Arbeitsmarkt, Finanzkrise

Programm gegen Arbeitslosigkeit: EU will 17 Millionen neue Jobs schaffen

Die Arbeitslosigkeit in der EU ist auf einem Rekordwert – die Europäische Union will die Misere jetzt mit einem Beschäftigungsprogramm in den Griff bekommen und so für Wachstum sorgen. Bis 2020 sollen einem Zeitungsbericht zufolge europaweit 17 Millionen neue Jobs geschaffen werden.

Finanzkrise: Jeder fünfte Grieche ohne Job

In Griechenland ist durch die Wirtschaftskrise die Arbeitslosigkeit so hoch wie nie zuvor. Die Jugend ist besonders betroffen: Fast 40 Prozent haben keine Arbeitsstelle.

Arbeitsmarkt: Regierung will Hartz-IV für EU-Zuwanderer stoppen

Die Bundesregierung ist wegen drastisch steigender Arbeitslosenzahlen in südeuropäischen Ländern alarmiert: Einem Zeitungsbericht zufolge sollen Zuwanderer aus der EU künftig keine Hartz-IV-Leistungen mehr erhalten – die SPD ist empört, auch die Bundesagentur für Arbeit reagiert überrascht.

Schuldenkrise: Die wahren Gründe für die Sparpolitik

In den Krisenstaaten sollen die Einkommen sinken und das Arbeitsrecht gelockert werden. Ganz ähnlich ging auch der IWF vor 30 Jahren vor.

Finanzkrise: Spanische Regierung beschließt Arbeitsmarktreform

Mit einem Reformpaket will die spanische Regierung die hohe Arbeitslosigkeit des Landes senken. Einstellung und Kündigung von Arbeitnehmern sollen flexibler werden.

Schattenwirtschaft: Mindestlöhne könnten Schwarzarbeit verschärfen

Zum dritten Mal in Folge schrumpft die Schattenwirtschaft. Doch die Einführung des Mindestlohns in der Zeitarbeit könnte den Rückgang dämpfen.

ILO-Bericht: Mehr Arbeitslose in Europa als je zuvor

Fast 200 Millionen Menschen sind weltweit arbeitslos, 45 Millionen allein in der EU. Angesichts der Finanzkrise könnte sich die Lage in den nächsten Jahren noch verschlechtern.

ILO-Studie: Mehr als eine Milliarde Menschen arbeitslos oder arm

Jeder dritte Arbeitnehmer weltweit ist arbeitslos oder lebt trotz Arbeit in Armut. Deutschland profitiert von seiner schwachen Lohnentwicklung.

OECD-Berechnung: Finanzkrise vernichtet mehr als 13 Millionen Jobs

Seit 2007 hat die Finanzkrise weltweit mehr als 13 Millionen Arbeitsplätze gefordert. Vor allem junge Leute finden keinen Job.

Finanzindustrie: Krisenangst infiziert die Geldgiganten

Die Börsen straucheln, der US-Arbeitsmarkt lahmt, es droht eine neue Rezession. Jetzt spüren auch Großbanken die Folgen der Krise: Sie haben viel zu wenig Geld zurückgelegt, kämpfen mit gigantischen Risiken, und nun ermitteln auch noch US-Behörden. Die goldene Ära der Finanzindustrie geht zu Ende.

Ver.di-Chef: Bsirske warnt vor sozialen Unruhen in Deutschland

Bildungsarmut und Perspektivlosigkeit könnten auch in Deutschland Krawalle auslösen. Bsirske fordert eine Re-regulierung des Arbeitsmarktes.

Agentur für Arbeit: Arbeitsmarkt von der Finanzkrise unbeeindruckt

Schuldenkrise, Finanzkrise und jetzt auch noch eine Abkühlung der Konjunktur. Dem Chef der Arbeitsagentur ist dennoch nicht bange.

Gewinne an den Börsen: Dow Jones legt mehr als 400 Punkte zu

Die Daumen der Anleger zeigen nach oben: Der Dow Jones schloss nach den Kurseinbrüchen zu Beginn der Woche mit einem Plus von rund vier Prozent. Grund dafür sind positive Firmenergebnisse und gute Aussichten auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt.

Meinung | US-Arbeitsmarkt: Mit den Schulden wächst die Unsicherheit

Amerika bleibt in einer schwierigen Lage. Die Wirtschaft wächst zwar wieder – schafft aber zu wenig neue Arbeitsplätze.

Meinung | Maroder Arbeitsmarkt: Mit den Schulden der USA wächst die Unsicherheit

Amerika bleibt in einer schwierigen Lage. Die Wirtschaft wächst zwar wieder – schafft aber zu wenig neue Arbeitsplätze.

ILO-Studie: Finanzkrise erhöht Diskriminierung am Arbeitsplatz

Senioren, Berufseinsteiger und Migranten werden laut Studie besonders oft diskriminiert. In Industrieländern trifft es Raucher und Übergewichtige.

Jahreswirtschaftsbericht: Regierung sagt deutschen Job-Boom voraus

Die Maschinen brummen, die Auftragsbücher füllen sich – und die Regierung sagt Deutschland einen langen Aufschwung voraus. Bis 2012 werde die Wirtschaft deutlich wachsen – die Beschäftigung werde auf ein neues Rekordniveau steigen.

Star-Ökonom Lars Feld: Hardliner steigt zum Wirtschaftsweisen auf

Er ist der Shooting-Star unter den deutschen Finanzökonomen – und sitzt nun im Rat der Sachverständigen: Lars Feld wird Berichten zufolge in den Kreis der Wirtschaftsweisen aufgenommen. Der Freiburger gilt als Unterstützer der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.

Jahreswirtschaftsbericht: Regierung erwartet Aufschwung auch 2012

Im neuen Jahreswirtschaftsbericht sagt die Bundesregierung nach SPIEGEL-Informationen ein andauerndes und robustes Wachstum für Deutschland voraus. Erste Firmen kündigen an, die Arbeitnehmer am Aufschwung zu beteiligen.

Jobs trotz Krise: Kleinbetriebe schaffen eher Stellen als Großkonzerne

Im Krisenjahr 2009 haben vor allem kleine Firmen Bewerbern neue Jobs gegeben. In Zukunft drohen Engpässe bei Ingenieuren und Pflegern.