Bodo Ramelow, Thüringen

Überwachungsaffäre: Linken-Chefin wirft Innenminister Angriff auf Verfassung vor

In der Affäre um die Bespitzelung von Linken-Politikern wird der Ton harscher. Parteichefin Lötzsch greift Innenminister Friedrich an: Wähler sollten durch die Bespitzelung gezielt verunsichert werden. Thüringens Fraktionschef Ramelow glaubt sogar, dass V-Leute eingesetzt werden.

Querelen um Klaus Ernst: Ramelow verordnet der Linken einen Maulkorb

Thüringens Linke-Fraktionschef Ramelow verdonnert seine Partei zum Schweigen. An Ostern dürfe die Führung nicht kritisiert werden – das sei ein christliches Gebot.

Linke: Ramelow dementiert Sturzpläne gegen Klaus Ernst

Mitnichten habe er vor, 2011 gegen den Linken-Chef Ernst anzutreten, erklärt der thüringische Fraktionschef. Die Vorsitzendenfrage werde gar nicht debattiert.

Flügelkampf: Ostlinke planen angeblich Sturz von Parteichef Ernst

Die Linken in Ostdeutschland haben mit Parteichef Ernst so ihre Schwierigkeiten. Im Herbst 2011 wollen sie offenbar versuchen, ihn loszuwerden.

Thüringer Landtag: Linken-Abgeordneter wechselt zur SPD

Der Thüringer Linken-Abgeordnete Thomas Hartung wechselt in die SPD-Fraktion im Erfurter Landtag. Er reagiert damit nach eigenen Worten auf eine Kampagne seiner bisherigen Partei. Die Große Koalition hat nun eine Stimme mehr im Landesparlament.

Bundespräsidentenwahl: Linkspartei spricht Gauck Demokratiefähigkeit ab

Thüringens Linke-Fraktionschef Ramelow hat Präsidentschaftskandidat Gauck als “nicht demokratiefähig” und “unwählbar” bezeichnet.

Präsidentschaftskandidatur: Linken-Politiker Ramelow zweifelt an Gaucks Demokratiefähigkeit

Harsche Kritik an Joachim Gauck: Thüringens Linke-Fraktionschef Bodo Ramelow hat den Präsidentschaftskandidaten von SPD und Grünen als “nur eingeschränkt demokratiefähig” bezeichnet. Gauck selbst rechnet sich angesichts der Querelen mit der Linken in der Bundesversammlung kaum Erfolgschancen aus.

“Junge Freiheit”: Mike Mohring wegen Interview unter Beschuss

Thüringens CDU-Fraktionschef hat mit einer rechtskonservativen Zeitung gesprochen. Die Linkpartei griff ihn scharf an.

Job bei Magna: Lieberknecht lobt Althaus-Wechsel

Die Opposition wirft Dieter Althaus “Lobbykratie” vor, Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht dagegen lobt den Wechsel ihres Vorgängers zum Automobilzulieferer Magna: Der Einstieg des CDU-Politikers in die Wirtschaft sei “hochakzeptabel”.

Wechsel zu Magna: Althaus wird Autolobbyist

Neue Karriere für Dieter Althaus: Der Thüringer Ex-Ministerpräsident wechselt zum Automobilzulieferer Magna. CDU-Mann Althaus wird bei dem austro-kanadischen Unternehmen Mitglied des Vorstands. Sein neuer Arbeitgeber wollte im vergangenen Jahr Opel übernehmen.

Machtkampf in der Linkspartei: Ost-Linke protestieren gegen Demontage von Bartsch

Illoyales Verhalten – dieser Vorwurf von Gregor Gysi an die Adresse von Linke-Geschäftsführer Bartsch bringt die Genossen aus dem Osten auf die Palme. Die öffentliche Anklage sei “nicht aktzeptabel”, empört sich Thüringens Fraktionschef Ramelow.

Führungskrise: Ramelow zieht im Linken-Streit die Frauenkarte

Die Linke steckt in der Führungskrise. Bei der Fraktionsklausur hatte Gregor Gysi seinen langjährigen politischen Weggefährten Dietmar Bartsch offen attackiert. Im WELT ONLINE-Interview erklärt Thüringens Linken-Fraktionschef Bodo Ramelow, wie es die Linke aus der Führungskrise schaffen kann.

Linke: Ramelow für “weibliche Stimme” in der Parteispitze

Thüringens Linken-Fraktionschef Ramelow wünscht sich in der Parteiführung eine “starke weibliche Stimme”. Frauen hätten sich im Führungsstreit anders verhalten, glaubt er. Zugleich stärkte Ramelow dem umstrittenen Geschäftsführer Bartsch den Rücken. Die Auseinandersetzung um dessen Zukunft hält er für beendet.

Linkspartei – Ramelow fordert Frauenquote

Thüringens Linken-Fraktionschef Bodo Ramelow hat seine eigene Theorie, wie es zu dem parteiinternen Hickhack kommen konnte: Die Partei habe zu wenig weibliches Führungspersonal.

Wahlkrimi in Thüringen: Die CDU arbeitet sich am System Althaus ab

Eine Wahl als Desaster: Christine Lieberknecht haftet vom ersten Arbeitstag an ein Makel an. Nach Jahren der absoluten Mehrheit unter Dieter Althaus sitzen hinter Thüringens neuer Ministerpräsidentin viele Parteikollegen, die einmal etwas waren und wieder etwas werden möchten. Die vier Abweichler werden in der CDU vermutet.

Wahlpannen in Thüringen: Doppel-Denkzettel bremst Neustart mit Lieberknecht

Es sollte ein Neuanfang nach der Ära Althaus werden, doch die Kür von Christine Lieberknecht zur Landeschefin von Thüringen endete fast im Fiasko. Erst im dritten Wahlgang wurde sie durchgewunken. Jetzt beginnt die Suche nach den Abtrünnigen, das schwarz-rote Bündnis startet instabil.

Wahlkrimi in Thüringen: Ramelow vermutet “Heckenschützen” in der CDU

Bodo Ramelows Kandidatur im dritten Wahlgang provozierte die Mehrheit für die neue thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU). Auf WELT ONLINE spricht der Linke-Fraktionschef über das System Althaus, mögliche Abweichler und die Probleme der Koalition bei künftigen Abstimmungen.

Thüringer Beinahe-Debakel – Keiner will s gewesen sein

Erst im dritten Anlauf wurde Christine Lieberknecht zur thüringischen Ministerpräsidentin gewählt. Linken-Chef Ramelow lästert lustvoll über den Fehlstart. Doch beide Koalitionsfraktionen beteuern ihre Loyalität.

Thüringer Ministerpräsidentin Lieberknecht: Chaos-Start lädiert die neue Nummer eins

Sie ist die erste CDU-Ministerpräsidentin Deutschlands – aber ihre Wahl geriet zur spektakulären Schlappe. Christine Lieberknecht benötigte drei Anläufe für ihre Wahl im Thüringer Landtag, weil Abweichler sie abstrafen wollten. Die Opposition lästert schon, das schwarz-rote Bündnis entpuppe sich als brüchig.

Polit-Krimi in Thüringen: Lieberknecht erst im dritten Anlauf gewählt

Fehlstart für die neue CDU-Ministerpräsidentin von Thüringen, Christine Lieberknecht: Die Nachfolgerin von Dieter Althaus konnte erst im dritten Wahlgang die notwendige Mehrheit erringen – aber nur mit Hilfe der Opposition. Beim neuen Koalitionspartner SPD wird gemutmaßt, dass in der CDU noch “alte Rechungen” zu begleichen waren.