China, Menschenrechte

Chinesischer Dissident: Chen fleht Obama um Hilfe an

Es ist die nächste Wendung im Drama um Chen Guangcheng: Der blinde Bürgerrechtler will China nun doch schnellstens verlassen. Er fürchtet um das Leben seiner Familie – und hofft auf Unterstützung durch die USA. Gleichzeitig erhob er Vorwürfe gegen die amerikanische Botschaft in Peking.

China-Besuch der US-Außenministerin: Clinton und die Chen-Affäre

Das Drama um den chinesischen Dissidenten Chen Guangcheng belastet den Besuch von Hillary Clinton in Peking. Der US-Außenministerin droht Ärger von allen Seiten: Chinas Führung kritisiert die Einmischung der Amerikaner – und der blinde Regimekritiker sieht sich von den USA im Stich gelassen.

Blinder Regimekritiker: Chen wirft China Morddrohung gegen Ehefrau vor

Der blinde chinesische Dissident Chen Guangcheng erhebt schwere Vorwürfe gegen die Regierung in Peking. Die Behörden hätten damit gedroht, seine Frau zu töten, wenn er nicht die US-Botschaft verlasse. Er habe jetzt Angst um die Sicherheit seiner Familie, sagte er der Nachrichtenagentur AP.

Streit über blinden Dissidenten: China brüskiert die USA

Der Fall des blinden Dissidenten Chen wird zur Belastungsprobe für die Beziehungen zwischen Washington und Peking. Die US-Botschaft gewährte dem Aktivisten sechs Tage lang Unterschlupf, nun hat er das Gelände angeblich freiwillig wieder verlassen. China wagt den diplomatischen Affront.

Konflikt zwischen China und USA: Blinder Bürgerrechtler verlässt US-Botschaft in Peking

Der chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng hat die amerikanische Botschaft in Peking verlassen – aus freien Stücken, wie chinesische Medien berichten. Zuvor war der blinde Dissident in die US-Vertretung geflüchtet und hatte damit das Verhältnis zwischen den USA und China belastet.

Flucht in China: Menschenrechtler hoffen auf Asyl für Chen

Die USA und China stecken mitten in einer neuen Belastungsprobe. Grund dafür ist der vermutlich in die US-Botschaft in Peking geflüchtete blinde Dissident Chen. Möglicherweise wird bereits über eine konkrete Lösung verhandelt.

Chinesischer Dissident Chen: Blinder Bürgerrechtler flüchtete über Mauer

Der chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng hat offenbar in der US-Botschaft in Peking Unterschlupf gesucht. Neue Details belegen, wie der Dissident seine Bewacher zuvor in die Irre führte. Der Vorfall belastet wichtige Verhandlungen zwischen den USA und China.

Menschenrechte: Blinder chinesischer Aktivist flüchtet aus dem Hausarrest

Er setzte sich für arme Bauern ein und für Frauen, die gegen die chinesische Ein-Kind-Politik rebellierten. Dafür musste sich Chen Guangcheng jahrelang einsperren lassen – erst im Gefängnis und dann unter Hausarrest. Nun gelang dem blinden Menschenrechtler die Flucht.

Hannover Messe: Chinas Premier Wen zu Gast bei Freunden

Es ist ein wirtschaftspolitischer Schulterschluss mit bitterem Beigeschmack. Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao und Kanzlerin Angela Merkel haben gemeinsam die Hannover Messe eröffnet – und die gute Partnerschaft gelobt. Auf Proteste von Menschenrechtsgruppen gingen die Politiker nicht ein.

Apple-Zulieferer: Inspektoren kritisieren Arbeitsbedingungen bei Foxconn

Zu lange Arbeitszeiten, unbezahlte Überstunden sowie mangelhafte Sicherheits- und Gesundheitsstandards: Eine unabhängige Inspektion deckt die schlechten Zustände bei Apples wichtigstem Zulieferer Foxconn auf. Das chinesische Werk gelobt nun Besserung.

Gesetz gegen Regimekritiker: Willkür-Vollmacht für Chinas Polizei

Es ist ein schwerer Schlag für die Menschenrechte in China: Regimekritiker dürfen künftig schon bei vagen Verdächtigungen inhaftiert werden – bis zu sechs Monate an einem geheimen Ort. Beobachter sehen in dem neuen Gesetz einen Freibrief für Folter und Misshandlung.

Abstimmung in China: Mini-Wahl im Dorf der Rebellen

Ein kleines Dorf in China ist Vorreiter in Sachen Demokratie. In Wukan dürfen die Bewohner in einer geheimen Wahl ihre Gemeindeleiter wählen – die korrupten Vorgänger hatten sie verjagt. Aber plant die kommunistische Führung doch heimlich Vergeltung?

Lehrstunde in Peking: Wie Merkel den Chinesen die Demokratie erklärt

Angela Merkel wurde auf ihrer China-Reise nicht müde, die Vorteile freier Gesellschaften zu preisen. Ihren Gastgebern dagegen erscheint die EU als seltsames Konstrukt.

China-Besuch: Merkel bedauert Vorgehen gegen Menschenrechtler

Die Bundeskanzlerin wollte in China mit Regimekritikern sprechen – doch die Staatsführung verhinderte das. Merkel wünscht sich jetzt mehr Vertrauen in die Menschen.

Merkel in China: “Die Kanzlerin lässt sich an der Nase herumführen”

Es ist ein Affront gegen Angela Merkel auf ihrer China-Reise: Pekings Machthaber verweigern der Kanzlerin Gespräche mit Kritikern, bereits geplante Treffen finden nicht statt. Bürgerrechtler und Grüne sind empört – und sehen eine Mitschuld der deutschen Delegation.

China-Besuch: Polizei hindert Regimekritiker an Treffen mit Merkel

In China spricht Angela Merkel auch kritische Menschenrechtsfragen an. Doch das ist gar nicht so leicht. Ein Treffen mit einem Bürgerrechtsanwalt wurde staatlich verhindert.

Kanzlerin in China: Peking verbietet Merkel-Treffen mit Regimekritiker

Das Regime in Peking mischt sich offenbar massiv in den Verlauf von Angela Merkels China-Reise ein. Das Treffen mit einem prominenten Bürgerrechtler fiel aus – weil diesem der Besuch eines Botschaftsempfangs verboten wurde. Auch Merkels Visite bei einer kritischen Zeitung platzte kurzfristig.

Besuch in Peking: Merkel wirbt um Vertrauen in Europa

Mit Chinas Devisen gegen die Schuldenkrise: Die Kanzlerin hat in Peking um Investitionen in kriselnde Euro-Länder geworben und die Chinesen aufgefordert, mehr Verantwortung zu übernehmen. Doch die geben sich zurückhaltend.

China-Reise der Kanzlerin: Merkel im Reich der Mittel

Europa braucht dringend Geld. Bei ihrer Reise nach China will Angela Merkel daher um Investitionen in die klammen Euro-Staaten werben. Doch Peking gibt sich bislang knauserig. Schafft die Kanzlerin die Wende?

Proteste in Südwestchina: Chinesische Sicherheitskräfte erschießen Tibeter

Die chinesische Regierung hat Proteste in den Tibeter-Gebieten in Südwestchina erneut brutal niedergeschlagen. Sicherheitskräfte sollen unvermittelt auf Demonstranten geschossen haben. Ein 20-Jähriger starb, mehrere Menschen wurden verletzt.