Der Transrapid düst bislang nur durch Shanghai - jetzt hofft die Bundesregierung, die teure Schwebebahn an Brasilien verkaufen zu können. Dafür will sie die Teststrecke im Emsland weiter erhalten - Siemens und ThyssenKrupp protestieren.
Für die Magnetschwebebahn Transrapid gibt es möglicherweise neue Käufer. Laut “Wirtschaftswoche” testen Interessenten aus vier Ländern derzeit den Hochgeschwindigkeitszug im Emsland. Dem Bericht zufolge sind die Baukosten für die Trasse drastisch gesunken.
Die deutsche Magnetschwebebahn könnte außer in China bald in Brasilien und in weiteren Ländern gebaut werden. Dies berichtet der der Chef der Transrapid-Testanlage im Emsland. Hintergrund: Transrapid-Trassen werden deutlich billiger. Dafür hat eine deutsche Firma die Konstruktion verändert.
Der Iran will Pilgern mit einem Hochgeschwindigkeitszug die Reise verkürzen - mit deutscher Hilfe. Ein Münchner Ingenieurbüro soll das Projekt mit einem deutschen Konsortium durchführen. Nur: Wer soll dem angehören? Bundesregierung und deutsche Industrie zeigen sich verwundert.
Millionenschwere Bauabkommen, Technologietausch beim Transrapid: Beim Treffen von Kanzlerin Merkel und Wen Jiabao wurden gewichtige Geschäftsverträge unterzeichnet. Der chinesische Ministerpräsident versprach zudem, das Handelsvolumen mit Deutschland 2009 stabil zu halten.
ThyssenKrupp will nun offenbar doch Transrapid-Technik aus der Hand geben. Einem Zeitungsbericht zufolge erwägt der Industriekonzern, die Technologie seiner Magnetschwebebahn zum Teil an China zu verkaufen.
Die Transrapid-Versuchsstrecke im Emsland steht offenbar vor dem Aus. Vertreter des Bundes, des Landes Niedersachsen und der beteiligten Firmen vereinbarten, die Strecke nur noch bis zum Sommer 2009 weiterbetreiben zu wollen. Niedersachsens Wirtschaftsminister kritisierte die Pläne scharf.
Siemens und ThyssenKrupp verhandeln mit China über eine Verlängerung der bestehenden Strecke. Die Chinesen wollen zudem die Technologie kaufen. Allerdings ist das Projekt noch nicht endgültig entschieden. Damit will China bis nach den olympischen Spielen warten, um mögliche Proteste zu verhindern.
In Deutschland ist der Transrapid gescheitert - jetzt ruhen die Hoffnungen auf China: Dort soll die Strecke der Magnetschwebebahn ab 2010 um rund 200 Kilometer verlängert werden. Das Projekt wird wohl 3,5 Milliarden Euro kosten.
Unverhoffte Wende im chinesischen Transrapid-Projekt: Die Regierung will die Shanghai-Strecke nun doch deutlich verlängern, um rund 200 Kilometer bis in die Touristenstadt Hangzhou. Dabei hatte das Transrapid-Konsortium nach der Absage aus München schon alle Hoffnungen begraben - und bereits Personal abgebaut.
Urteil im Transrapid-Prozess: Die beiden Ingenieure Günter S. und Jörg M. sind nach dem schweren Unglück mit 23 Toten zu Geldstrafen in Höhe von 20Â 000 und 24 000 Euro verurteilt worden.
Urteil im Transrapid-Prozess: Die beiden Ingenieure Günter S. und Jörg M. sind nach dem schweren Unglück mit 23 Toten zu Geldstrafen in Höhe von 20Â 000 und 24 000 Euro verurteilt worden.
Urteil im Transrapid-Prozess: Die beiden Ingenieure Günter S. und Jörg M. sind nach dem schweren Unglück mit 23 Toten zu Geldstrafen in Höhe von 20Â 000 und 24 000 Euro verurteilt worden.
Im Prozess um das Transrapid-Unglück im Emsland hat die Staatsanwaltschaft eine Geldstrafe gefordert.
Was für ein Schnäppchen! Das Transrapidmodell am Münchner Flughafen wird zum Preis von 1 Euro verkauft!
Was für ein Schnäppchen! Das Transrapidmodell am Münchner Flughafen wird zum Preis von 1 Euro verkauft!
Der Anfang vom Ende? Die beiden Transrapid-Partner Siemens und ThyssenKrupp lösen angesichts der ungewissen Zukunft der Magnetschwebebahn ihr gemeinsames Planungsbüro auf. An der Technologie halte man aber fest, heißt es.
Gut anderthalb Jahre nach dem Transrapid-Unglück auf der Teststrecke im Emsland hat am Dienstag vor dem Landgericht Osnabrück der Prozess begonnen.
Gut anderthalb Jahre nach dem Transrapid-Unglück auf der Teststrecke im Emsland hat am Dienstag vor dem Landgericht Osnabrück der Prozess begonnen.
Gut anderthalb Jahre nach dem Transrapid-Unglück auf der Teststrecke im Emsland hat am Dienstag vor dem Landgericht Osnabrück der Prozess begonnen.