Die letzte Kampfbrigade hat das Land verlassen, jetzt will die US-Regierung im Irak die Zahl privater Sicherheitsleute verdoppeln. Was einheimische Kräfte nicht schaffen, sollen dann rund 7000 Söldner leisten: Diplomaten und Entwicklungshelfer beschützen – und womöglich noch weitaus mehr.
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,712797,00.html