politik-pur wurde im März 2008 gestartet und soll im ersten Projektschritt politische Nachrichten (zunächst vor allem aus der deutschen Bundespolitik)
automatisch erfassen, klassifizieren und dem Nutzer zugänglich machen. Parallel dazu bauen wir kurze Texte mit den wichtigsten Informationen sowie
weiterführenden Links zu jedem Thema auf.
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Er gilt als einer der erfolgreichsten Künstler Afrikas und wollte in der Politik ganz oben mitmischen. Doch Youssou N’Dour darf bei den Präsidentschaftswahlen im Senegal nicht kandidieren. Warum das Verfassungsgericht so entschieden hat, ist unklar.
Der Plan birgt Brisanz und wäre ein massiver Einschnitt in die Souveränität Athens. Deutschland drängt darauf, dass die EU künftig die Kontrolle über das griechische Staatsbudget übernehmen soll. Das berichten die Nachrichtenagentur Reuters und die “Financial Times”.
Die spanische Fluggesellschaft Spanair ist pleite: Der Betrieb wird sofort und vollständig eingestellt, wie am Freitag bekannt wurde. Die letzte Maschine landete noch am selben Abend.
Eine Einigung über den “freiwilligen” Haircut rückt immer näher. In Athen rechnet man mit einem schnellen Abschluss der Verhandlungen.
Zwar hat die US-Wirtschaft nach jüngsten Zahlen im vierten Quartal ordentlich zugelegt. Doch die Märkte hatten mehr erwartet. Der Dow schließt leicht im Minus.
Es ist eine Premiere in der Geschichte Norwegens: Ministerpräsident Stoltenberg hat sich für die Beteiligung des Landes an der Deportation und Ermordung von Juden während der Nazi-Besatzung entschuldigt. Er fand eindringliche Worte.
Gleich um zwei Noten setzte die Rating-Agentur die Bewertung von Italien, Spanien und Slowenien herab. Auch Belgien und Zypern traf es. Für alle gilt: Ausblick negativ.
Europa hat es nicht leicht auf dem Weltwirtschaftsforum. Kaum jemand glaubt, dass die Krise unter Kontrolle ist. Überzeugen kann nur EZB-Chef Draghi.
Das US-Militär muss seine Ausgaben drastisch senken, die Sparpläne haben auch Auswirkungen auf Deutschland: Zwei Infanteriebrigaden sollen aufgelöst werden, betroffen sind Standorte in Grafenwöhr, Schweinfurt und Baumholder.
Erschienen am 27.01.2012 in DIE WELT
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Themen: Facebook
Es könnte der Börsengang des Jahres werden. Nach einem Medienbericht soll Facebook am kommenden Mittwoch seine Unterlagen bei der Börsenaufsicht einreichen.
Erschienen am 27.01.2012 in DIE WELT
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Themen: Schweiz
Der frühere ARD-Wettermoderator ist zurück im Fernsehen. Beim Regionalsender main.tv ist der Schweizer nun jeden Freitag zu sehen.
Es sei ein “außerordentlich schmerzliches Vorgehen”: Der Steuerstreit mit der USA hat die älteste Schweizer Bank zur Aufgabe gezwungen. Die Raiffeisenbank wird den größten Teil des Traditionshauses Wegelin übernehmen, betroffen sind 700 Mitarbeiter.
Weiterer Schlag für Europa: Die Ratingagentur Fitch hat die Bonität fünf europäischer Länder herabgestuft. Frankreich und Deutschland sind nicht dabei.
Erschienen am 27.01.2012 in DIE WELT
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Themen: China, Google
Twitter will unbedingt nach China. Dafür passt sich der Kurznachrichtendienst an. Zukünftig können Inhalte mit länderspezifischen Filtern blockiert werden.
Frankreich will in der Nato dafür werben, den Einsatz in Afghanistan früher abzuschließen als geplant: schon Ende 2013. Die französischen Truppen sollen auf jeden Fall bis dahin heimkehren, bekräftigte Präsident Sarkozy. Seine unterbrochene Ausbildungshilfe nimmt Paris umgehend wieder auf.
Einer der größten Börsengänge aller Zeiten könnte kurz bevorstehen: Laut “Wall Street Journal” reicht Facebook womöglich schon kommenden Mittwoch einen entsprechenden Antrag ein. Der IT-Riese wird derzeit mit bis zu 100 Milliarden Dollar bewertet.
Die Anleger hatten ein stärkeres Wachstum der US-Wirtschaft im letzten Quartal erwartet. Noch gibt es Hoffnung auf eine baldige Einigung zum griechischen Schuldenschnitt.
Der nächste Rating-Riese macht seine Drohung wahr: Nun senkt auch Fitch die Bonitätsnote von fünf Euro-Staaten. Besonders hart trifft es die Krisenländer Italien und Spanien, ihre Bewertung wurde gleich um zwei Stufen herabgestuft.
Anhänger der syrischen Protestbewegung haben in der ägyptischen Hauptstadt Kairo die Botschaft ihres Landes überfallen. Sie stürmten auf das Gelände und zerstörten Büroräume. Nun berät der Uno-Sicherheitsrat über eine Resolution gegen das Assad-Regime.
Manfred Schmidt soll für den “Nord-Süd-Dialog” bezahlen, sagt Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring. Falls nicht, werde man das Geld bei ihm eintreiben.