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Christoph Matschie, Thüringen
Thüringer Landtag: Linken-Abgeordneter wechselt zur SPD
Der Thüringer Linken-Abgeordnete Thomas Hartung wechselt in die SPD-Fraktion im Erfurter Landtag. Er reagiert damit nach eigenen Worten auf eine Kampagne seiner bisherigen Partei. Die Große Koalition hat nun eine Stimme mehr im Landesparlament.
SPD-Politiker Machnig: Minister auf Speed
Er will alles auf einmal: Die Wirtschaft auf Vordermann bringen, zusammen mit seinem Kumpel Sigmar Gabriel die SPD neujustieren – und die eigenen Karriere vorantreiben. Thüringens Wirtschaftsminister Machnig ist Deutschlands umtriebigster Politiker. Überfordert? Ist höchstens seine Umgebung.
Parteitag: Matschie bleibt SPD-Chef in Thüringen
Die SPD in Thüringen hat Christoph Matschie erneut zu ihrem Landeschef gewählt. Seit den Landtagswahlen im vergangenen Jahr ist Matschie Vize-Ministerpräsident einer schwarz-roten Koalition. Vor seiner Wiederwahl kritisierte er die geplante Kopfpauschale der Regierung.
Wechsel zu Magna: Althaus wird Autolobbyist
Neue Karriere für Dieter Althaus: Der Thüringer Ex-Ministerpräsident wechselt zum Automobilzulieferer Magna. CDU-Mann Althaus wird bei dem austro-kanadischen Unternehmen Mitglied des Vorstands. Sein neuer Arbeitgeber wollte im vergangenen Jahr Opel übernehmen.
Regierungswechsel in Thüringen: Althaus-Vertraute verlieren Kabinettsposten
Die neue thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht setzt auf Personalwechsel: Sie tauscht die fünf Ministerposten aus, die der CDU in der Koalitionsregierung mit der SPD zustehen. Zwei enge Vertraute ihres Vorgängers Althaus sind nicht im Kabinett vertreten.
Christine Lieberknecht: “Ich habe durchgespielt, dass ich scheitern könnte”
Am Tag danach weisen sich CDU und SPD gegenseitig die Schuld am Wahlkrimi in Thüringen zu. Nur die neue Ministerpräsidentin will nicht wissen, wer die vier Abweichler waren. Sie habe jetzt ein gutes Gefühl, sagt Christine Lieberknecht und gibt zu: “Ich habe durchgespielt, dass ich scheitern könnte.”
Wahlpannen in Thüringen: Doppel-Denkzettel bremst Neustart mit Lieberknecht
Es sollte ein Neuanfang nach der Ära Althaus werden, doch die Kür von Christine Lieberknecht zur Landeschefin von Thüringen endete fast im Fiasko. Erst im dritten Wahlgang wurde sie durchgewunken. Jetzt beginnt die Suche nach den Abtrünnigen, das schwarz-rote Bündnis startet instabil.
Thüringer Ministerpräsidentin Lieberknecht: Chaos-Start lädiert die neue Nummer eins
Sie ist die erste CDU-Ministerpräsidentin Deutschlands – aber ihre Wahl geriet zur spektakulären Schlappe. Christine Lieberknecht benötigte drei Anläufe für ihre Wahl im Thüringer Landtag, weil Abweichler sie abstrafen wollten. Die Opposition lästert schon, das schwarz-rote Bündnis entpuppe sich als brüchig.
Thüringen: Lieberknecht erst im dritten Wahlgang zur Ministerpräsidentin gekürt
Fehlstart in Thüringen: CDU-Politikerin Christine Lieberknecht ist in zwei Wahlgängen bei der Ministerpräsidentenkür durchgefallen – erst im dritten Anlauf kam sie durch. Die neue Koalition aus Union und SPD beginnt mit einer spektakulären Abstraf-Aktion durch Abweichler in den eigenen Reihen.
Thüringen: “Wer regieren will, der muss regieren wollen”
Gut zwei Monate nach der Landtagswahl in Thüringen haben SPD und CDU den Weg für eine schwarz-rote Koalition freigemacht. Auf Parteitagen in Erfurt stimmten die Delegierten für den Koalitionsvertrag. Das Votum der CDU erfolgte einstimmig. Auch Thüringens SPD-Chef Matschie hat seine Partei eingeschworen.
Thüringen: SPD und CDU stimmen Großer Koalition zu
Am Ende setzte sich Thüringens SPD-Chef Matschie gegen seine parteiinternen Kritiker durch: Auf dem SPD-Parteitag in Erfurt stimmten 75 Prozent der Delegierten für eine schwarz-rote Landesregierung. Das Votum des CDU-Parteitags fiel sogar einstimmig.
Thüringen: Die uneitle Frau Lieberknecht vorm Karrieresprung
Die nächste Ministerpräsidentin Thüringens heißt wohl Christine Lieberknecht (CDU). Erstmals stünde dann eine Frau an der Landesspitze. Die evangelische Pfarrerin hat sich nicht ins Amt gedrängt und ist bei Freunden wie Gegnern beliebt. Die SPD muss fürchten, von ihr in den Schatten gestellt zu werden.
Schwarz-Rot: Parteigremien billigen Thüringer Koalitionsvertrag
Der Koalitionsvertrag für die schwarz-rote Regierung in Thüringen ist in den Parteigremien von CDU und SPD auf große Zustimmung gestoßen. Etliche Kritiker in der SPD ließen sich am Dienstagabend vom Verhandlungsergebnis überzeugen.
Kommentar: Thüringens SPD darf Meckerern nicht nachgeben
Heute Abend debattiert die thüringische SPD-Spitze den Koalitionsvertrag mit der CDU. An der Basis sieht so mancher in dem Bündnis weiterhin eine Katastrophe. Doch die Meckerer übersehen, wie instabil eine rot-rot-grüne Koalition wäre, und riskieren in ihrer Wut das Ansehen ihrer Partei.
Landesregierung: Schwarz-rotes Bündnis in Thüringen steht
Erstaunlich schnell haben sich CDU und SPD in Thüringen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Zweieinhalb Wochen nach dem Scheitern der rot-rot-grünen Gespräche steht der Regierungsvertrag für die kommenden fünf Jahre. Doch das Bündnis ist bei der SPD-Basis umstritten.
Thüringen: CDU und SPD einigen sich auf Koalitionsvertrag
Sieben Wochen nach der Landtagswahl haben sich CDU und SPD in Thüringen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Christine Lieberknecht (CDU) und Christoph Matschie (SPD) lobten die fairen Verhandlungen. Die Sozialdemokraten, die lange mit einem Linksbündnis spekulierten, stimmen am Wochenende über das Papier ab.
Vertragsverhandlungen: SPD und CDU einigen sich auf Koalition in Thüringen
Durchbruch in Erfurt: Die Spitzen von SPD und Union haben den Weg für eine Regierung freigemacht, beide Seiten einigten sich nach wochenlangem Machtpoker auf einen Koalitionsvertrag. Ende Oktober soll Christine Lieberknecht zur ersten CDU-Ministerpräsidentin eines Bundeslandes gewählt werden.
Bündnispoker: Koalitionäre entdecken den Kuschel-Faktor
Rot-Rot in Brandenburg, Jamaika im Saarland, Schwarz-Rot in Thüringen – wer mit wem koaliert, ist immer weniger eine Frage der Inhalte. Entscheidend ist, wie gut sich das Polit-Personal versteht. Einige Akteure beklagen bereits “intellektuellen Tiefstand”.
Thüringen – CDU setzt auf Matschie
Christoph Matschie bekommt beim Streit in der thüringischen SPD Schützenhilfe von ungewohnter Stelle. Die CDU lobt den SPD-Landeschef als zuverlässig. Ob das seine internen Widersacher beeindruckt, ist fraglich.
Thüringen: Matschie warnt vor Putsch und Chaos in der SPD
Wegen seiner Entscheidung, mit der CDU Koalitionsgespräche zu führen, muss Thüringens SPD-Chef Matschie heftige Kritik von der Basis einstecken. Einschüchtern lässt er sich aber nicht: Auf WELT ONLINE verteidigt er sich, warnt vor Chaos und wirft einem seiner prominentesten Gegner vor, ihn ablösen zu wollen.