Bundesagentur für Arbeit, Deutschland

Jobs in Deutschland: Zahl der Arbeitslosen sinkt auf 3,03 Millionen

Der deutsche Arbeitsmarkt kommt langsam in Schwung: Die Zahl der Erwerbslosen ist im März leicht um 82.000 gesunken, bleibt aber deutlich über der Drei-Millionen-Marke. Grund ist die Konjunkturdelle im vierten Quartal – die nun voll durchschlägt.

Arbeitsagentur: Zahl der Hartz-IV-Schummler geht deutlich zurück

Die Agentur für Arbeit verzeichnet weniger Hartz-IV-Betrugsfälle: Binnen eines Jahres leiteten die Jobcenter 50.000 weniger Straf- und Bußgeldverfahren wegen Leistungsmissbrauchs ein. Der Unterschied hat laut einem Zeitungsbericht jedoch auch statistische Gründe.

Sozialsysteme: Arbeitsministerium verteidigt Hartz-IV-Stopp für EU-Zuwanderer

Die Regierung hält an ihrem umstrittenen Plan fest, arbeitssuchenden Zuwanderern aus EU-Staaten künftig generell keine Hartz-IV-Leistungen mehr zu zahlen. Man wolle keine “Einwanderung in die Sozialsysteme”, erklärte das Arbeitsministerium.

Arbeitsmarkt: Regierung will Hartz-IV für EU-Zuwanderer stoppen

Die Bundesregierung ist wegen drastisch steigender Arbeitslosenzahlen in südeuropäischen Ländern alarmiert: Einem Zeitungsbericht zufolge sollen Zuwanderer aus der EU künftig keine Hartz-IV-Leistungen mehr erhalten – die SPD ist empört, auch die Bundesagentur für Arbeit reagiert überrascht.

Arbeitslosigkeit in Euro-Zone: Deutschlands oberster Arbeitsvermittler bietet Griechen Hilfe an

Um Deutschland herum herrscht die Krise – doch der Arbeitsmarkt ist stärker denn je: Bundesagentur-Chef Frank-Jürgen Weise spricht im Interview über den Traum von der Vollbeschäftigung, zehn Jahre Hartz und einen möglichen Export des deutschen Modells nach Griechenland.

Neue Studie: Fast jede zweite Neueinstellung befristet

Unbefristete Arbeitsverhältnisse werden in Deutschland immer seltener. Laut einer neuen Studie läuft inzwischen fast jede zweite Neueinstellung über einen Zeitvertrag. Besonders häufig sind Frauen betroffen.

Neue Studie: Wo Deutschlands ärmste Kinder wohnen

Die Kinderarmut in Deutschland geht zurück, die Bundesagentur für Arbeit feiert das als Erfolg. Doch eine neue Studie offenbart große regionale Unterschiede. In Teilen der Bundesrepublik lebt jedes dritte Kleinkind in einer Hartz-IV-Familie.

Positiver Trend: Immer weniger Kinder müssen von Hartz IV leben

In Deutschland sind 1,64 Millionen Kinder auf Hartz IV angewiesen – 2006 waren es noch fast zwei Millionen. Es gibt allerdings große regionale Unterschiede.

Arbeitsmarkt: Zahl der Hartz-IV-Kinder drastisch gesunken

In Deutschland sind immer weniger Kinder auf staatliche Unterstützung angewiesen. Laut Bundesagentur für Arbeit ist die Zahl der unter 15-Jährigen in Hartz-IV-Familien zwischen 2006 und 2011 um gut 250.000 gefallen. Besonders stark war der Rückgang in Bayern.

ILO-Beschäftigungsbericht 2012: Niedrige deutsche Löhne schuld an Euro-Krise

Deutschland trägt nach Ansicht der Internationalen Arbeitsorganisation eine Mitschuld an der Euro-Krise: Der geringe Lohnzuwachs habe den deutschen Exporteuren Wettbewerbsvorteile verschafft – und so die europäischen Volkswirtschaften unter Druck gesetzt.

Arbeitsmarkt: Fast eine Million Leiharbeiter in Deutschland

Leiharbeiter sind zumeist schlechter bezahlt als regulär Beschäftigte und nur kurzfristig angestellt. Aus Sicht der Bundesagentur für Arbeit ist sie trotzdem sinnvoll.

Sozialleistungen: Etwa jeder sechste Ausländer auf Hartz IV angewiesen

Fast 18 Prozent der in Deutschland lebenden Ausländer erhalten Hartz-IV-Leistungen. Damit empfangen sie mehr als doppelt so häufig Hartz IV wie Deutsche.

DGB-Studie: Billiglöhne kommen Deutschland teuer zu stehen

Rund zwei Milliarden Euro musste der Bund einer DGB-Untersuchung zufolge 2011 aufwenden, um Geringverdienern mit einem Vollzeitjob das Existenzminimum zu sichern.

Steigende Beschäftigungsquote: Aufschwung bringt älteren Menschen Arbeit

Die niedrige Arbeitslosigkeit in Deutschland bringt auch mehr Menschen über 60 Jahre zurück in sozialversicherungspflichtige Jobs. Die Zahl der älteren Beschäftigten ist im vergangenen Jahr auf einen Rekordstand gestiegen.

Arbeitsmarkt: Beschäftigung steigt auf Rekordniveau

Der Boom der deutschen Wirtschaft verbessert die Lage auf dem deutschen Jobmarkt: 2011 waren in der Bundesrepublik laut Statistischem Bundesamt erstmals mehr als 41 Millionen Menschen erwerbstätig. Trotz Schuldenkrise könnte der Wert in den kommenden Monaten weiter steigen.

Zahlentrick: Regierung versteckt 100.000 Arbeitslose

In Deutschland sind weit mehr Menschen ohne Job als es scheint. Laut “Süddeutsche Zeitung” gibt es alleine 100.000 ältere Arbeitslose, die die Bundesagentur nur sehr versteckt in ihrer Statistik anzeigt.

Verdienste unter 6,50 Euro: Deutschland verkommt zum Billiglohnland

Millionen Deutsche arbeiten für einen Hungerlohn. Eine Auswertung des Statistischen Bundesamts zeigt nun: Der Trend trifft längst nicht mehr nur Arbeitnehmer in Ostdeutschland. Auch Bäcker, Fleischer und Friseure im Westen müssen mit weniger als acht Euro pro Stunde auskommen.

Sparprogramm: Bundesagentur für Arbeit streicht 17.000 Jobs

Die Bundesagentur für Arbeit will in den kommenden drei Jahren 17.000 Stellen in der Verwaltung abbauen. Das sagte der Chef der Behörde der “Financial Times Deutschland”. Der Grund für die Job-Streichungen ist die sinkende Arbeitslosigkeit in Deutschland.

Aufsichtsräte: Frauenbündnis aller Parteien fordert Frauenquote

Kampfansage an Familienministerin Kristina Schröder: Unionspolitikerinnen verbünden sich mit der Opposition und sprechen sich für einen Frauenanteil von 30 Prozent in Aufsichtsräten aus. Arbeitsministerin von der Leyen unterstützt den Aufruf. Sie ist eine der Erstunterzeichnerinnen.

Die neuen Gastarbeiter: “In Deutschland ist alles besser als zu Hause”

Fachkräfte aus den südeuropäischen Krisenländern entdecken Deutschlands Wirtschaft. Die neuen Zuwanderer sind jung, arbeitshungrig – und meistens qualifiziert.