Deutschland, Karl-Theodor zu Guttenberg

RTL-II-Serie Tatort Internet – Stephanie zu Guttenberg verteidigt Jagd auf Pädophile

Wann ihre Familie aus den USA zurückkehrt, lässt Stephanie zu Guttenberg in einem Interview offen. Auch von den USA aus will sie sich aber weiter für den Kinderschutz engagieren. Ein Übel, das es zu bekämpfen gilt, sei das Internet.

Attacke auf Messe-Rundgang: Mann bewirft Rösler mit Tortenstück

Kuchen statt Computer: Wirtschaftsminister Rösler ist bei einem Rundgang auf der Cebit-Messe attackiert worden. Ein Mann warf ihm ein Stück Torte an den Hals. Personenschützer überwältigten den Angreifer, der FDP-Chef erstattete Anzeige.

Protest gegen Guttenberg: Worte und Torte

Die Netzgemeinde piesackt mal wieder einen ihrer Lieblingsgegner, Karl-Theodor zu Guttenberg. Der Berater in Sachen Internetfreiheit plauderte bei Kaffee und Bier mit dem Aktivisten Stephan Urbach – bis Demonstranten die Zusammenkunft störten und dem Ex-Minister eine Torte ins Gesicht klatschten.

Kein Guttenberg-Comeback: Vorerst abgeschrieben

Er streicht alle Termine, verkündet seinen Rückzug per Brief: Karl-Theodor zu Guttenberg will nun doch nicht für die CSU bei der Bundestagswahl 2013 antreten. Er habe aus seinen Fehlern zu lernen, erklärte er. Der Rückzug überrascht Parteifreunde, manch einer hofft immer noch auf ein Comeback.

Ex-Verteidigungsminister: Guttenberg scheut Polit-Comeback

Der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wird vorerst nicht in die deutsche Politik zurückkehren. Guttenberg habe ihm gesagt, dass er sich 2013 nicht um ein Mandat bewerben werde, erklärte CSU-Chef Horst Seehofer. Spekulationen über ein mögliches Comeback sind damit kein Thema mehr – vorerst.

Guttenbergs Mails nach Brüssel: “Warum er?”

Der frühere Verteidigungsminister Guttenberg berät die EU in Sachen Internetfreiheit. E-Mails zwischen EU-Kommission und ihm legen nahe, dass der umstrittene CSU-Mann dabei tun und lassen kann, was er will – und dass er die Bedenken gegen seine Berufung ahnte.

Netz-Know-how für Guttenberg: Freiherr trifft Piraten

Es gibt kaum einen Politiker, der bei den Piraten so verpönt ist wie Karl-Theodor zu Guttenberg. Trotzdem will sich ein Berliner Netzaktivist in Kürze mit dem Ex-Minister zum Fachgespräch treffen – der CSU-Mann hatte auf einen offenen Brief seines Kritikers reagiert.

Glaubwürdigkeit: Die Medien und der böse Wulff

Aus der Affäre Wulff ist unversehens eine Affäre der Medien geworden. Immer mehr Leser glauben den Journalisten ebenso wenig wie der Politik. Die Profiteure sind Politakrobaten wie Guttenberg und der Bundespräsident.

Karnevalswitze über Wulff: “Christian, der Geschmierte”

Der Bundespräsident als Pointenlieferant: Im Kölner Karneval amüsieren sich Büttenredner und Publikum über das Staatsoberhaupt. Und manche ziehen sogar Vergleiche mit einem vorerst gescheiterten Politiker.

Guttenberg-Comeback: “Machen wir”

Karl-Theodor zu Guttenberg war einst der Star der CSU – das soll er nach dem Willen der Parteispitze wieder werden. Nun hat der gestrauchelte Freiherr nach SPIEGEL-Informationen erstmals signalisiert, dass er über ein Comeback sprechen will.

Guttenberg-Debatte in Kreuth: Seehofer wirbt um verlorenen Sohn

Der CSU-Chef setzt auf ein Guttenberg-Comeback: Auf der traditionellen Winterklausur in Kreuth wirbt er um den einstigen Superstar. Der Freiherr könnte sein Schlüssel zum Machterhalt sein – doch Seehofer riskiert auch die Glaubwürdigkeit seiner Partei.

Reaktionen im Netz: “Wulff noch peinlicher als Guttenberg”

Spott und Hohn für den Bundespräsidenten: Auf Twitter und Facebook hat Wulffs Interview nur wenige überzeugt. Viele Nutzer machen sich über die Argumente lustig – und vergleichen ihn vor allem mit dem gestürzten Verteidigungsminister.

Katastrophen 2012: Die Liste des Schreckens

Wovor werden wir uns 2012 fürchten? Manche Ängste überdauern jeden Jahreswechsel. Ein Ausblick auf fünf Katastrophen, die uns auch in diesem Jahr drohen.

CSU-Vorsitzender: Seehofer stellt Rente mit 67 in Frage

Horst Seehofer hat die zum Jahresbeginn eingeführte Rente mit 67 hinterfragt. In einem Interview mit der “Bild am Sonntag” forderte er eine “breite Debatte” über “faktische Rentenkürzungen”. Für die bayerische Landtagswahl kann er sich zu Guttenberg als Ministerkandidat vorstellen.

CSU-Chef für Guttenberg-Comeback: Seehofer umschmeichelt “den Karl-Theodor”

Richtig übel nimmt ihm seine CSU-Schelte offenbar niemand – im Gegenteil: Christsozialen-Chef Horst Seehofer treibt die Rückkehr von Karl-Theodor zu Guttenberg in die Bundespolitik voran. Dessen Aussagen seien zwar “nicht hilfreich” gewesen. Aber längst vergessen.

Debatte über Guttenberg: Das Orakel von Kulmbach

Der frühere CSU-Star Guttenberg macht aus seinen Zukunftsplänen ein großes Geheimnis. Pünktlich zum Jahreswechsel werden neue Spekulationen um ein Comeback in der Bundespolitik laut. Doch ist der Freiherr in seinem Wahlkreis überhaupt noch willkommen?

11 entscheidende Minuten 2011: Wegtreten, weitermachen

1. März 2011, 11.15 Uhr: Im Säulensaal des Verteidigungsministeriums endet eine der spektakulärsten deutschen Politikerkarrieren – zumindest vorerst. Im US-Exil plant Karl-Theodor zu Guttenberg nun sein Comeback. Dabei ist er womöglich schon zum zweiten Mal gescheitert.

Kreditaffäre: SPD macht Wulff zum neuen Guttenberg

Die Wahrheit nur scheibchenweise servieren: SPD-Mann Sebastian Edathy wirft Christian Wulff vor, dieselbe Salamitaktik wie Guttenberg anzuwenden. Zuvor hatte der Anwalt des Bundespräsidenten bestätigen müssen, dass Egon Geerkens doch an der Vergabe des umstrittenen Privatkredits beteiligt war.

Schäuble über seine Behinderung: “Im Traum bin ich Fußgänger”

Sehr offen spricht Finanzminister Schäuble in einem SPIEGEL-Gespräch über seine Querschnittslähmung. Offenbar finde sich das Unterbewusstsein nie ganz mit der Behinderung ab. Außerdem empfiehlt der CDU-Mann dem Ex-Verteidigungsminister Guttenberg, doch mal eine Ruhepause einzulegen.

Auftritt in Brüssel: Ein nervöser Herr zu Guttenberg

Netzaktivisten haben ihn gestürzt, jetzt bekommt er von der EU ausgerechnet einen Job als Internetberater. Karl-Theodor zu Guttenberg muss sich deshalb bei seinem ersten Auftritt in Brüssel quälende Fragen gefallen lassen, seine Antworten sind zuweilen patzig.