Israels Ministerpräsident Netanjahu bezeichnet einen Iran-Angriff als keine Frage von Jahren. Der US-Verteidigungsminister äußert sich zur Rolle seines Landes
Rüstet sich Israel für einen Angriff auf iranische Atomanlagen? Einem Bericht zufolge hat die Regierung von Benjamin Netanjahu die USA um die Lieferung von bunkerbrechenden Bomben gebeten. Die Weltgemeinschaft fordert von Teheran Zugang zu einem verdächtigen Militärkomplex.
Bei einem Besuch im Weißen Haus stellt Israels Premier Netanjahu eine Anfrage nach Bomben und Tankflugzeugen. Beides wäre für einen Angriff auf den Iran notwendig.
Um eine iranische Atombombe zu verhindern, nimmt Israel einiges in Kauf – auch einen Raketenangriffe auf Tel Aviv. Es sei das kleinere Übel.
Israels Premier und US-Präsident Obama sind unterschiedlicher Auffassungen über die atomare Gefahr des Iran. Nun startet die EU eine diplomatische Offensive.
Tausende Anhänger der pro-israelischen Lobbygruppe Aipec bejubelten die Rede von Benjamin Netanjahu, der Premier warnte vor einem von Iran geplanten zweiten Holocaust. Die Reise nach Washington war für ihn dennoch ein Misserfolg: US-Präsident Obama blieb auf Distanz.
Der eine setzt auf Diplomatie, der andere auf einen Militärschlag: US-Präsident Obama und Israels Premier Netanjahu sind bei ihrem Gespräch über das iranische Atomprogramm kein Stück weitergekommen. Anschließend ging Netanjahu vor israelfreundlichen Lobbyisten erneut in die Offensive.
US-Präsident Obama setzt im Konflikt mit dem Iran auf Diplomatie. Israels Regierungschef Netanjahu zweifelt an einer friedlichen Lösung. Von Annäherung keine Spur.
Wie kann Iran von der Atombombe abgehalten werden? Steht die Welt vor einem neuen Krieg? In Washington ringen Israels Premier Netanjahu und US-Präsident Obama um die richtige Strategie. Die Differenzen sind offensichtlich – unklar ist, wer sich am Ende durchsetzen wird.
Vor einem Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu setzt US-Präsident Obama weiter auf eine diplomatische Lösung mit dem Iran.
Die Internationale Atomenergiebehörde hat “große Sorge” wegen Irans möglicher geheimer Arbeiten an Atomwaffen. Der Generalsekretär Yukiya Amano rief Teheran auf der Sitzung des Gouverneursrates in Wien erneut zur Zusammenarbeit auf.
Dieses Treffen könnte über Krieg oder Frieden entscheiden: Bei seinem Besuch in Washington will Benjamin Netanjahu den US-Präsidenten dazu drängen, Israel bei einem Angriff auf Irans Atomprogramm zu unterstützen. Kann Barack Obama sich dem Druck überhaupt noch entziehen?
Israels Premier Netanjahu wird in Washington erwartet – im Vorfeld unterstreicht US-Präsident Obama die Bereitschaft zu militärischen Schritten gegen das iranische Atomprogramm. Er verfolge “keine Politik der Eindämmung”, sagte Obama vor der proisraelischen Organisation AIPAC.
Vor dem Treffen zwischen dem US-Präsidenten und Israels Regierungschef Netanjahu nimmt Obama “keine Option vom Tisch”. Auch nicht die einer Militäraktion.
Schon zum neunten Mal besucht Israels Premier Netanjahu am Montag das Weiße Haus – aber diesmal kommt er in einer besonders heiklen Angelegenheit. Im Oval Office soll sich entscheiden, ob, wann und wie ein Präventivschlag gegen das iranische Atomprogramm ausgeführt wird.
US-Präsident Obama findet deutliche Worte vor dem Besuch von Israels Regierungschef Netanjahu: Er drohte mit einem Angriff auf Irans Atomanlagen.
US-Präsident Obama findet deutliche Worte vor dem Besuch von Israels Regierungschef Netanjahu: Er drohte mit einem Angriff auf Irans Atomanlagen.
Israels Premier Netanjahu reist nach Washington – und er hat einen klaren Auftrag. Sein Land will von den USA konkrete Zusagen für militärische Operationen gegen Iran. Doch die Regierung Obama zögert: Sie befürchtet Terrorattacken. Auch für Deutschland gibt es entsprechende Szenarien.
Israels Premier Netanjahu beharrt darauf, dass der Iran hinter den Anschlägen in Thailand, Indien und Georgien stecke. Er warnt vor weltweiten Folgen iranischer Aggression.
Israel will die Drahtzieher bereits kennen: Premier Benjamin Netanjahu beschuldigt Teheran und die Hisbollah, hinter den Bombenattacken gegen israelische Botschaftsangehörige zu stecken. Die Angriffe richteten sich gegen Diplomaten in Georgien und Indien.