Bahnprivatisierung, Deutsche Bahn

Bahnpolitik: Ramsauer sieht Börsenpläne als Ursache für Bahn-Mängel

Der Sparzwang während der Vorbereitung für den Bahn-Börsengang sei die Hauptschuld für die aktuellen Probleme im Zugverkehr, so der Verkehrsminister.

Große Bedenken: Ramsauer blockiert Börsengang der Bahn

Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) positioniert sich als vehementer Gegner eines Bahn-Börsengangs. Er fürchtet große Qualitätsprobleme im Schienenverkehr – und werde das Volksvermögen nicht verschleudern. Unterdessen wurde bekannt, dass Bahnchef Grube einen neuen Chefkontrolleur bekommt.

Qualitätsmängel: Ramsauer sperrt sich gegen Bahn-Börsengang

Ein Bahn-Börsengang der Deutschen Bahn ist für Peter Ramsauer vorerst vom Tisch. Er sei nicht bereit, volkswirtschaftliches Vermögen zu verschleudern, sagte der Bundesverkehrsminister – und machte die Privatisierungspläne auch für Qualitätsmängel verantwortlich.

Koalitionsverhandlungen: Union und FDP einig über Bahn-Börsengang

Schnelle Privatisierung: Die künftigen Koalitionspartner FDP, CDU und CSU haben sich auf einen raschen Börsengang der Bahn verständigt. Eine vollständige Trennung von Netz und Betrieb ist aber mit der Union nicht durchsetzbar. Trotzdem soll die Sparte Infrastruktur unabhängiger werden, fordert die FDP.

Streitthema Börsengang: Gewerkschafter wettern gegen schwarz-gelben Bahn-Plan

Kommt nun wirklich der Bahn-Börsengang? CSU und FDP wollen die Privatisierung des Schienenkonzerns im neuen Koalitionsvertrag festschreiben – und stoßen prompt auf Gegenwehr der Gewerkschaften. In Finanzkrisenzeiten könnte das Vorhaben verheerend sein, warnen Transnet und GDBA.

Privatisierung: Schwarz-Gelb will Bahn-Börsengang vorantreiben

Die neuen Regierungspartner Union und FDP wollen einen neuen Anlauf zum Verkauf der Deutschen Bahn unternehmen. “Wir wollen die Privatisierung”, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Hans-Peter Friedrich (CSU). Das bestätigte auch FDP-Verkehrsexperte Patrick Döring.

Führungswechsel: Bahnchef Grube sieht Börsengang für 2010

Der umstrittene Börsengang der Bahn ist laut Konzernchef Grube nicht vom Tisch: Sollte sich die Wirtschaftslage erholen, hält der Mehdorn-Nachfolger einen Börsengang “2010 oder 2011″ für denkbar. Höhere Preise für Fahrkarten schloss Grube nicht aus.

Misstrauen gegen Mehdorn: Kanzleramt pfeift Tiefensee zurück

Verkehrsminister Tiefensee stößt mit seinem Misstrauen gegen Bahn-Chef Mehdorn auf wenig Rückhalt in der Regierung. Die Kanzlerin wiegelt ab – und selbst die SPD unterstützt ihren Minister nicht.

Bahn-Börsengang – Mehdorn und Tiefensee unter Druck

Verkehrsminister “Ahnungslos” und der Bahn-”mit aller Macht an die Börse”-Chef: Wolfgang Tiefensee und Hartmut Mehdorn unter Druck!

Aktien-Pläne: Bahn bleiben maximal vier Monate zum Börsengang

Der geplante Börsengang der Deutschen Bahn muss bis spätestens Mitte Februar unter Dach und Fach sein – sonst hat die Privatisierung in dieser Legislaturperiode nach Informationen des SPIEGEL voraussichtlich keine Chance mehr. “Wenn es bis dahin nicht klappt, war’s das”, heißt es bei Bund und Bahn.

Privatisierung: Absage des Bahn-Börsengangs schadet Kunden

Um die Börsenpläne des Bahn-Chefs steht es schlecht. Jetzt fehlen Hartmut Mehdorn Milliarden Euro. Langfristig werden auch die Fahrgäste die Folgen zu spüren bekommen. Denn ohne frisches Kapital, so die Furcht, ist es nicht abwegig, dass der Konzern erneut kräftig den Rotstift ansetzt – auch bei den Zügen, bei Verbindungen, bei Bahnhöfen.

Privatisierung: Bahn-Börsengang verschoben oder aufgehoben

Offiziell heißt es, der Börsengang der Deutschen Bahn wird wegen der Finanzkrise nur verschoben. Aber der Börsengang, an dem Hartmut Mehdorn seit 1999 gearbeitet hat, ist nun unwahrscheinlicher denn je geworden. Viele glauben, dass das ehrgeizige Projekt gar nicht mehr zu schaffen ist.

Schlechtes Marktumfeld: Steinbrück stoppt Bahn-Börsengang wegen Finanzkrise

Jetzt ist es amtlich: Der Börsengang der Bahn wird verschoben. Finanzminister Steinbrück und Bahn-Chef Mehdorn haben sich darauf geeinigt, auf ein besseres Marktumfeld zu warten.

Teilprivatisierung: Regierung verschiebt Börsengang der Bahn

Die Finanzkrise fordert Opfer: Die Bundesregierung hat den Börsengang der Bahn verschoben – das Umfeld sei zu schlecht. Allerdings wird schon nach einem neuen Termin gesucht.

Privatisierung: Politiker wollen Bahn-Börsengang abspecken

Der Börsengang der Bahn ist wegen der Finanzkrise umstritten. Politiker der großen Koalition überlegen jetzt, weniger als die geplanten 24,9 Prozent an die Börse zu bringen. SPD und Union sehen im Verkauf eines kleineren Anteils an der Bahn eine Möglichkeit, den Börsengang trotz Finanzkrise zu retten.

Börsengang der Bahn: Politiker wollen Mehdorn ausbremsen

Die schwere Finanz-Krise hat die Schiene erreicht: Führende Politiker aus Bund und Ländern wollen den Börsengang der Deutschen Bahn verschieben. Ihre Angst: Der Staat könnte das Unternehmen unter Wert verkaufen – und leichtfertig auf Milliardeneinnahmen verzichten.

Börsenturbulenten: Führende Politiker lehnen Börsengang der Bahn ab

Der Börsengang der Bahn steht auf der Kippe: Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat versichert, der Staat werde die Mobilitätssparte der Bahn auf keinen Fall unter Wert an die Börse bringen. Ursprünglich war der Börsengang für den 27. Oktober vorgesehen. Die Finanzkrise macht diesen Plan offenbar zunichte.

Bahn-Börsengang: Steinbrück stellt Zeitplan infrage

Die Finanzkrise macht nun auch der Deutschen Bahn auf dem Weg zur Börse immer größere Schwierigkeiten: Der Bundesfinanzminister zweifelt, ob der Börsengang zum richtigen Zeitpunkt kommt

Deutsche Bahn: Politiker will Börsengang der Bahn verschieben

Die Aktienkurse rauschen weltweit ab – und das ist wahrlich kein gutes Umfeld, um an den Börsen Geld einzusammeln. Deshalb mehren sich die Stimmen, den geplanten Börsengang der Deutschen Bahn abzusagen. Erschwerend kommt hinzu, dass unter den Beratern der Bahn Banken sind, denen der Kollaps droht.

Verkehr: Chinesen wollen die Deutsche Bahn

Staatsfonds zeigen Interesse am Börsengang der Bahn