Andrea Ypsilanti, SPD

Hessen: Ypsilanti-Äußerungen lösen Streit im Landtag aus

CDU und FDP verlangen, dass die SPD sich von der Forderung ihrer ehemaligen Landes-Vorsitzenden Andrea Ypsilanti nach “demokratischem Sozialismus” distanziert.

Zum Tode Hermann Scheers: Der nüchterne Mystiker, der die SPD verstörte

Der Solarkraft-Vordenker Scheer glaubte an die Utopie einer dezentralen Energieversorgung. Seine Partei tat sich schwer mit ihm.

Hermann Scheer – Solarpapst und kämpferischer Linker

Hermann Scheer engagierte sich schon früh für die Energiewende und bekam dafür den Alternativen Nobelpreis. Innerhalb der SPD eckte der Ypsilanti-Vertraute immer wieder an. Nun ist er überraschend gestorben.

SPD-Politikerin: Ypsilantis “Denkfabrik” hängt am Tropf der Linken

Die “linke Denkfabrik” von Andrea Ypsilanti (SPD) startet ihr erstes Projekt. Finanziert wird sie vor allem von der Linkspartei.

SPD-Politikerin: Ypsilantis “Denkfabrik” hängt am Tropf der Linken

Die “linke Denkfabrik” von Andrea Ypsilanti (SPD) startet ihr erstes Projekt. Finanziert wird sie vor allem von der Linkspartei.

Rot-Rot-Grün in NRW: Ypsilanti gibt Kraft Tipps für Umgang mit der Linken

Andrea Ypsilanti wünscht der sozialdemokratischen Landeschefin Hannelore Kraft Mut für eine Regierungsbildung in NRW. Die in Hessen an Rot-Rot-Grün gescheiterte SPD-Politikerin warnte ihre Partei vor Berührungsängsten mit der Linken. Auch die Grünen-Chefin Claudia Roth versorgt die SPD mit Ratschlägen.

Pattsituation: NRW-Ergebnis weckt Erinnerungen an Hessen-Wahl

Die CDU schlägt knapp die SPD, beide müssen ihre Wunschkoalition abschreiben: Das ist der Stand in Nordrhein-Westfalen – so sah es auch nach der Hessen-Wahl im Januar 2008 aus. Eine schwierige Lage für Hannelore Kraft, Chefin der NRW-SPD. Doch zu Andrea Ypsilantis Situation 2008 gibt es einige Unterschiede.

SPD-Kandidatin Kraft: Die Anti-Ypsilanti

Sie ist hartnäckig wie eine Kreditkartenverkäuferin. Leutselig wie nur noch wenige an der SPD-Spitze. Hannelore Kraft könnte bei der Wahl den NRW-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers stürzen – aber wieso bloß wird sie immer wieder mit Andrea Ypsilanti verglichen?

NRW – Koch vergleicht Kraft mit Ypsilanti

Mit Blick auf die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen in drei Wochen hat Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) die SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft mit der gescheiterten hessischen SPD-Vorsitzenden Andrea Ypsilanti verglichen.

Landtagswahl im Mai: Panik in der NRW-SPD vor der Ypsilanti-Falle

Die nordrhein-westfälische SPD-Landeschefin Hannelore Kraft hält sich für den Fall eines Erfolges bei der Landtagswahl im Mai ein rot-rot-grünes Bündnis offen. Doch diese Taktik ist nicht ohne Risiko. Denn jeder Kontakt mit der Linken sorgt für Unruhe – und liefert der CDU eine Steilvorlage.

SPD-Hoffnung Kraft: Last Woman Standing

Sie schlägt Gewinn aus der CDU-Sponsoring-Affäre: SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft kann plötzlich wieder auf einen Sieg bei der NRW-Wahl hoffen. Erobert sie das Stammland der Sozialdemokratie zurück, könnte sie eines der größten Probleme der Partei lösen – den Mangel an Promi-Politikerinnen.

“Frauen ganz Links”: Ypsilanti und Wagenknecht im sanften Duell

Andrea Ypsilanti, der Inbegriff der linken SPD, und Sahra Wagenknecht, Verkörperung des Kommunismus in der Linkspartei, haben erstaunliche Gemeinsamkeiten. Sie wähnen das politische System am Ende. In ihren Parteien haben beide Frauen einen schweren Stand. Nun haben sie sich in einem Varieté duelliert.

Ypsilanti und Wagenknecht : Zwei Frauen ganz links und in Rache vereint

Andrea Ypsilanti, der Inbegriff der linken SPD, und Sahra Wagenknecht, Verkörperung des Kommunismus in der Linkspartei, haben erstaunliche Gemeinsamkeiten. Sie wähnen das politische System am Ende. In ihren Parteien haben beide Frauen einen schweren Stand. Nun haben sie sich in einem Varieté duelliert.

Ypsilanti meets Wagenknecht: Plausch im Plüsch-Sozialismus

Andrea Ypsilanti bastelt an ihrem Comeback in der SPD – und lotet die Nähe zur Linkspartei aus. Dafür traf sich die gescheiterte Sozialdemokratin nun sogar mit der bekennenden Kommunistin Sarah Wagenknecht. Beide suchten angestrengt nach Gemeinsamkeiten.

Linke Denkfabrik: Ypsilanti meldet sich zurück

Andrea Ypsilanti mischt plötzlich wieder mit: Die hessische SPD-Politikerin gründet mit Linke- und Grünen-Politikern eine Denkfabrik. Sie wollen den Neoliberalismus angreifen – und könnten Rot-Rot-Grün ideologisch das Feld bereiten.

Kommentar: Ypsilantis Thinktank offenbart rot-rot-grünes Defizit

Noch schenkt die SPD Andrea Ypsilantis Denkfabrik kaum Beachtung. Linke und Grüne halten es ähnlich. Dabei verkennen die Parteispitzen das Bedürfnis im linken Lager, gemeinsam über Politik und Inhalte zu sprechen. Sie sind im Begriff, die Hoheit über die zukünftige Politik zu verlieren.

“Institut Solidarische Moderne”: Ypsilantis Versuchslabor für Rot-Rot-Grün

Eine Ex-Spitzenkandidatin der SPD, eine Linkenpolitikerin, ein Sänger und ein Ex-Staatssekretär gehören zur Besetzung der neuen Denkfabrik “Institut Solidarische Moderne”. Das Projekt unter der Führung von Andrea Ypsilanti arbeitet offiziell gegen Schwarz-Gelb, inoffiziell aber schon an Rot-Rot-Grün.

Annäherung oder Kampf: Die Kakophonie der SPD-Spitze zur Links-Koalition

Soll man die Linke nun bekämpfen oder sich auf ein Bündnis einrichten? Einig ist sich die SPD-Spitze allein darin, dass ein Bündnis mit der Linken im Nordrhein-Westfalen nicht in Frage kommt. Doch diese Entscheidung ist dem Landesverband überlassen – und für den könnte die Linke einzige Machtoption sein.

Thinktank von Ypsilanti und Co.: Jetzt wollen Linke und SPD systematisch denken

Eine Gruppe von mehr als 20 Politikern, Gewerkschaftern und Wissenschaftlern gründet im Februar einen linken Thinktank. Mit dabei: Andrea Ypsilanti. Es gehe dabei “nicht um Parteistrategie”, betont die SPD-Politikerin. Vielmehr habe die Gruppe das Ziel, Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit zu finden.

Von Ypsilanti bis Müntefering: Die Sozialdemokratie im Jahr ihres Niedergangs

Das zu Ende gehende Jahr bescherte der SPD viele Enttäuschungen und ein historisches Debakel. Es begann mit dem endgültigen Sturz von Andrea Ypsilanti, zog sich über missglückte Wahlkämpfe mit folgenschweren Wahlausgängen bis hin zum Bundesparteitag im November, der Sigmar Gabriel zum neuen Vorsitzenden kürte. Ein Rückblick.