Barack Obama, General Motors

Meinung | Automobilhersteller: Pläne von General Motors lassen Opel keine Chance

Opels Mutterkonzern General Motors schreibt Rekordzahlen. In Europa verbrennt man aber Geld – Steuergeld der US-Bürger, wie man in den USA betont.

GM-Börsengang: Schampus mit Nachgeschmack

Mit einem furiosen Auftakt kehrt der einst kaputte US-Autobauer GM an die Börse zurück. Das Weiße Haus hofft, sich einen Großteil seiner Investitionen zurückzuholen. Doch General Motors wird noch länger am Staatstropf hängen.

Boom an der Börse: GM-Börsengang treibt Dax auf Zweijahreshoch

Die Rückkehr von General Motors an die Börse beflügelt die Aktienmärkte: Der Dax legte um zwei Prozent zu und notierte damit so hoch wie zuletzt vor zweieinhalb Jahren. Auch die US-Indizes profitierten vom Comeback des Autokonzerns.

Kurssprung: General Motors brilliert bei Rekord-Börsengang

Der einstige Krisenkonzern kehrt glanzvoll zurück: General Motors bricht bei seinem Comeback an der Wall Street alle Rekorde. Mit 23 Milliarden Dollar Erlös verzeichnet der Autobauer den größten Börsengang in der Geschichte.

US-Autokonzern: Steuerzahler verhelfen GM zu Mega-Börsengang

Der größte US-Autobauer GM feiert seinen Börsengang als Riesenerfolg. Doch unter der Radikalsanierung litten Mitarbeiter und Staatskasse.

GM-Börsengang: Obama feiert “Meilenstein für US-Autoindustrie”

Auf diesen Tag hat General Motors mehr als ein Jahr lang gewartet: Der größte US-Autobauer kehrt nach überstandener Insolvenz an die Börse zurück – und steuert dabei auf einen Rekorderlös zu. Detroit feiert, Präsident Obama ist entzückt.

GM-Börsengang: Wiedergeburt in Detroit

Es ist das Comeback des Jahres: Der frühere Pleitekonzern General Motors will wieder an die Börse. In der Krise hatte die US-Regierung den Autogiganten übernommen, jetzt will sie einen Teil der Milliardeninvestition zurück. Für den amerikanischen Steuerzahler könnte der Deal trotzdem teuer werden.

Börsengang: General Motors wird zum Härtetest für Obama

Der Börsengang von GM ist durch die Regierungsbeteiligung ein Politikum. Eine gelungene Emission würde US-Präsident Obama helfen. Experten warnen aber vor zu großer Eile.

General Motors: Obama will mit Detroit gewinnen

General Motors meldet wieder Gewinne, da kündigt CEO Ed Whitacre seinen Rückzug an – und auf seinen Nachfolger wartet eine schwierige Aufgabe: der Börsengang. Ein Erfolg wäre auch für US-Präsident Obama wichtig.

Wechsel an Konzern-Spitze: GM-Chef Henderson gibt auf

Der Machtkampf bei General Motors ist entschieden: Fritz Henderson muss als Chef zurücktreten. Sein Nachfolger wird vorläufig der Vorsitzende des GM-Verwaltungsrats, Ed Whitacre. Das Weiße Haus ließ mitteilen, die Regierung Obama habe mit der Personalie nichts zu tun.

Sanierung: USA setzen auf deutsche Staatshilfe für Opel

Die US-Regierung macht sich im Fall Opel für Staatshilfe aus Deutschland stark. Das sei für alle Beteiligten gut, sagte der Autobeauftragte von US-Präsident Obama. Zudem kritisierte er die Kehrtwende von General Motors – man sei davon ebenso wie Deutschland völlig überrascht worden.

Geplatzter Opel-Deal: Brüderle dementiert GM-Ruf nach deutscher Staatshilfe

Das Vorgehen in Sachen Opel gibt einige Rätsel auf: Laut Wirtschaftsminister Brüderle will General Motors den deutschen Autobauer nun doch selbstständig sanieren. Kurz zuvor hatte der Konzern noch öffentlich verkündet, Finanzmittel der Bundesregierung beantragen zu wollen.

Geplatzter Magna-Deal: Wie sich die Opel-Retter von GM vorführen ließen

Der geplatzte Magna-Deal verschärft die Krise bei Opel und blamiert die Politik – aber niemand will vorher etwas gewusst haben: US-Präsident Obama ebenso wenig wie die Bundesregierung. “Es gab keine Signale”, beteuert man in Berlin. Erstaunlich. Denn das Desaster war abzusehen.

Harter Sanierungskurs für Opel: GM ignoriert die deutsche Wut

General Motors will bei Opel rund 10.000 Jobs streichen, womöglich Werke schließen und hart mit den Arbeitern verhandeln. Dass dieser Kurs in Deutschland Entsetzen auslöst, trifft im Konzern auf Unverständnis – und auch von der Regierung Obama ist keine Unterstützung zu erwarten.

Debakel für Merkel: Krisenkanzlerin versinkt im Opel-Chaos

Der Opel-Magna-Deal ist geplatzt – und vermiest Kanzlerin Merkel den Start in die neue Amtszeit. Was die Große Koalition einst als Erfolg feierte, wird zum Ernstfall für die schwarz-gelbe Regierung. Die schiebt die Verantwortung erst einmal ab – doch am Ende wird Berlin für die Opel-Rettung zahlen.

Autoexperte: “Es ist ein Segen, dass der Opel-Deal geplatzt ist”

Die Opel-Arbeiter bangen jetzt um ihren Job – trotzdem ist das Scheitern des Verkaufs an Magna eine gute Nachricht, findet Autoexperte Wolfgang Meinig. Im Interview spricht er über den missglückten Deal, wieso auch der Mutterkonzern GM keine gute Zukunft garantiert und was das Beste für den Autobauer wäre.

GM-Entscheidung: Jetzt will Merkel mit Obama über Opel sprechen

Bundeskanzlerin Angela Merkel will ihre Beziehungen zu US-Präsident Barack Obama spielen lassen, um noch einmal über den Opel-Verkauf zu sprechen. Dabei soll es vor allem um den Kredit von 1,5 Milliarden Euro für General Motors gehen. Ihr Parteifreund Jürgen Rüttgers kritisierte das “hässliche Gesicht des Turbokapitalismus’”.

Kommentar: Merkels bittere Niederlage am Tag eines Triumphs

Kaum war Angela Merkel aus Washington abgereist, verkündete General Motors das Scheitern des Opel-Verkaufs. Wollte der Autobauer die Kanzlerin vorführen? Oder war das Verhalten einfach nur ungeschickt? Vielen erscheint der glanzvolle Besuch der Kanzlerin in Washington nun in einem anderen Licht.

GM-Absage an Magna: Opel-Arbeiter planen Aufstand gegen Mutterkonzern

Die Opel-Arbeitnehmer wollten eine Zukunft mit Magna – jetzt müssen sie mit General Motors weiterleben. Die Entscheidung des Mutterkonzerns, die deutsche Tochter zu behalten, provoziert Proteste: Warnstreiks, harte Kämpfe um Löhne und um Standorte stehen bevor. Auch Politiker sind empört.

GM-Absage an Magna: Betriebsrat hält drei Opel-Werke für akut gefährdet

Sie haben monatelang gekämpft und doch verloren: Bundesregierung und Arbeitnehmervertreter reagierten entsetzt auf die GM-Entscheidung, Opel nun doch nicht zu verkaufen. Betriebsratschef Klaus Franz rechnet nun mit dem Schlimmsten für die deutschen Standorte.