Er ist nicht mehr Linken-Chef, aber die radikale Rhetorik hat er nicht verlernt. Oskar Lafontaine knüpft sich Joachim Gauck vor – und wirft ihm vor, Sozialabbau zu befürworten. Aus Sicht Lafontaines ist der Präsidentschaftskandidat selbst in einem dritten Wahlgang in der Bundesversammlung unwählbar.
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,699812,00.html