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Abchasien, EU
De-Facto-Republik Abchasien: “Gespräche mit Georgien sind sinnlos”
Der Chef des jüngsten Staates der Welt formuliert Wünsche an die EU: Abchasiens Präsident Sergej Bagapsch spricht im SPIEGEL-ONLINE-Interview über die Beziehungen zu Russland, das Verhältnis zu Georgien und das politische Talent von Frank-Walter Steinmeier.
Georgien-Konflikt: Nato und Russland heben Funkstille auf
Die Nato und Russland haben die militärische Zusammenarbeit werde wieder aufgenommen. Nach monatelangem Schweigen gab es eine offene Aussprache. Allerdings bleibt der Konflikt um die georgischen Enklaven Südossetien und Abchasien. Am Sonntag beraten außerdem die EU-Außenminister ihre Iran-Politik.
Spannungen – Russland bricht Gespräche mit Georgien ab
Weil Abchasien nicht zu Gesprächen über die Sicherheitslage im Kaukasus erschienen ist, verließ auch Russland die Verhandlungen mit Georgien – zum Bedauern der EU.
Zwischenfall: EU-Beobachter in Georgien beschossen
Die Lage in Georgien bleibt weiter angespannt: Waffenstillstandskontrolleure der EU sind nach eigenen Angaben nahe der abchasischen Grenze unter Beschuss geraten. Die EU-Vertreter protestieren energisch.
Kaukasus-Flüchtlinge – Keine Hoffnung auf Heimkehr
Vor den Augen der EU-Beobachter schließt Russland die Grenzen zwischen der abtrünnigen georgischen Provinz Abchasien und Georgien. Für die Flüchtlinge schwindet der Glaube an die Rückkehr.
Außenministertreffen: Die EU geht weiter zu Russland auf Distanz
Die Außenminister der Europäischen Union sind in Luxemburg zu Beratungen über das angespannte Verhältnis der EU zu Russland zusammengekommen. Umstritten ist, ob die Verhandlungen über ein Partnerschaftsabkommen der EU mit Moskau wieder aufgenommen werden sollen.
Georgien: Nato bleibt trotzt Abzug auf Distanz zu Russland
Die EU-Beobachtermission in Georgien hat den Abzug der russischen Truppen aus der Pufferzone rund um die abtrünnigen Regionen Abchasien und Südossetien bestätigt. Allerdings sind für Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer die Beziehungen zu Russland durch den Abzug noch nicht normalisiert.
Georgien-Konflikt: Russland zieht Truppen aus Georgien ab
Lange haben die russischen Streitkräfte ihren Rückzug hinausgezögert, jetzt halten sie sich an die Abmachung: Moskau hat mit dem Rückzug seiner Truppen aus Georgien begonnen.
Georgien: Russland zieht Truppen zurück
Der erste Kontrollposten ist geräumt: Russland hat nach Berichten von EU-Beobachtern mit dem Rückzug aus Georgien begonnen. Der Abzug wurde zwischen Russland und der Europäischen Union vereinbart – in fünf Tagen soll er vollzogen sein.
Georgien-Konflikt: Bombe tötet sieben Russen in Südossetien
Bei einer Bombenexplosion in dem von Georgien abtrünnigen Gebiet Südossetien sind nach Behördenangaben sieben russische Soldaten ums Leben gekommen, vier Menschen wurden verletzt. Die Führung Südossetiens sprach von einem Anschlag des georgischen Geheimdienstes.
Kaukasus-Krise: EU-Beobachter starten Mission in Georgien
Nach anfänglichen Unstimmigkeiten mit Russland konnten die EU-Beobachter ihre Mission in Georgien aufnehmen. Sie sollen den Waffenstillstand in den Pufferzonen zwischen Georgien und den abtrünnigen Regionen Abchasien und Südossetien überwachen. Georgien drängt auf völligen Abzug des russischen Militärs.
Kaukasus-Krise: EU startet Beobachtungsmission in Georgien
Nach anfänglichen Unstimmigkeiten mit Russlands Militär konnten die EU-Beobachter ihre Mission in Georgien aufnehmen. Sie sollen den Waffenstillstand in den Pufferzonen zwischen Georgien und den abtrünnigen Regionen Abchasien und Südossetien überwachen. Georgien drängt auf völligen Abzug des russischen Militärs.
Kaukasus-Konflikt: EU-Beobachter starten Mission in Georgien
Sie sollen den friedlichen Abzug der russischen Truppen sichern: Die EU-Beobachtermission hat ihren Einsatz in Georgien begonnen. Zuvor gab es Auseinandersetzungen über den russischen Widerstand, die Beobachter in die Pufferzone in Südossetien zu lassen.
Beobachtertruppe: Deutschland führt EU-Einsatz in Georgien
Die Leitung der geplanten EU-Mission in Georgien liegt in deutscher Hand: Die Regierungen der Mitgliedsstaaten beriefen den deutschen Botschafter in Beirut zum Chef der Beobachtergruppe. 200 zivile Kräfte sollen den russischen Truppenabzug aus den sogenannten Sicherheitszonen überwachen.
Streit über Einsatzgebiet: EU entsendet Beobachter nach Georgien
Die EU schickt 200 neutrale Beobachter nach Georgien. Russland hat zugestimmt – strittig bleibt aber, auf welchem Gebiet die Experten eingesetzt werden können: Nur in den Pufferzonen, oder auch in den von Moskau anerkannten Gebieten Abchasien und Südossetien?
Opposition in Georgien: “Saakaschwili wollte Krieg”
In Moskau sammeln sich Gegner des georgischen Präsidenten Saakaschwili. Ihr Ziel: ein Machtwechsel in der Heimat. Der Oppositionspolitiker Teimuras Chatschischwili sprach mit SPIEGEL ONLINE über Putschgerüchte, zornige Militärs und die Zukunft eines zerrissenen Landes.
Kaukasuskrise: EU-Beobachter für Georgien
Die Europäische Union schickt 200 zivile Beobachter in die Pufferzonen von Abchasien und Südossetien. Ungeachtet der russischen Kritik verhandelt der Nato-Rat mit Georgien
Nach der Krise: EU entsendet 200 Beobachter nach Georgien
Die Außenminister der Europäischen Union haben sich auf die Entsendung von 200 zivilen Beobachtern nach Georgien geeinigt. Sie sollen an den Grenzen zu den abtrünnigen Regionen Abchasien und Südossetien stationiert werden. Deutschland beteiligt sich mit 40 Beobachtern.
Kaukasus-Konflikt: Russland zieht Truppen aus georgischem Kernland ab
Rückzug auf Raten: Russlands Streitkräfte haben den Westen Georgiens verlassen. Rund 250 Soldaten und mehr als 20 Panzerfahrzeuge rückten Richtung Abchasien ab. Damit hält sich Moskau an den mit der EU vereinbarten Zeitplan.
Konflikt mit Georgien: Medwedew vergleicht Kaukasus-Krieg mit 9/11
Drohung aus dem Kreml: Russlands Präsident Medwedew hat angekündigt, Georgien bei “Provokationen” erneut anzugreifen – selbst wenn das Land auf dem Weg in die Nato sei. Den Angriff des Nachbarn auf Südossetien verglich er mit den Terrorschlägen vom 11. September.