Afghanistan, George W. Bush
Zehn Jahre Afghanistan-Krieg: Ein Land am Abgrund
Zehn Jahre Leiden, zehn Jahre Kampf: Am 7. Oktober 2001 begann der internationale Einsatz am Hindukusch – doch Frieden ist in Afghanistan nicht eingekehrt. Terror, Flucht und Angst gehören zum Alltag. Der Krieg in Bildern.
Früherer US-Vizepräsident Cheney: “Waterboarding war keine Folter”
Der ehemalige amerikanische Vizepräsident Dick Cheney, 70, über den Kampf der Bush-Regierung gegen den Terror, die Unzuverlässigkeit von Verbündeten und seine Scheu, Kanzlerin Angela Merkel zu loben
Tod von Terrorgefangenen: US-Justiz ermittelt gegen CIA-Agenten
Sie starben in Gefängnissen in Afghanistan und Irak: Wegen des Todes zweier Terrorgefangener in den Jahren 2002 und 2003 ermittelt die US-Regierung nun gegen Agenten des Geheimdiensts CIA.
Condoleezza Rice: Die Unangreifbare
Sie war eine der mächtigsten Frauen der Welt und mitverantwortlich für die außenpolitischen Desaster von George W. Bush im Irak und Afghanistan. Jetzt meldet sie sich mit einer Autobiografie zurück – Besuch bei einer politischen Überlebenskünstlerin.
Britisches Unterhaus: Düstere Bilanz für Afghanistan-Einsatz
Im britischen Parlament wachsen Zweifel am Sinn der Afghanistan-Mission. Der Auswärtige Ausschuss des Unterhauses fordert nun, dass die Soldaten am Hindukusch einen Teil ihrer Aufgaben abgeben.
Afghanistan: Guantánamo-Häftling führt Taliban gegen US-Armee
So hatten sich die USA die Auflösung des Gefangenenlagers Guantánamo ganz sicher nicht vorgestellt. Ausgerechnet ein Häftling, den sie vorzeitig in seine Heimat zurückgeschickt haben, führt nun als Taliban-Kommandeur die Abwehrschlacht gegen die Offensive der US-Truppen.
Afghanistan: Guantánomo-Häftling führt Taliban gegen US-Armee
So hatten sich die USA die Auflösung des Gefangenenlagers Guantánamo ganz sicher nicht vorgestellt. Ausgerechnet ein Häftling, den sie vorzeitig in seine Heimat zurückgeschickt haben, führt nun als Taliban-Kommandeur die Abwehschlacht gegen die Offensive der US-Truppen.
Asyl für Uiguren: USA versprechen Palau nach Guantanamo-Hilfe 200 Millionen Dollar
“Humanitäre Geste” oder knallharter Deal? Der Inselstaat Palau hat sich bereiterklärt, 17 Uiguren aus dem US-Lager Guantanamo aufzunehmen. Aus Washington verlautet nun, die Zusage für 200 Millionen Dollar Hilfsgelder habe die Insulaner überzeugt, die Behörden weisen das zurück.
Guantanamo-Gefangene: Inselparadies nimmt Deutschland die Uiguren ab
Ein winziger Pazifikstaat löst überraschend den deutschen Konflikt um die Aufnahme von Guantanamo-Gefangenen. Palau hat zugesagt, den 17 Uiguren Zuflucht zu gewähren, die von den USA freigelassen werden sollen – eigentlich wollten sie in die Bundesrepublik. Die Insulaner sind “stolz und geehrt”.