Barack Obama, Menschenrechte
Chinesischer Dissident: Chen fleht Obama um Hilfe an
Es ist die nächste Wendung im Drama um Chen Guangcheng: Der blinde Bürgerrechtler will China nun doch schnellstens verlassen. Er fürchtet um das Leben seiner Familie – und hofft auf Unterstützung durch die USA. Gleichzeitig erhob er Vorwürfe gegen die amerikanische Botschaft in Peking.
US-Terrorgefängnis: Menschenrechtsbeauftragter fordert Aus für Guantanamo
“Das Lager hat unglaublichen Schaden angerichtet”: Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung hat die Schließung von Guantánamo gefordert. Zuvor hatte Markus Löning als erster deutscher Vertreter das Lager auf Kuba besucht.
Ex-Guantanamo-Häftling: Auch in Freiheit noch gefangen
Acht Jahre unschuldig in Guantanamo, dann als Staatenloser abgeschoben: Die US-Regierung hat dem Uiguren Ahmad Tourson viel angetan- aber sie denkt nicht an Wiedergutmachung, schreibt seine Anwältin Seema Saifee. Auf die lange Haft folgten immer weitere Demütigungen.
Zehn Jahre US-Gefangenenlager: Mein Alptraum Guantanamo
Guantanamo ist das Synonym für staatliche Willkür und Folter. Vor zehn Jahren begannen die Amerikaner, dort Terrorverdächtige wegzusperren – ohne Prozess, ohne Anklage. Lakdhar Boumediene, der siebeneinhalb Jahre unschuldig einsaß, erzählt seinen schwierigen Weg zurück in die Freiheit.
Amnesty International: “Guantánamo, eine Schande für die Menschenrechte”
Vor zehn Jahren wurde das Gefangenenlager Guantánamo eröffnet. Nach wie vor werden dort Menschenrechte mit Füßen getreten, mahnt Amnesty International.
Amnesty International: Guantánamo ist eine Schande für die Menschenrechte
Vor zehn Jahren wurde das GefangenenlagersGuantánamo eröffnet. Nach wie vor werden dort Menschnrechte mit Füßen getreten, mahnt Amnesty International.
USA: Regierung nennt neuen Termin für Guantanamo-Aus
Die US-Regierung hat einen neuen Zeitpunkt für die Schließung des Gefangenenlagers Guantanamo ausgegeben. Vor der nächsten Präsidentschaftswahl 2012 soll Schluss sein.
Menschenrechte: China tobt nach Obamas Treffen mit dem Dalai Lama
China hat das Treffen von US-Präsident Barack Obama mit dem Dalai Lama scharf kritisiert. Die “Gefühle des chinesischen Volkes” seien verletzt worden.
Obamas Treffen mit Dalai Lama: China sieht Beziehung zu USA beschädigt
Es war ein Treffen mit großer symbolischer Bedeutung: Barack Obama hat den Dalai Lama empfangen. Der US-Präsident bekräftigte seine Unterstützung für den Schutz der Menschenrechte in Tibet – China sieht darin eine “grobe Einmischung in interne Angelegenheiten”.
Menschenrechte: Obama verärgert China mit Dalai Lama-Treffen
Dieser Besuch ist unerwünscht: Chinas Regime protestiert gegen das Treffen zwischen US-Präsident Obama und dem Dalai Lama. Es ist bereits das zweite Mal binnen kurzer Zeit, dass Peking heftige Kritik an den USA übt.
Krisenmanagement des Außenministers: Westerwelles langer Lauf zu sich selbst
Die arabischen Revolutionen sind für Guido Westerwelle eine große Chance: Nach monatelanger Kritik scheint er jetzt endlich in das Außenministeramt hineinzuwachsen, das ihm viele lange Zeit nicht zutrauten. Das liegt vor allem an seiner klaren Sprache.
Uno einig: Sicherheitsrat verhängt Sanktionen gegen Libyen
Einstimmig hat der Uno-Sicherheitsrat Sanktionen gegen das Gaddafi-Regime beschlossen: ein Waffenembargo, die Sperrung von Konten sowie Reiseverbote für den Despoten und seine Führungsriege. Außerdem soll sich der Internationale Strafgerichtshof mit der Gewalt in Libyen befassen.
USA-Besuch: Cola-Chef prostet Chinas Präsident zu – auf Japanisch
Sich auf internationalem Parkett sicher zu bewegen, ist nicht immer einfach. Das erlebte auch der Chef des Getränkeherstellers Coca-Cola, Muhtar Kent, bei einem Termin mit Chinas Staatschef Hu. Bei einem Trinkspruch zu Ehren des Gastes verwechselte er Chinesisch mit Japanisch.
Staatsbesuch : Hu redet kritische US-Abgeordnete an die Wand
Wegen Menschenrechtsverstößen wollten führende US-Abgeordnete sich Chinas Präsidenten zur Brust nehmen. Der rettete sich in eine Endlos-Antwort.
Pressekonferenz mit Hu Jintao: Verwirrung um die Menschenrechtsfrage
Bei einer Pressekonferenz mit US-Präsident Obama antwortete Chinas Präsident Hu nicht auf die Frage nach den Menschenrechten in seinem Land. Nun rätseln Reporter: Hat Hu die Frage ignoriert? Oder hat er sie einfach nicht verstanden?
Chinas Präsident bei Obama: Hu hört weg
Barbra Streisand sorgte für Glamour, Wirtschaftsbosse standen Spalier: Mit großem Tamtam hat US-Präsident Obama Chinas Staatschef Hu empfangen. Auf die entscheidende Frage zu den Menschenrechten schwieg der Gast aus Peking zunächst – bis er dann doch noch antwortete.
Chinas Staatschef: Hu räumt Defizite bei Menschenrechten ein
Deutliche Worte des chinesischen Staatschefs: In Washington erklärte Hu Jintao in seinem Land sei in Sachen Menschenrechte noch viel zu tun. Eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas dürfe es jedoch nicht geben.
Staatsbesuch in den USA: Chinas Staatschef sieht Mängel bei Menschenrechten
Während seines USA-Besuchs erkennt Chinas Präsident Hu Jintao die Menschenrechte als universell an, spricht aber gleichzeitig von “großem Fortschritt”.
Staatsbesuch – USA umwerben China
Trotz massiver Konflikte hat US-Präsident Barack Obama Chinas Staatschef Hu Jintao mit großem Pomp in Washington empfangen. Im Vordergrund der Gespräche stand der Wille zur Gemeinsamkeit – wenngleich China sich zurückhaltend zum Thema Menschenrechte äußerte.
Waterboarding: Amnesty International fordert Ermittlungen gegen Bush
George W. Bushs Lobeshymne auf Folter durch Waterboarding könnte juristische Folgen für den Ex-US-Präsidenten haben – jedenfalls wenn es nach Amnesty International geht. Die Menschenrechtsorganisation sieht die Regierung Obama in der Pflicht, strafrechtliche Ermittlungen einzuleiten.