Barack Obama, US-Notenbank

US-Notenbank: Fed erwartet sinkende Arbeitslosenzahlen – Zins bleibt niedrig

Weniger Arbeitslose, steigende Wirtschaftsleistung: Die US-Notenbank Fed blickt optimistischer in die Zukunft als noch zu Jahresbeginn. Der amerikanische Leitzins bleibt historisch niedrig – allerdings mehren sich die Befürworter einer Erhöhung im Jahr 2014.

US-Notenbank: Niedrigzinsgarantie treibt Euro und Aktienkurse

Es soll die ultimative Konjunkturstütze sein: Bis Ende 2014 will die US-Notenbank Fed den Leitzins bei null Prozent halten. An den Finanzmärkten treibt das vor allem den Euro-Kurs. Die Gemeinschaftswährung profitiert von der Schwäche der amerikanischen Wirtschaft.

Vorstands-Kandidat: Obama lockt Republikaner mit Notenbank-Personalie

Mit einem Zugeständnis an die Republikaner will US-Präsident Obama das Führungsgremium der Notenbank Fed komplett machen. Er nominierte den Wirtschaftsprofessor Jeremy Stein und den Investmentbanker Jerome Powell als Kandidaten. Letzterer diente bereits George Bush senior.

Bericht der US-Notenbank: Amerikanische Wirtschaft wächst moderat

Wachstum ja, aber keine neuen Jobs: Laut dem aktuellen Bericht der US-Notenbank Fed erholt sich die amerikanische Wirtschaft stetig – die Probleme auf dem Arbeitsmarkt und dem Immobilienmarkt bleiben jedoch bestehen.

US-Notenbank: Fed will Zinsen weiter nach unten tricksen

Die US-Zentralbank hat sich zu einem sogenannten “Twist” entschieden: Sie will bis Mitte 2012 für 400 Milliarden Dollar langfristige Staatsanleihen erwerben – zur Finanzierung will sie kurzfristige Bonds verkaufen. So sollen die ohnehin niedrigen Zinsen in den USA noch weiter sinken.

Bericht der US-Notenbank: US-Wirtschaft wächst nur moderat

Die Supermacht steckt in der Schwächephase: Nach Angaben der US-Notenbank Fed hat sich das Wachstum in Amerika nur schwach entwickelt. Probleme gibt es vor allem auf dem Immobilienmarkt. Die Hoffnungen ruhen jetzt auf ein neues Konjunkturprogramm.

US-Notenbankchef: Ben Bernanke ist Amerikas letzte Hoffnung

Bewältigen die USA die Krise, könnte Bernanke zum amerikanischen Helden werden. Noch weigert er sich, die Gelddruckmaschine anzuwerfen.

Meinung | US-Bundeshaushalt: Die USA brauchen mehr als nur billiges Geld

Die USA haben nicht einmal mehr Geld für neue Konjunkturprogramme. Investitionen sind jetzt nur mit Kürzungen in anderen Bereichen möglich.

Federal Reserve: Notenbank trifft Vorbereitungen für Pleite der USA

Die Fed hat einen Notfallplan für die drohende Zahlungsunfähigkeit der USA angestoßen. US-Präsident Obama deutete einen Kompromiss an.

Fed-Entscheidung: Dollar-Schwemme provoziert US-Handelspartner

Die US-Notenbank öffnet die Geldschleusen – und erntet wütende Kritik. Japan und China drohen mit Gegenmaßnahmen, der deutsche Wirtschaftsminister Brüderle äußert sich besorgt. Droht jetzt eine neue Runde im globalen Währungskrieg?

US-Notenbankchef: Bernanke setzt auf gefährliche Geldflut

Ben Bernanke pokert hoch: Weil die US-Wirtschaft nicht aus der Krise kommt, pumpt der Notenbankchef erneut Milliarden in die Märkte. Doch die Erfolgschancen der Konjunkturhilfe sind überschaubar – und das viele Geld könnte eine neue Spekulationsblase auslösen.

Konjunkturspritze: US-Notenbank öffnet erneut die Geldschleusen

Notenbank-Chef Bernanke wagt einen gefährlichen Eingriff in den Geldmarkt: 600 Milliarden Dollar schüttet die Fed auf den Markt, um Amerikas stotternde Wirtschaft zu stabilisieren. Die Aktion kann die US-Inflation anheizen – und erhöht die Gefahr eines weltweiten Währungskriegs.

Leichte Erholung: US-Wirtschaft wächst um zwei Prozent

Die US-Konjunktur zieht leicht an: Im dritten Quartal ist die Wirtschaft um 2,0 Prozent gewachsen – etwas stärker als drei Monate zuvor. Doch die hohe Arbeitslosigkeit lähmt die Märkte, Experten spekulieren bereits über neue Milliardenhilfen der Notenbank Fed.

Haushaltsdefizit: US-Notenbankchef Bernanke schlägt Alarm

Das ausufernde Haushaltsdefizit gefährdet nach Einschätzung des US-Notenbankchefs die wirtschaftliche Zukunft Amerikas. Bernanke fordert einen entschlossenen Kampf gegen die Schulden – die Politik müsse jetzt Opfer bringen.

Haushaltsmisere im Vergleich: Amerika schlittert in die Schulden-Katastrophe

Europa kämpft mit Milliarden gegen die Schuldenkrise – dabei sind die Finanzprobleme der Euro-Länder geradezu harmlos im Vergleich zur Lage in den USA. Auf fast 13 Billionen Dollar summiert sich Amerikas Staatsverschuldung. Wenn sie nicht bald reduziert wird, droht der Kollaps.

US-Notenbank: Obamas Notenbankchef darf bleiben

Der US-Senat hat Ben Bernanke im Amt bestätigt. Die knappe Wiederwahl des Notenbankchefs erspart Präsident Barack Obama eine schwere politische Niederlage.

Abstimmung: Zweite Amtszeit für US-Notenbankchef Bernanke

Der US-Senat hat Notenbankchef Ben Bernanke im Amt bestätigt. Damit bleibt er weitere vier Jahre an der Spitze der mächtigsten Zentralbank der Welt. Unter anderem hatte US-Präsident Barack Obama demonstrativ eine zweite Amtszeit Bernankes befürwortet. Doch Bernanke bleibt umstritten.

Fed-Chef: US-Senat stimmt zweiter Amtszeit Bernankes zu

Demokraten und Republikaner hatten Ben Bernanke heftig kritisiert: Doch bei der Abstimmung im US-Senat votierte eine Mehrheit für eine zweite Amtszeit des US-Notenbank-Chefs. Damit wird er vier weitere Jahre an der Spitze der Fed stehen.

Geithner & Bernanke: Kritiker nehmen Obamas Finanz-Duo unter Beschuss

In den USA wächst die Wut auf die Wall Street – auch im Senat. Die Kritiker schießen sich vor allem auf Obamas oberste Wirtschaftslenker ein, Finanzminister Geithner und Notenbankchef Bernanke. Der eine hat gewaltig an Ansehen verloren, der andere muss um eine zweite Amtszeit bangen.

Chef der US-Notenbank: Ben Bernanke ist Barack Obamas Sündenbock

Trotz aller Kritik wird US-Notenbankchef Ben Bernanke wohl wiedergewählt. US-Präsident Barack Obama nutzte die herausragende Stellung des Ökonomen bisher aus – und stellte ihn als Sündenbock in der Finanzkrise bloß. Experten aber loben Bernankes Handeln aus Ökonomen loben sein Handeln seit Ende 2008 als richtig.