geht der Aufschwung in Deutschland weiter? Ein Gespräch zwischen den Ökonomen Bert Rürup und Clemens Fuest.
Deutsche Wirtschaftspolitik: Rohe Stoffe, rohe Sitten
Deal mit einem Autokraten: Kanzlerin Merkel hat mit Kasachstans Präsident Nasarbajew ein Handelsabkommen unterzeichnet. Um Zugang zu den Rohstoffen des Landes zu bekommen, sieht die Bundesregierung über Menschenrechtsverletzungen des Regimes hinweg. Eine Politik mit Zukunft.
ZEW-Index: Konjunkturerwartung steigt unerwartet stark
Anleger und Analysten zufolge werden Unternehmen weiter gute Geschäfte machen. Trotz Währungskrise sehen sie die Konjunktur optimistisch.
Wirtschaftswachstum: Wirtschaftsforscher rechnen nicht mit Rezession
Die Bundesregierung sieht Deutschland gut gerüstet für eine Konjunkturflaute. Deren Optimismus teilt der Wirtschaftsweise Franz, der eine Rezession ausschließt.
Europas Wirtschaftspolitik: Die Sparschweinerei
Vorsicht! Die Finanzkrise hat den Neoliberalismus nicht umgebracht – im Gegenteil. Trotz entgrenzter Märkte hat die irre Ideologie vom schwachen Staat überlebt. Und Merkel-Deutschland trägt die Verantwortung.
Gutachten: Sachverständige sehen Euro-Zone im Teufelskreis
Die Wirtschaftsweisen befürchten negative Auswirkungen der Schuldenkrise auf die Konjunktur in Deutschland. Sie rechnen mit einem schwächeren Wachstum und vielen Risiken.
Wirtschaftspolitik: Merkel warnt vor übermächtigen Chinesen und Indern
Ohne eine starke Europäische Union habe Deutschlands Wirtschaft keine Chance gegen Schwellenländer, mahnt die Kanzlerin vor der MIttelstandsunion.
Cem Özdemir zur Eurokrise – Deutschland wirkt wie ein Tanker ohne Führung
Grünen-Chef Cem Özdemir sieht die Rettung der Eurozone in einer gemeinsamen europäischen Wirtschaftspolitik. Im Interview mit FOCUS Online übt er harsche Kritik an der EU-Politik der Kanzlerin und erklärt, warum er einen Vergleich Merkels mit Sarkozy nicht für ein Kompliment hält.
Eurokrise: Deutschland vor
Auch wenn es noch so schwerfällt, Angela Merkel sollte bei ihrer Linie bleiben, Europa zu helfen. Im eigenen Interesse
Deutsch-chinesischer Gipfel: Hauptsache, das Geschäft blüht
Große Harmonie zwischen Angela Merkel und Wen Jiabao: Gast und Gastgeberin freuen sich über den Abschluss von Verträgen und künftige lukrative Geschäfte. Da stören außenpolitische Differenzen ebenso wenig wie die rituelle Mahnung der Deutschen an Peking in Menschenrechtsfragen.
Handel mit China: Merkel und Wen bejubeln Milliardenverträge
Kanzlerin Merkel ruft eine neue Ära der deutschen Beziehungen zu China aus. In Berlin unterzeichneten Minister aus beiden Ländern Verträge im Wert von mehr als zehn Milliarden Euro. Beim Thema Menschenrechte allerdings nestelte Ministerpräsident Wen Jiabao nervös an seinem Kopfhörer herum.
Wen Jiabao in Berlin: China will Handel mit Deutschland massiv ausbauen
China will mehr Produkte aus Deutschland importieren – wenn Berlin Peking als volle Marktwirtschaft anerkennt, sagte Chinas Premier Wen Jiabao beim Wirtschaftsforum in Berlin. Kanzlerin Merkel kündigte Milliardenaufträge für die deutsche Wirtschaft an.
Wen Jiabao in Berlin: Edel-Empfang für die neue Supermacht
Aller Ärger scheint vergessen, jetzt wird eine Premiere gefeiert: Zum ersten Mal in der Geschichte Chinas setzt sich eine Regierungsdelegation bei ihren Gastgebern an den Kabinettstisch – bei Kanzlerin Merkel in Berlin. Das heikle Thema Menschenrechte hat Peking vorher geschickt entschärft.
Politikberatung: “Schmutzige Finger”
Gustav Horn, Chef des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, über Deutschlands verpönte Politikberater.
Super-Wirtschaftsmacht: Wie der China-Boom Deutschland gefährlich wird
China wächst und wächst, bald wird das Land die größte Wirtschaftsmacht der Welt sein – noch vor den USA. Vielen Deutschen macht der Aufstieg der Volksrepublik Angst. Zu Recht, meint der Ökonom Sebastian Dullien. Denn der Bundesrepublik drohen gleich drei Gefahren.
Wirtschaftspolitik: Billigwahn am Arbeitsmarkt
Der Arbeitsmarkt in Deutschland boomt. Aber: Was Minister und Ökonomen in Hochstimmung versetzt, hat Hunderttausende an den Rand gedrängt.
EU-Gipfel in Brüssel: Deutschland darf Beitrag zur Euro-Rettung strecken
Mehr Geld, härtere Strafen und abgestimmte Wirtschaftspolitik – so will die EU neue Schuldenkrisen verhindern. Deutschland kostet das bis 2017 etwa 22 Milliarden Euro.
Kritik an SPD-Wirtschaftspolitik: Gabriel lobt den “ökonomischen Sarrazin”
Die Konstellation ist pikant. Ein linker Ökonom rechnet in seinem neuen Buch mit der Wirtschaftspolitik von Ex-Kanzler Gerhard Schröder ab. Ausgerechnet SPD-Chef Sigmar Gabriel stellt das Werk vor – und kann ihm fast nur Positives abgewinnen.
Wirtschaftsunion: EU will Firmen europaweit einheitlich besteuern
Deutschlands Europa-Pläne für eine Wirtschaftsunion nehmen konkrete Formen an: Die EU will ein einheitliches Abgabenrecht für Konzerne einführen. Das soll Steuervorteile aufheben – und Kosten für die Unternehmen sparen.