Barack Obama, Ölpest

Folgen der US-Ölpest: BP ficht Schadensersatzansprüche an

Die Folgen der Ölpest im Golf von Mexiko bedrohen die Existenz Tausender Fischer und Tourismusunternehmen – doch die verantwortlichen Konzerne wollen nur begrenzt dafür zahlen: BP und Transocean bekämpfen zahlreiche Schadensersatzansprüche vor Gericht.

Untersuchung: BP hätte die Ölkatastrophe verhindern können

Eine von Barack Obama eingesetzte Untersuchungskommission hat das Unglück im Golf von Mexiko untersucht – und wirft BP nun schwere Fehler vor.

Präsidententeam: Obama verliert seine Umweltberaterin

Schon wieder eine Veränderung im Team des US-Präsidenten: Barack Obamas Klima – und Energieberaterin Browner tritt nach Angaben aus Regierungskreisen zurück. Browner war mit ihren Aussagen zur Ölpest im Golf von Mexiko in die Kritik geraten.

Abschlussbericht zur US-Ölpest: “Vorhersehbar und vermeidbar”

In ihrem Abschlussbericht zur Explosion der Ölplattform “Deepwater Horizon” kommt die Kommission zu einem verheerenden Schluss. Alle Beteiligten sind mitverantwortlich: BP, Transocean, Halliburton und die US-Regierung. Ändern wird sich freilich wenig – die Branche bleibt politisch unbehelligt.

Ölpest: Obama-Kommission stellt US-Behörden vernichtendes Zeugnis aus

Barack Obama hatte die Kommission selbst eingesetzt, doch deren Urteil dürfte dem US-Präsidenten nicht gefallen: Die Regierung trägt laut dem Abschlussbericht eine Mitschuld an der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko. Nur drastische Reformen könnten künftige Desaster verhindern.

Klage gegen BP und Co.: Obama-Regierung fordert Schadenersatz für Ölkatastrophe

BP und weitere acht Unternehmen sollen für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zahlen. Die US-Regierung hat eine entsprechende Klage auf Schadenersatz eingereicht.

Golf von Mexiko – US-Kommission zur Ölpest entlastet BP

Washington – Eine unabhängige Kommission zur Untersuchung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat den britischen Konzern BP in einem grundsätzlichen Punkt entlastet.

Zwei Jahre Barack Obama: Halbzeitbilanz eines Hoffnungsträgers

Das Versprechen vom Wandel brachte Barack Obama 2008 einen historischen Sieg – jetzt droht dem US-Präsidenten in der Hälfte seiner Amtszeit ein Desaster bei den Kongresswahlen. Zu Recht? Was hat Obama wirklich erreicht, was verpatzt? SPIEGEL ONLINE macht den Realitätscheck.

Verschärfte Vorschriften: US-Regierung hebt Verbot von Tiefseebohrungen auf

Die Vereinigten Staaten erlauben wieder Tiefseebohrungen im Golf von Mexiko. Nach der verheerenden Ölkatastrophe hatte die US-Regierung einen Stopp der Bohrungen verkündet – eigentlich sollte er bis Ende November andauern.

“Katrina”-Gedenken: “Wir stehen aufrecht, wir geben nicht auf”

Vor fünf Jahren wütete der Hurrikan “Katrina” – und machte aus der Jazz-Stadt New Orleans einen Trümmerhaufen, mehr als 1800 Menschen starben. Bei einer Trauerfeier gedenken US-Präsident Obama und Hinterbliebene nun der Opfer. Aber hat die Region aus der Katastrophe gelernt?

US-Präsident in der Krise: Obamas zweite Chance

Moschee-Streit, Ölpest, Afghanistan-Krieg: Wenige Monate vor den wichtigen Zwischenwahlen steckt Barack Obama in einer tiefen Krise. Dennoch kann er seine Wiederwahl sichern – notfalls mit einer Annäherung an die Republikaner.

Ölförderung: US-Regierung will Bohrungen unter strengen Auflagen erlauben

Die Zeit des Laissez faire ist vorüber: Nach der Explosion der Ölplattform “Deepwater Horizon” will die US-Regierungen die Ölsuche im Golf von Mexiko wieder erlauben – aber nur, nachdem die Auswirkungen auf die Umwelt genau untersucht worden sind.

Ölpest: BP überweist erste Milliarden-Entschädigung

BP hat drei Milliarden Dollar in den Fonds für die Opfer der Ölpest eingezahlt. Um die restlichen 17 Milliarden gibt es Streit.

US-Senat: Obamas Klimaschutzgesetz liegt auf Eis

Wegen fehlender Mehrheiten mussten die Demokraten im US-Senat ihr Klimaschutzgesetz vorerst aufgeben. Nun kommt ein kleinerer Entwurf.

Britischer Premier: Streit über BP verdirbt Camerons US-Besuch

Der britische Premier David Cameron müht sich um ein entkrampftes Verhältnis zu Washington – doch ausgerechnet der Ölkonzern BP verhagelt ihm den Antrittsbesuch. Die Firma ist für die Katastrophe im Golf von Mexiko verantwortlich, auch über den Lockerbie-Attentäter gibt es Streit.

Ausschluss von Förderlizenzen: US-Politiker bereiten Lex BP vor

Nach der erfolgreichen Schließung des Öllecks im Golf von Mexiko muss BP erneut einen Rückschlag hinnehmen: Der US-Kongress will dem Konzern künftig keine Förderlizenzen mehr geben – und arbeitet bereits an einem entsprechenden Gesetz. Jetzt beraten die Abgeordneten darüber.

24-Stunden-Frist: US-Regierung setzt BP mit Ultimatum unter Druck

Die US-Regierung hat BP aufgefordert, binnen 24 Stunden Pläne zu erläutern, wie das Bohrloch im Golf von Mexiko geschlossen werden kann.

Kampf gegen Umweltkatastrophe: Obama scheitert schon wieder mit Ölbohr-Verbot

Erneute Niederlage für Barack Obama: Die US-Regierung ist mit ihrem Plan gescheitert, als Reaktion auf die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko einen Stopp für Tiefseebohrungen durchzusetzen. Ein Berufungsgericht wies den Antrag der Regierung zurück.

Ölkatastrophe: US-Regierung setzt BP neue Deadline

Im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko macht das Weiße Haus Druck auf den Ölkonzern BP. 24 Stunden hat das Unternehmen Zeit, um sich zu den aktuellen Bergungsversuchen zu äußern. Ein neuer Zylinder soll das Abpumpen erleichtern – zunächst könnte aber noch mehr Öl austreten.

Verkauf von Konzernteilen: BP brüskiert US-Regierung

BP riskiert weiteren Ärger mit Washington: Der Energiekonzern will die US-Regierung laut einem Zeitungsbericht nicht vorab über den Verkauf von Unternehmensteilen informieren – obwohl diese das wegen der Ölkatastrophe verlangt hat.