Suche
Beiträge filtern nach:
- Abwrackprämie
- Afghanistan
- al-Qaida
- Angela Merkel
- Barack Obama
- Bayern
- Bundesregierung
- Bundestag
- Bundestagswahl
- Bundeswehr
- CDU
- CSU
- Dax
- Deutschland
- DIE LINKE
- EU
- Finanzkrise
- Frank-Walter Steinmeier
- Frankreich
- G20
- General Motors
- Gewerkschaften
- Großbritannien
- Hamburg
- Insolvenz
- Iran
- Italien
- Konjunktur
- Kurzarbeit
- NATO
- Nato-Gipfel
- NPD
- Opel
- Peer Steinbrück
- Rezession
- Russland
- Somalia
- SPD
- Türkei
- Taliban
- Terrorismus
- Umfrage
- USA
Monats-Archive: April 2009
Fünfter Jahrestag : Die wackeligen Gewinner der EU-Osterweiterung
Vor fünf Jahren traten acht Staaten Mittel- und Osteuropas der EU bei. Heute, in der Wirtschaftskrise, torkeln einige von ihnen dem Bankrott entgegen, und die Arbeitslosigkeit steigt. Blickt man über den Tag hinaus, fällt die Bilanz der EU-Ostererweiterung jedoch positiver aus.
Bilanz : Die EU-Erweiterung kennt nur Gewinner
Etliche osteuropäische Staaten torkeln derzeit dem Bankrott entgegen, die Arbeitslosigkeit steigt und die Zweifel an ihrer dauerhaften Leistungsfähigkeit mehren sich. Nicht immer zurecht. Denn durch den Beitritt zur Europäischen Union sind die meisten von ihnen stabiler geworden. Eine Bilanz fünf Jahre danach.
Spionage-Vorwürfe: Nato weist zwei russische Diplomaten aus
Die Spannungen zwischen der Nato und Russland verschärfen sich – nur einen Tag, nachdem sich beide Seiten aufeinander zu bewegt hatten. Das Militärbündnis verwies zwei Moskauer Diplomaten wegen Spionageverdachts der Zentrale. Der Kreml ist empört.
Italien: Berlusconi hat Ehekrach wegen schöner Frauen
Der Haussegen beim italienischen Ministerpräsidenten hängt schief: Silvio Berlusconis Leidenschaft für schöne Frauen hat aufs Neue für einen heftigen Krach zwischen ihm und seiner Frau Veronica Lario geführt. Grund für den Rosenkrieg sind drei blutjunge Showgirls, die der Premier ins EU-Parlament bringen will.
Wahlkampf: Die Mär von niedrigeren Steuern
Die Parteien versprechen vor der Wahl Steuersenkungen – trotz der Krise. Ein unlauteres Vorgehen, denn ihre Pläne werden schon bald nichts mehr wert sein. Ein Kommentar
Arbeitslosigkeit: Krise wird zur Männer-Rezession
Die Krise treibt die Arbeitslosigkeit in die Höhe, doch das trifft nicht alle gleichermaßen: Die Zahlen der Bundesagentur zeigen, dass bislang vor allem Männer ihre Stelle verlieren. Frauen dagegen finden immer noch Jobs.
Pizzeria-Kinder – Mutter will alles wieder gut machen
Wie grausam kann eine Mutter sein? Ina R. (26) setzte gemeinsam mit Knacki-Liebhaber Sascha S. (24) ihre Kinder Jonas (6), Sandra (4) und Baby Tim (zehn Monate)* in einer italienischen Pizzeria aus – jetzt will sie alles wiedergutmachen.
Holland – Anschlag auf Königin Beatrix?
Unglaubliche Bilder erschüttern die Niederlande. Ein Autofahrer ist am Königinnentag in eine Menschenmenge gerast. Fünf Menschen starben! Die Staatsanwaltschaft geht jetzt vom Verdacht eines versuchten Anschlags aus. Die Behörden sprechen von einer “bewussten Aktion”.
Premiummode: Hugo Boss verbucht Gewinnrückgang
Auch am Modehersteller Boss geht die Rezession nicht spurlos vorüber. Gewinne und Umsätze sind im ersten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Vorstandschef Claus-Dietrich Lahrs sieht das Unternehmen trotzdem für die Schwierigkeiten des laufenden Jahres gut gewappnet.
Haushaltsloch: Steinbrück prophezeit harte Verteilungskämpfe
Die Krise wirft alle Berechnungen über den Haufen – und zwingt den Bundesfinanzminister, einen Nachtragshaushalt vorzulegen. Konkrete Zahlen gibt es erst nach der Steuerschätzung im Mai. Aber schon jetzt kündigt Steinbrück an: “Ich werde die Finanzplanung schlicht und einfach überrollen.”
Telekom-HV: Obermann kommt mit milder Kritik davon
Bespitzelungsskandal, eine späte Gewinnwarnung und schwere Verluste in Großbritannien – Telekom-Chef René Obermann hatte allen Grund, auf der Hauptversammlung mit starkem Gegenwind zu rechnen. Doch der fiel vergleichsweise milde aus.
Wirtschaftskrise: Kassen brauchen drei Milliarden Finanzhilfe
Das Loch, das die Wirtschaftskrise reißt, ist riesengroß – und der Staat muss es stopfen. Fast drei Milliarden Euro mehr als geplant müssen in den Gemeinschaftstopf der gesetzlichen Krankenkassen nachgeschossen werden. Mit Beitragserhöhungen müssen die Versicherten aber trotzdem noch rechnen.
Gesundheitsfonds: Kassen brauchen 3 Milliarden plus Zusatzbeiträge
Das Loch, das die Wirtschaftskrise reißt, ist riesengroß – und der Staat muss es stopfen. Fast drei Milliarden Euro mehr als geplant müssen in den Gemeinschaftstopf der gesetzlichen Krankenkassen nachgeschossen werden. Mit Beitragserhöhungen müssen die Versicherten aber trotzdem noch rechnen.
Defizit wegen Wirtschaftskrise: Krankenkassen brauchen fast drei Milliarden vom Bund
Explodierende Kosten für Ärzte und Arzneien, immer mehr Kurzarbeiter und Arbeitslose: Die Einnahmen der gesetzlichen Krankenkassen brechen massiv ein. In diesem Jahr fehlen den Kassen fast drei Milliarden Euro – das Loch müssen die Steuerzahler stopfen.
Sozialsysteme: Gesundheitsfonds fehlen drei Milliarden Euro
Fehlstart für den Gesundheitsfonds: Die Wirtschaftskrise hat zu einem Milliarden-Defizit geführt. Die Krankenkassen müssen erneut den Staat anpumpen
Insider-Informationen: Was wussten die Taliban über Steinmeiers Besuch?
Trotz absoluter Geheimhaltung wussten die Taliban offenbar “fast minutiös” über den Besuch von Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Hindukusch bescheid. Aus Geheimdienstkreisen verlautet, dass es inzwischen “klare Hinweise” gebe, dass die Taliban gute Gewährsleute von Islamisten in Deutschland haben.
Informationen aus Deutschland: Taliban wussten fast alles über Steinmeier-Besuch
Das Auswärtige Amt hatte die Reise des deutschen Außenministers bis zu seiner Ankunft in Afghanistan geheim gehalten. Dennoch waren die Taliban “fast minutiös” über die Planungen informiert. Aus Geheimdienstkreisen verlautet, es gebe “klare Hinweise”, dass die Taliban gute Quellen in Deutschland besitzen.
Auto-Krise: Chrysler geht in die Insolvenz
Der US-Autobauer rutscht in die Pleite. Das Insolvenzverfahren soll den Weg für einen Einstieg des italienischen Autobauers Fiat ebnen
Sparprogramm: BASF baut bis Jahresende 2000 Stellen ab
Der Chemiekonzern BASF sieht nach einem Umsatz- und Gewinneinbruch im ersten Quartal noch immer keine Trendwende. Der Konzern will sich nun mit umfangreichen Sparprogrammen gegen die Rezession stemmen und seine Erträge sichern. Vor allem der Stellenabbau soll beschleunigt werden.