Bundestagswahl, Oskar Lafontaine
Bundestagswahl: SPD-Chef schließt Koalition mit Linken für 2013 aus
Die Linkspartei sei unberechenbar, eine Koalition ausgeschlossen: SPD-Chef Sigmar Gabriel erteilt den Linken für die kommende Bundestagswahl eine deutliche Absage.
Bundestagswahl 2013: Gysi will als Spitzenkandidat der Linken antreten
Die Führungsdebatte bei der Linken geht munter weiter. Zwar ist nach wie vor offen, wer die Partei künftig führen wird. Fraktionschef Gysi will aber zur Bundestagswahl wieder als Spitzenkandidat antreten – womöglich wieder im Team mit Oskar Lafontaine.
Bundestagswahl 2013: Gysi erwartet auch Lafontaine als Spitzenkandidaten
Linke-Fraktionschef Gysi will 2013 wieder als Spitzenkandidat seiner Partei antreten – und nimmt an, “Oskar” sei auch dazu bereit.
Bundestagswahl: CSU warnt vor “Linksblock” in Deutschland
Nach SPD-Chef Sigmar Gabriel sprechen auch die Grünen von einer “Richtungswahl”. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt warnt vor einem “Pakt mit dem Klassenkämpfer Lafontaine”.
Lafontaine und die Linke: Die Methusalem-Partei
Alte Wähler, alte Mitglieder und bald auch ein ergrautes Spitzenduo für die nächste Bundestagswahl? Die Linke zeigt mal wieder, was sie offenbar am besten kann: Sie debattiert übers Personal – dabei müsste sie ganz andere Probleme lösen.
Bundestagswahl 2013: Linke steht vor Lafontaine-Comeback
Sein Job als Fraktionschef der saarländischen Linken genügt ihm offenbar nicht mehr: Oskar Lafontaine drängt auf die politische Bühne in Berlin zurück – nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will der 68-Jährige 2013 wieder für den Bundestag kandidieren. Auch von einer führenden Rolle ist die Rede.
Linken-Führung: Wagenknecht will Doppelspitze Lafontaine-Gysi zurück
Früher war alles besser: Die stellvertretende Linken-Vorsitzende wünscht sich, dass die früheren Parteichefs spätestens zur Bundestagswahl 2013 wieder die Zügel übernehmen.
Partei-Vereinigung: Gysi und Lafontaine bleiben bis 2013 Linke-Chefs
Die Doppelspitze aus Oskar Lafontaine und Gregor Gysi soll die Linkspartei noch mindestestens bis zur der Bundestagswahl 2013 anführen. Das erklärte Gysi selbst. Dass gleich nach dem Bekanntwerden von Lafontaines Krebs-Erkrankung eine Nachfolge-Debatte ausgebrochen sei, bezeichnete er als “kulturlos”.
Die Linke: Lafontaines großer Bluff
Oskar Lafontaines Spitzenkandidatur für den Bundestag gerät im Nachhinein in ein neues Licht. Schon Anfang des Jahres galt sein Rückzug als Fraktionschef gleich nach der Bundestagswahl als ausgemachte Sache. Hat er seine Wähler getäuscht?
Lafontaine-Nachfolge: Genossinnen ringen um die Macht
Eine Frau aus dem Westen soll Lafontaines Platz an der Linken-Fraktionsspitze übernehmen. Das wünscht sich der Parteichef – und löst damit Streit aus: Prominente Genossinnen aus dem Osten sind dagegen.
Franz Müntefering – Abrechnung eines Enttäuschten
Der scheidende SPD-Chef Franz Müntefering räumt im Rückblick schwere Fehler ein. Als Hauptschuldigen für das Wahldebakel sieht er aber “Verräter” Oskar Lafontaine.
Nach Wahldebakel: Müntefering wirft Lafontaine Verrat vor
SPD-Chef Franz Müntefering hat einen Hauptschuldigen für das desolate Ergebnis seiner Partei bei der Bundestagswahl gefunden – Oskar Lafontaine sei gezielt gegen die SPD vorgegangen. Der Linken-Chef agiere “aus niederen persönlichen Motiven.” Ein Linksbündnis hält Müntefering dennoch für machbar – später.
Linkspartei: Oskar Lafontaine kehrt Berlin den Rücken
Überraschung an der Spitze der Linken: Parteichef Oskar Lafontaine wird nicht für das Amt des Fraktionsvorsitzenden im Bundestag kandidieren, sondern ins Saarland zurückkehren. Dort laufen derzeit Gespräche über die Bildung einer Regierungskoalition aus SPD, Linkspartei und Grünen.
Linkspartei: Lafontaine womöglich vor Rückkehr ins Saarland
Spekulationen über eine angebliche Rückkehr Oskar Lafontaines ins Saarland sorgen bei der Linkspartei für Unruhe. Bisher war damit gerechnet worden, dass sich Lafontaine erneut zum Fraktionschef wählen lassen wird. Jetzt heißt es, er wolle auf eine Kandidatur verzichten, um die Linke an der Saar zu führen.
Programmentwurf der NRW-Linken: Radikalinskis irritieren Genossen in Berlin
“Recht auf Rausch”, Privatisierungen von E.on und RWE, 30-Stunden-Woche: Die Linke in NRW verstört mit ihrem Programmentwurf für die Landtagswahl im Mai selbst Parteifreunde. Eine führende Genossin in Berlin sorgt sich bereits um die Wahlchancen in dem bevölkerungsreichsten Bundesland.
Vor Fraktionssitzung: Gerüchte um Lafontaines Rückkehr ins Saarland
Spekulationen über eine angebliche Rückkehr Oskar Lafontaines ins Saarland sorgen bei der Linkspartei für Unruhe. Bisher war damit gerechnet worden, dass sich Lafontaine erneut zum Fraktionschef wählen lassen wird. Nach Berichten will er nun aber auf eine Kandidatur verzichten, um die Linke an der Saar zu führen.
Papier zur Fraktionsklausur: Linke geht mit 10-Punkte-Plan auf Konfrontationskurs zur SPD
Die Linksfraktion will auf ihrer Klausur ein Programm verabschieden, das wenig Spielraum für eine Annäherung an die SPD lässt: “Hartz IV abschaffen”, “Rente ab 67 zurücknehmen”, heißt es in dem Entwurf. Auch der internen Debatte über den Afghanistan-Einsatz soll ein Ende gesetzt werden.
Neue Linke-Bundestagsfraktion: 76 Abgeordnete, noch mehr Meinungen
Die neue Linksfraktion will die treibende Kraft in der Opposition sein – doch die Genossen werden künftig wohl stark mit sich selbst beschäftigt sein. Unter den Parlamentsneulingen sind viele zerstrittene Fundamentalisten und Realos.
Partei in der Krise: SPD streitet über Linksruck
Zurück an die Macht mit Links? Nach dem Wahldebakel vom Sonntag fordern prominente Sozialdemokraten die Annäherung an die Lafontaine-Partei. Der bisherige Arbeitsminister Olaf Scholz plädiert für ein rot-rotes Bündnis auf Bundesebene – und erntet umgehend Widerspruch aus den eigenen Reihen.