Bahnprivatisierung

Bahnprivatisierung

 

Große Bedenken: Ramsauer blockiert Börsengang der Bahn

11.02.2010   DIE WELT   Bahnprivatisierung, CSU  

Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) positioniert sich als vehementer Gegner eines Bahn-Börsengangs. Er fürchtet große Qualitätsprobleme im Schienenverkehr - und werde das Volksvermögen nicht verschleudern. Unterdessen wurde bekannt, dass Bahnchef Grube einen neuen Chefkontrolleur bekommt.

Qualitätsmängel: Ramsauer sperrt sich gegen Bahn-Börsengang

11.02.2010   DER SPIEGEL   Bahnprivatisierung  

Ein Bahn-Börsengang der Deutschen Bahn ist für Peter Ramsauer vorerst vom Tisch. Er sei nicht bereit, volkswirtschaftliches Vermögen zu verschleudern, sagte der Bundesverkehrsminister - und machte die Privatisierungspläne auch für Qualitätsmängel verantwortlich.

Koalitionsverhandlungen: Union und FDP einig über Bahn-Börsengang

09.10.2009   DIE WELT   Bahnprivatisierung, CDU, CSU, FDP  

Schnelle Privatisierung: Die künftigen Koalitionspartner FDP, CDU und CSU haben sich auf einen raschen Börsengang der Bahn verständigt. Eine vollständige Trennung von Netz und Betrieb ist aber mit der Union nicht durchsetzbar. Trotzdem soll die Sparte Infrastruktur unabhängiger werden, fordert die FDP.

Streitthema Börsengang: Gewerkschafter wettern gegen schwarz-gelben Bahn-Plan

29.09.2009   DER SPIEGEL   Bahnprivatisierung, CSU, FDP, Finanzmarktkrise, Gewerkschaften  

Kommt nun wirklich der Bahn-Börsengang? CSU und FDP wollen die Privatisierung des Schienenkonzerns im neuen Koalitionsvertrag festschreiben - und stoßen prompt auf Gegenwehr der Gewerkschaften. In Finanzkrisenzeiten könnte das Vorhaben verheerend sein, warnen Transnet und GDBA.

Privatisierung: Schwarz-Gelb will Bahn-Börsengang vorantreiben

29.09.2009   DIE WELT   Bahnprivatisierung, CSU, FDP  

Die neuen Regierungspartner Union und FDP wollen einen neuen Anlauf zum Verkauf der Deutschen Bahn unternehmen. “Wir wollen die Privatisierung”, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Hans-Peter Friedrich (CSU). Das bestätigte auch FDP-Verkehrsexperte Patrick Döring.

Führungswechsel: Bahnchef Grube sieht Börsengang für 2010

31.05.2009   DER SPIEGEL   Bahnprivatisierung  

Der umstrittene Börsengang der Bahn ist laut Konzernchef Grube nicht vom Tisch: Sollte sich die Wirtschaftslage erholen, hält der Mehdorn-Nachfolger einen Börsengang “2010 oder 2011″ für denkbar. Höhere Preise für Fahrkarten schloss Grube nicht aus.

Steuer gegen Spekulanten: SPD kupfert Wahlkampf-Idee bei Linkspartei ab

12.02.2009   DER SPIEGEL   Bahnprivatisierung, DIE LINKE, SPD  

Die SPD steckt im Umfragetief fest, jetzt soll ihr die Wende nach links neuen Wahlkampf-Schwung bringen. Sie rückt von der Bahnreform ab und will mit einer Börsenumsatzsteuer gegen Spekulanten vorgehen - dabei hatte die Parteiführung eben diese Idee lange bekämpft.

Gewerkschaftstag: Tiefensee und Transnet stellen Bedingungen für Bahn-Börsengang

23.11.2008   DER SPIEGEL   Bahnprivatisierung, Gewerkschaften  

Der designierte neue Transnet-Chef Kirchner stellt einen zweiten Anlauf für den Bahn-Börsengang in Frage und wendet sich gegen eine Zerschlagung der Bahn. Verkehrsminister Tiefensee macht klare Vorgaben: Eine Teil-Privatisierung müsse mindestens fünf Milliarden Euro einbringen.

Bahn-Gewerkschaft: Transnet-Chef geht nach nur sechs Monaten

19.11.2008   DER SPIEGEL   Bahnprivatisierung, Gewerkschaften  

Er ist kaum im Amt - und gibt schon auf: Nach nur sechs Monaten nimmt Lothar Krauß, der Vorsitzende der größten Bahngewerkschaft Transnet, seinen Hut. Als einen Grund für den Rückzug nannte er den Bahn-Börsengang.

Finanzkrise: Bahn-Börsengang auf unbestimmte Zeit verschoben

05.11.2008   DER SPIEGEL   Bahnprivatisierung, Finanzmarktkrise  

Aus dem Börsengang der Bahn wird wohl erst mal nichts: Wegen der Finanzkrise peilt die Bundesregierung den Gang an den Kapitalmarkt nicht mehr in dieser Legislaturperiode an. Ein neuer Zeitplan steht noch nicht fest.

Bahn-Börsengang - Mehdorn und Tiefensee unter Druck

31.10.2008   BILD   Bahnprivatisierung  

Verkehrsminister “Ahnungslos” und der Bahn-”mit aller Macht an die Börse”-Chef: Wolfgang Tiefensee und Hartmut Mehdorn unter Druck!

Privatisierung: Absage des Bahn-Börsengangs schadet Kunden

11.10.2008   DIE WELT   Bahnprivatisierung  

Um die Börsenpläne des Bahn-Chefs steht es schlecht. Jetzt fehlen Hartmut Mehdorn Milliarden Euro. Langfristig werden auch die Fahrgäste die Folgen zu spüren bekommen. Denn ohne frisches Kapital, so die Furcht, ist es nicht abwegig, dass der Konzern erneut kräftig den Rotstift ansetzt - auch bei den Zügen, bei Verbindungen, bei Bahnhöfen.

Privatisierung: Bahn-Börsengang verschoben oder aufgehoben

09.10.2008   DIE WELT   Bahnprivatisierung, Finanzmarktkrise  

Offiziell heißt es, der Börsengang der Deutschen Bahn wird wegen der Finanzkrise nur verschoben. Aber der Börsengang, an dem Hartmut Mehdorn seit 1999 gearbeitet hat, ist nun unwahrscheinlicher denn je geworden. Viele glauben, dass das ehrgeizige Projekt gar nicht mehr zu schaffen ist.

Schlechtes Marktumfeld: Steinbrück stoppt Bahn-Börsengang wegen Finanzkrise

09.10.2008   DER SPIEGEL   Bahnprivatisierung, Finanzmarktkrise, Peer Steinbrück  

Jetzt ist es amtlich: Der Börsengang der Bahn wird verschoben. Finanzminister Steinbrück und Bahn-Chef Mehdorn haben sich darauf geeinigt, auf ein besseres Marktumfeld zu warten.

Teilprivatisierung: Regierung verschiebt Börsengang der Bahn

09.10.2008   DER SPIEGEL   Bahnprivatisierung, Finanzmarktkrise  

Die Finanzkrise fordert Opfer: Die Bundesregierung hat den Börsengang der Bahn verschoben - das Umfeld sei zu schlecht. Allerdings wird schon nach einem neuen Termin gesucht.

Privatisierung: Politiker wollen Bahn-Börsengang abspecken

09.10.2008   DIE WELT   Bahnprivatisierung, Finanzmarktkrise, SPD  

Der Börsengang der Bahn ist wegen der Finanzkrise umstritten. Politiker der großen Koalition überlegen jetzt, weniger als die geplanten 24,9 Prozent an die Börse zu bringen. SPD und Union sehen im Verkauf eines kleineren Anteils an der Bahn eine Möglichkeit, den Börsengang trotz Finanzkrise zu retten.

Börsengang der Bahn: Politiker wollen Mehdorn ausbremsen

08.10.2008   DER SPIEGEL   Bahnprivatisierung  

Die schwere Finanz-Krise hat die Schiene erreicht: Führende Politiker aus Bund und Ländern wollen den Börsengang der Deutschen Bahn verschieben. Ihre Angst: Der Staat könnte das Unternehmen unter Wert verkaufen - und leichtfertig auf Milliardeneinnahmen verzichten.

Börsenturbulenten: Führende Politiker lehnen Börsengang der Bahn ab

07.10.2008   DIE WELT   Bahnprivatisierung, Finanzmarktkrise  

Der Börsengang der Bahn steht auf der Kippe: Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat versichert, der Staat werde die Mobilitätssparte der Bahn auf keinen Fall unter Wert an die Börse bringen. Ursprünglich war der Börsengang für den 27. Oktober vorgesehen. Die Finanzkrise macht diesen Plan offenbar zunichte.

Turbulenzen an den Finanzmärkten: Steinbrück zweifelt am Bahn-Börsengang

06.10.2008   DER SPIEGEL   Bahnprivatisierung, Peer Steinbrück  

Der Zeitpunkt ist extrem ungünstig: Eigentlich will die Bahn Ende Oktober an die Börse. Doch wegen der Krise an den Finanzmärkten stellt Finanzminister Steinbrück den Termin in Frage.

Finanzkrise: Börsen in Asien und Europa brechen ein

06.10.2008   DIE WELT   Bahnprivatisierung, Finanzmarktkrise, Peer Steinbrück  

Das Rettungspaket für die Hypo Real Estate hat das Vertrauen der Anleger nicht wieder hergestellt. Weltweit rauschen die Börsen ab. Am härtesten trifft es Deutschland, der Dax hat mehr als fünf Prozent verloren. Vor dem Hintergrund der Kursverluste stellt Peer Steinbrück den Börsengang der Bahn infrage.

Weiter »