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CDU, Christian Wulff
Filmproduzent Groenewold: Staatsanwaltschaft weitet Ermittlungen gegen Wulff-Freund aus
David Groenewold gerät in der Korruptionsaffäre um Ex-Bundespräsident Wulff immer stärker ins Visier der Behörden: Die Staatsanwaltschaft hat jetzt die Ermittlungen gegen den Freund des CDU-Politikers ausgeweitet – wegen des Verdachts einer falschen eidesstattlichen Versicherung.
CDU und SPD: Parteien klammern sich ans Sponsoring der Bahn
Nach den Affären um Ex-Bundespräsident Christian Wulff hat die Deutsche Bahn angekündigt, die finanzielle Förderung der Politik einzustellen. Das gefällt CDU und SPD gar nicht.
Tabuthema: Christian Wulff ist der dicke Elefant der CDU
Die CDU verweigert die Auseinandersetzung mit dem Scheitern des Bundespräsidenten. Bloß nicht an seine politische Herkunft erinnern: Christian Wulff, nicht Christdemokrat Wulff!
Die Causa Wulff: Bundestagspräsident Lammert will Ehrensold-Reform
Norbert Lammert (CDU) ruft zu einer Grundsatzdebatte über die Ruhebezüge für Altbundespräsidenten auf. Ein Fall wie die Wulff-Affäre sei bislang unvorstellbar gewesen.
Wulff-Debatte: Lammert fordert Reform des Ehrensolds
Jetzt mischt sich auch Bundestagspräsident Lammert in die Debatte um den Ehrensold für ehemalige Bundespräsidenten ein. Der CDU-Politiker verlangt in einem Zeitungsinterview eine Regelung, die “Amtszeit, Lebensalter und Versorgungsanspruch” ausbalanciert.
CDU-Haushaltsexperte: “Ehrensold stünde Wulff im Fall einer Verurteilung zu”
Christian Wulff soll der Ehrensold auch bei einer Verurteilung ausgezahlt werden, so CDU-Politiker Barthle. Sonst dürfe ein Straffälliger auch keine Rente bekommen.
Gauck-Nominierung: CDU fühlt sich von Rösler “düpiert und ausgetrickst”
Nach der Gauck-Kür soll es für die FDP ein politisches Nachspiel geben, fordern viele in der Union. Vor allem ein TV-Auftritt von FDP-Chef Rösler ärgert den Bündnispartner.
Mögliche Gauck-Konkurrentin Klarsfeld: Die Kandidatin, die den Kanzler ohrfeigte
In Frankreich wird Beate Klarsfeld verehrt, in Deutschland gilt die Nazi-Jägerin wegen ihrer Kiesinger-Ohrfeige bei vielen als verpönt. Doch nun erwägt die Linkspartei, sie als Präsidentschaftskandidatin gegen Gauck aufzustellen. Wer ist die 73-Jährige?
Bundespräsidentenwahl: Linke liebäugeln mit Nazijägerin Klarsfeld als Kandidatin
Es wäre eine symbolische Kandidatur: Die Nazijägerin Beate Klarsfeld könnte auf Vorschlag der Linken gegen Joachim Gauck als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten antreten. Die Personalie ist noch nicht entschieden. Doch hinter den Kulissen werden mit ihr Gespräche geführt.
Designierter Bundespräsident: Gaucks To-do-Liste
Plötzlich Präsident: Joachim Gauck soll schon am 18. März in sein neues Amt gewählt werden, nun muss er im Eiltempo ein provisorisches Team zusammenstellen und wichtige Termine planen. Doch wer übernimmt künftig die Schlüsselpositionen in Schloss Bellevue? Mitreden wollen viele.
Kür des nächsten Bundespräsidenten: Liberale verteidigen Gauck-Manöver
Die Suche nach einem Kandidaten für Schloss Bellevue entzweite die schwarz-gelbe Koalition. Jetzt verteidigen die Liberalen ihre frühe Festlegung auf Gauck. FDP-Chef Rösler spricht von einem “dramatischen Zwischenspiel”, einer “scharfen” Reaktion Merkels – und betont die Eigenständigkeit seiner Partei.
+++ Live-Ticker +++: Präsidentenkür stürzt Schwarz-Gelb in die Krise
CDU/CSU kann sich Wolfgang Huber und Klaus Töpfer als Bundespräsidenten vorstellen, aber nicht Joachim Gauck. Das machte die Kanzlerin deutlich. Die FDP will Gauck.
Wulff-Nachfolge: Merkel und der Krimi um das höchste Staatsamt
Schwarz-Gelb tut sich schwer: Ein ehemaliger Minister ist zu grün, ein Bundestagspräsident leider in der CDU und ein Verfassungsrichter mag nicht.
Nachfolge für Bellevue: Auch Lammert sagt als Präsidentenkandidat ab
Die Suche nach einem Kandidaten für Schloss Bellevue gestaltet sich schwierig. Erst sagte der Top-Jurist Voßkuhle ab, nun fällt auch noch Bundestagspräsident Lammert aus. Nach Angaben aus Koalitionskreisen lehnte der CDU-Mann die Nachfolge Christian Wulffs ab.
Umfrage zu Wulff-Nachfolger: 43 Prozent der Deutschen wünschen sich Gauck
Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich nach dem Rücktritt von Christian Wulff einen überparteilichen Bundespräsidenten. In einer Umfrage erzielte jedoch keiner der möglichen Nachfolger die Mehrheit: Joachim Gauck kam auf 43 Prozent, jetzige Minister nur auf gut 20 Prozent der Stimmen.
Wulff-Nachfolge: De Maizière sagt ab
Ihn darf man schon mal von der Kandidatenliste streichen: Verteidigungsminister Thomas de Maizière will nicht neuer Bundespräsident werden, kündigte der hoch gehandelte CDU-Politiker an. Die Koalitionsspitzen trafen sich am Abend zu ersten Sondierungsgesprächen zur Nachfolge von Christian Wulff.
Bundespräsidenten-Abgang: Migrantenverbände und Glaubensgemeinschaften traurig über Wulff-Rücktritt
Der Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff stößt selbst in Reihen von Schwarz-Gelb auf Zustimmung – mit großem Bedauern haben dagegen Migrantenverbände und Glaubensgemeinschaften seine Demission aufgenommen.
Wulff-Rücktritt: Der Nächste, bitte!
Die kurze Abschiedsrede, der Dank an seine Frau, die guten Wünsche für die Bürger: Fast könnte man den Abgang von Christian Wulff würdig nennen. Wenn er nicht in den letzten Wochen so viel Respekt verspielt hätte – und am Ende Fragen blieben, wie sie noch keinem Vorgänger gestellt wurden.
CDU in Osnabrück: Wulff, die Talkshow-Schelte und donnernder Applaus
Während Christian Wulff sich für seinen Rücktritt entscheidet, stellen sich seine Osnabrücker Weggefährten noch einmal hinter den Bundespräsidenten.
Mögliche Wulff-Nachfolger: Wer jetzt die besten Chancen hat
Christian Wulff tritt zurück – und schon beginnt das Feilschen um einen Nachfolger. Anders als 2010 will die Kanzlerin den nächsten Bundespräsidenten mit SPD und Grünen abstimmen. Doch allzu viele gemeinsame Kandidaten kommen nicht in Frage.